Archiv der Kategorie: Politik

Agenda des G 20 – Gipfels 2017: Afrikas Zukunft sichern

g20Der afrikanische Kontinent macht uns betroffen mit diesen katastrophalen Ereignissen von Hunger und Unterernährung für Tausende arme im Elend vegetierende Menschen in vielen afrikanischen Ländern, die nur mit großartiger Hilfe der internationalen Gemeinschaft zu lösen sind. Umfangreiche Katastrophenhilfen von außen geben Rettung, reichen aber nicht aus und beseitigen nicht die Ursachen für Dürre und Wassermangel. Der Kampf gegen Hunger – erste Herausforderung des G 20! Agenda des G 20 – Gipfels 2017: Afrikas Zukunft sichern weiterlesen

Deutschland / Burkina Faso: Burkinischer Präsident zu Gast: Politische Beziehungen vertiefen

kabore-merkelDeutschland und Burkina Faso wollen ihre guten politischen Beziehungen weiter ausbauen. Das sagte Kanzlerin Merkel nach einem Treffen mit Staatspräsident Kaboré. Auch die Migrationsbewegungen aus afrikanischen Ländern nach Europa und die Entwicklungszusammenarbeit waren Themen.  Deutschland / Burkina Faso: Burkinischer Präsident zu Gast: Politische Beziehungen vertiefen weiterlesen

Fernsehtipp: phoenix Thema: „Marshallplan für Afrika?“ – Montag, 6. März, 10.45 Uhr

phoenixBonn (ots) – Bilder von sterbenden Babys und Tierkadavern – am Horn von Afrika bahnt sich eine Hungerkatastrophe an. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind 15 Millionen Menschen vom Hunger bedroht. Betroffen sind Äthiopien, Dschibuti, Eritrea und Somalia. Die Ursachen, so sagen Experten, sind überwiegend von Menschenhand gemacht – aber nicht nur.   Fernsehtipp: phoenix Thema: „Marshallplan für Afrika?“ – Montag, 6. März, 10.45 Uhr weiterlesen

G20: Deutschland ist noch nicht so weit – Umsetzungsschritte zum Marshall-Plan für Afrika offen

mohr-carstenBerlin – „Der Hamburger G-20-Gipfel zu Afrika kommt im Sommer zu früh“, resümiert Carsten Mohr (Foto), der im Dezember 2015 zu den Initiatoren des Memorandums „Neue Wege mit Afrika!“ an die Bundesregierung gehörte: „Deutschland und die Europäische Union haben noch keinen Masterplan, um auf wirtschaftliche und verwaltungstechnische Hilfe zur wirksamen Selbsthilfe umzuschalten.“ Der Bundeskanzlerin und der EU ginge es verkürzt nur um „Abhilfe, um den Zustrom afrikanischer ‚Boat People‘ zu stoppen“. G20: Deutschland ist noch nicht so weit – Umsetzungsschritte zum Marshall-Plan für Afrika offen weiterlesen

Bundesregierung will Geflüchtete nach Ägypten zurückschieben

hunko-utehaupts„In Libyen kann die Europäische Union keine neue Regierung als Partner zur Migrationskontrolle aufbauen. Deshalb sollen die Nachbarländer zu den Wächtern der Festung Europa werden. Nachdem die Grenzüberwachung in Tunesien aufgemöbelt wurde, steht nun Ägypten im Fokus. Die Grenzagentur Frontex wird dabei zum Makler, die Geflüchteten zur politischen Manövriermasse“, kritisiert der europapolitische Sprecher der Linksfraktion Andrej Hunko.  Bundesregierung will Geflüchtete nach Ägypten zurückschieben weiterlesen

neues deutschland: über die deutsche Afrika-Politik

eurafricaBerlin (ots) – Es ist heiß in Nairobi und Minister Müllers Glas halb leer. Der Marshall-Plan für Afrika enthält fraglos wichtige und richtige Elemente: An den Eckpunkten Wirtschaftsinvestitionen und berufliche Bildung ist per se nichts auszusetzen. Afrika braucht sicher beides und Afrika braucht sicher auch in vielen Ländern eine bessere Regierungsführung, entwicklungsorientiertere Eliten und weniger Korruption.   neues deutschland: über die deutsche Afrika-Politik weiterlesen

Ärzte ohne Grenzen: Libyen ist kein sicherer Ort – „unmenschliche Flüchtlingspolitik“

Internierungslager in Libyen

Tripolis/Berlin, 3. Februar 2017. Angesichts unmenschlicher Bedingungen für Geflüchtete in Libyen kritisiert Ärzte ohne Grenzen die Pläne der EU, in Kooperation mit den libyschen Behörden die Fluchtroute nach Italien zu blockieren. Beim heute beginnenden informellen EU-Gipfel auf Malta beraten Staats- und Regierungschefs über diese Pläne. Teams von Ärzte ohne Grenzen leisten seit Juli 2016 medizinische Hilfe für Flüchtlinge und Migranten in Internierungslagern in Tripolis und Umgebung. Die Menschen werden willkürlich unter unmenschlichen und unhygienischen Bedingungen eingesperrt. Oft gibt es nicht genug Nahrung und sauberes Wasser und keinen Zugang zu medizinscher Versorgung.  Ärzte ohne Grenzen: Libyen ist kein sicherer Ort – „unmenschliche Flüchtlingspolitik“ weiterlesen