Mit Wilderness Safaris die Unberührtheit Sambias und Simbabwes entdecken

sambiaOb Panoramablicke über dem Sambesi, Ballooning über die atemberaubende Landschaft oder Bungee-Jumping an den Victoria Falls: Die Binnenstaaten Sambia und Simbabwe treffen den Geschmack eines jeden Safarifans. Die Camps des nachhaltigen Safariunternehmens Wilderness Safaris haben für Gäste so einige Trümpfe im Ärmel und überzeugen mit einem Mix aus Nervenkitzel, Romantik und Entspannung.

Das Little Makalolo Camp liegt im Herzen des Hwange International Parks und bietet spektakuläre Blicke auf die dortigen Tiere. Dafür sorgt unter anderem das Wasserloch, um das sich Büffel- und Elefantenherden gerade zur Trockenzeit scharen. Neben einer Fahrt durch den Nationalpark können Gäste auch Einblicke in die sozialen und nachhaltigen Projekte Wilderness Safaris‘ gewinnen, die ansässige Ngamo Schule besuchen oder die Wasserversorgungsprojekte im Nationalpark erkunden. Mit lediglich sechs Zelten – Familieneinheit inklusive – bietet Little Makalolo absolute Abgeschiedenheit, um fernab der Massen in die Wildnis Afrikas einzutauchen. Neben dem Little Makalolo bietet auch das Davison’s Camp, ebenfalls im Hwange International Park, faszinierende Landschaften und eine perfekte Ausgangsbasis für außergewöhnliche Erlebnisse im südafrikanischen Busch.

Schlafen unter den Sternen Simbabwes
Vor zwei Jahren eröffnet, ist das Linkwasha Camp das Aushängeschild des nachhaltigen Ökosafariunternehmens in Simbabwe. Nicht nur, weil es das luxuriöseste der Camps in Hwange ist, sondern auch, weil es sich an einer Stelle im Nationalpark befindet, die aufgrund ihrer Wasserstellen als besonders tierreich gilt. Acht Zelte und eine Familieneinheit besitzt das Camp, die alle einen imposanten Blick auf die umliegende Tierwelt und die Wasserlöcher bieten. Wer Wert auf Romantik legt, kann bei einem Sleep-Out die Weite der afrikanischen Wildnis genießen und nachts den Lauten der vorbeiziehenden Herden lauschen.

111 Meter in die Tiefe
Beide Camps lassen sich im Rahmen einer kombinierten Simbabwe-Sambia-Safari perfekt mit dem sambischen Toka Leya Camp verbinden. Direkt am mächtigen Sambesi gelegen, wartet dies mit einer Vielzahl an spannenden und unvergesslichen Erlebnissen auf und bietet Gästen ein faszinierendes Panorama in dem sich Nilpferde, Alligatoren und Elefanten tummeln – eine Tierwelt am Fluss, die ihresgleichen sucht. Absolutes Highlight sind die nur 12 km entfernten Victoria Falls, die man bei einem Ausflug mit eigenen Augen bestaunen kann. Adrenalinjunkies kommen hier bei Water Rafting und Bungee-Jumping voll und ganz auf ihre Kosten. Gerade letzteres ist nur etwas für Abenteuerlustige mit starken Nerven: 111 Meter geht es bei den Victoria Falls in die Tiefe. Eine abendliche Schifffahrt auf dem Sambesi in den Sonnenuntergang beruhigt die Nerven wieder und bildet den perfekten Abschluss eines unvergesslichen Safaritages. Wer lieber im Camp bleibt, kann bei Yoga direkt am Ufer des Flusses oder bei einer erholsamen Spa-Behandlung die Seele baumeln lassen. (www.wilderness-safaris.com)