Machen Sie mit! Robert Bosch Stiftung fördert Rechercheaufenthalte von Autoren, Filmemachern und Fotografen in Ländern Afrikas, Asiens und Europas

fotografMit dem Programm „Grenzgänger“ fördert die Robert Bosch Stiftung solche Rechercheaufenthalte. Erstmals sind auch Bewerbungen für Recherchen in folgenden Ländern Afrikas und Asiens möglich: Ghana, Kenia und Südafrika sowie Indien, Indonesien, Japan und Vietnam. Der Bewerbungsschluss ist der 30. April 2017.

Das Programm fördert internationale Rechercheaufenthalte von Autoren, Filmemachern und Fotografen, die relevante Themen und Entwicklungen aufgreifen und sich differenziert mit anderen Ländern und Kulturen auseinandersetzen wollen. Das Genre der Werke kann von literarischer und essayistischer Prosa, Fototextbänden, Kinder- und Jugendliteratur über Drehbücher für Dokumentar- und Spielfilme bis zu Hörfunkbeiträgen und Multimediaproduktionen reichen. Willkommen sind Bewerbungen von Newcomern und renommierten Autoren, Filmemachern und Fotografen gleichermaßen; gefragt sind Kreative, die Informationen aus erster Hand sammeln, authentische Orte besuchen und einen eigenen, neuen Blick wagen wollen.

Neu ist: Abhängig vom Reiseland kann eine Rechercheförderung von bis zu 14.000 Euro beantragt werden. Die Berechnung erfolgt unkompliziert mit Hilfe des Online-Bewerbungsformulars.

Ausführliche Informationen, eine Auflistung aller Förderländer und den Link zum Online-Bewerbungsportal finden Sie auf dieser Webseite. In Afrika sind dies: Ägypten, Algerien, Ghana, Kenia, Libyen, Marokko, Südafrika und Tunesien.

Grenzgänger ist ein Programm der Robert Bosch Stiftung, das in Kooperation mit dem Literarischen Colloquium Berlin durchgeführt wird.  (Bosch Stiftung)