AU

Emeka Ogboh gewinnt Kunstwettbewerb für „Kunst am Bau“ des AU-Gebäudes in Addis Abeba

Der nigerianische Klangkünstler Emeka Ogboh ist Preisträger des Kunstwettbewerbs für das Gebäude für Frieden und Sicherheit der Afrikanischen Union in Addis Abeba. Er wurde einstimmig von der Jury mit der Entwicklung einer Arbeit beauftragt, die auf einer Adaption der Hymne der Afrikanischen Union basiert. Das Prinzip „Unity in Diversity“ soll hierbei in den Vordergrund gestellt werden. Die Klanginstallation soll sowohl im Gebäude als auch an herausgehobenen Orten in der Stadt Addis Abeba zu hören sein.
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Frauen Kinder Sudan

GfbV: Anhaltende Gewalt gegen Zivilbevölkerung im Westen des Sudan

Zehn Jahre, nachdem der damalige US-Außenminister Colin Powell erstmals von einem Völkermord in Darfur sprach, gibt es noch immer keinen ausreichenden Schutz für die Zivilbevölkerung im Westen des Sudan. Dies berichtete die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Mittwoch in Göttingen. Die Gewalt regierungsnaher Milizen in Darfur hält weiter an. Zwischen dem 1. Juli und dem 22. September 2014 registrierte die GfbV in den fünf Provinzen Darfurs 149 Vergewaltigungen von Frauen und Mädchen bei 73 Überfällen regierungsnaher Milizionäre. 35 Opfer waren noch minderjährig.
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Leser

23.09.: AFRICA live – Afrikapressespiegel

Das Wichtigste/Interessanteste vom Tage:
idea.de: Sudan – „Fall Ibrahim“ wird zur Grundsatzentscheidung über Religionsfreiheit
ntv: Kandidatenrekord vor Wahl – Dutzende wollen Tunesien regieren
Junge Welt: Gefangenenaustausch in Nigeria erwartet
Rund fünf Monate nach der Entführung von über 200 Mädchen aus einer Schule in Nordnigeria könnte ein Durchbruch bei den Verhandlungen über deren Freilassung bevorstehen.
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Reporter

ROG: Kampf gegen Ebola in Westafrika darf nicht zu Lasten der Pressefreiheit gehen

Reporter ohne Grenzen (ROG) fordert die Regierungen Liberias und Guineas auf, den Kampf gegen Ebola nicht zulasten der Pressefreiheit zu führen. In Liberia haben die Behörden mehrfach gravierend in die Arbeit mehrerer Zeitungen eingegriffen. In Guinea lynchten Dorfbewohner drei Journalisten. Diese hatten Vertreter der örtlichen Behörden begleitet, die über die Gefahren des Ebola-Virus informieren wollten und von aufgebrachten Bewohnern angegriffen wurden.
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Enlèvement Algérie

Algerien: französischer Tourist entführt

Lt. einer Information von „Centurion Du“ auf youtube, wurde am Sonntagabend in der Provinz Tizi Ouzou eine Franzose entführt, was am Montagabend seitens des Innenministeriums bestätigt wurde. “Einzelne Personen haben gestern am 21. September 2014 um 21:00 Uhr im Dorf Ait in der Gemeinde Ouabane ein Fahrzeug mit einer Gruppe von Algeriern, begleitet von dem französischen Staatsbürger Gourdel Hervé Stein “, abgefangen.
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Leser

22.09.: Afrika-Pressespiegel

Das Wichtigste/Interessanteste vom Tage:
Deutschlandradio: Rückkehr der Altkleider – Recycling-Mode aus Mosambik
Nelly und Nelsa Guambe kreieren Vintage-Schick
Südafrika-Portal: Dunkelhäutige bei Hells Angels unerwünscht
Südafrikas Rocker wollten den Klub für Schwarze öffnen. Doch lehnten die amerikanischen Charter dies ab.
Spiegel online: Opfer der Seuche: Afrikas verstoßene Ebola-Waisen
Sie sahen ihre Eltern sterben, nun gelten sie als Aussätzige. Der Ebola-Ausbruch in Westafrika hat Tausende Kinder zu Waisen gemacht. Auf den Straßen kämpfen sie ums Überleben.
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