Archiv der Kategorie: Zusammenarbeit

Agenda des G 20 – Gipfels 2017: Afrikas Zukunft sichern

g20Der afrikanische Kontinent macht uns betroffen mit diesen katastrophalen Ereignissen von Hunger und Unterernährung für Tausende arme im Elend vegetierende Menschen in vielen afrikanischen Ländern, die nur mit großartiger Hilfe der internationalen Gemeinschaft zu lösen sind. Umfangreiche Katastrophenhilfen von außen geben Rettung, reichen aber nicht aus und beseitigen nicht die Ursachen für Dürre und Wassermangel. Der Kampf gegen Hunger – erste Herausforderung des G 20! Agenda des G 20 – Gipfels 2017: Afrikas Zukunft sichern weiterlesen

Heilpflanzen in Afrika: BMBF fördert Projekt von Pharmazeuten aus Halle

brennnesselDie traditionelle Medizin spielt in Afrika eine große Rolle. Schon seit jeher setzen Heiler dort auf einheimische Pflanzenarten, um Krankheiten zu bekämpfen. Ein interdisziplinäres Forscherteam der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) hat nun ein Projekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) eingeworben, in dem medizinisch genutzte Pflanzen in den drei afrikanischen Staaten Äthiopien, Botswana und Tansania untersucht werden sollen. Die Wissenschaftler wollen so AIDS, Tuberkulose und Wurmerkrankungen bekämpfen, die im Afrika südlich der Sahara besonders häufig auftreten. Das BMBF fördert das Projekt über vier Jahre mit 800.000 Euro. Heilpflanzen in Afrika: BMBF fördert Projekt von Pharmazeuten aus Halle weiterlesen

Berufsbildungszentrum für den Textilsektor in Äthiopien

textilDie boomende Textilbranche Äthiopiens findet bislang kaum qualifizierte Fachkräfte – hier will die deutsche Entwicklungszusammenarbeit Abhilfe schaffen und ein Berufsbildungszentrum im äthiopischen Mekelle einrichten. Dies kündigte Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller heute im Rahmen seiner Äthiopienreise gemeinsam mit H&M und der bangladeschischen DBL Group an.  Berufsbildungszentrum für den Textilsektor in Äthiopien weiterlesen

Deutschland / Burkina Faso: Burkinischer Präsident zu Gast: Politische Beziehungen vertiefen

kabore-merkelDeutschland und Burkina Faso wollen ihre guten politischen Beziehungen weiter ausbauen. Das sagte Kanzlerin Merkel nach einem Treffen mit Staatspräsident Kaboré. Auch die Migrationsbewegungen aus afrikanischen Ländern nach Europa und die Entwicklungszusammenarbeit waren Themen.  Deutschland / Burkina Faso: Burkinischer Präsident zu Gast: Politische Beziehungen vertiefen weiterlesen

Ghana: Bundesregierung unterstützt Digitalisierung

ghanaAccra – Die Ausbildung von jungen Frauen in digitalen Berufen und die Modernisierung der Verwaltung, das sind die Schwerpunkte der Reise von Entwicklungsstaatssekretär Thomas Silberhorn nach Ghana. Neben politischen Gesprächen stehen der Besuch einer Berufsschule und ein Gespräch mit Rückkehrern auf dem Programm.   Ghana: Bundesregierung unterstützt Digitalisierung weiterlesen

Zukunftsperspektiven durch mehr Wertschöpfung und Beschäftigung – Minister Müller ist nach Burkina Faso und Côte d’Ivoire gereist

ouagadougouDie positive Wirtschaftsentwicklung in Westafrika muss noch stärker als bisher Beschäftigungsperspektiven für die Menschen vor Ort schaffen – das steht im Mittelpunkt der fünftägigen Reise von Bundesminister Dr. Gerd Müller nach Burkina Faso und in die Côte d’Ivoire. Beide Länder haben durch politische und wirtschaftliche Reformen in den vergangenen Jahren die Basis für ein hohes Wirtschaftswachstum geschaffen. Zukunftsperspektiven durch mehr Wertschöpfung und Beschäftigung – Minister Müller ist nach Burkina Faso und Côte d’Ivoire gereist weiterlesen

Tschad / Nigeria / Kamerun / Niger: Geberkonferenz für die Tschadseeregion am 24.02. in Oslo

konferenzDeutschland wird zusammen mit Nigeria, Norwegen und VN OCHA, dem Amt für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten der Vereinten Nationen, am 24. Februar 2017 eine internationale Geberkonferenz in Oslo für die Tschadseeregion veranstalten.   Tschad / Nigeria / Kamerun / Niger: Geberkonferenz für die Tschadseeregion am 24.02. in Oslo weiterlesen

Startschuss für fünf deutsch-afrikanische Netzwerke zur Gesundheitsforschung

gesundheitsforschungDie Gesundheitssituation in vielen Ländern Subsahara-Afrikas ist durch eine hohe Krankheitslast bei zugleich fehlenden Versorgungs-, Ausbildungs- und Forschungskapazitäten geprägt. Die wenigen auf wissenschaftlich hohem Niveau arbeitenden Institute forschen unter äußerst schwierigen Bedingungen, weil nicht ausreichend Geld für qualifiziertes Personal oder auch Laborausstattung zur Verfügung steht. Außerdem sind afrikanische medizinische Forschungseinrichtungen in der Regel nur in schwach entwickelte nationale Forschungssysteme eingebunden, so dass ein wissenschaftlicher Austausch fehlt. Heute nehmen fünf Gesundheits-Forschungsnetze ihre Arbeit auf, die diesen wissenschaftlichen Austausch möglich machen. Startschuss für fünf deutsch-afrikanische Netzwerke zur Gesundheitsforschung weiterlesen