Schlagwort-Archive: Afrika

DAS-Afrika-Pressespiegel, KW 20: Die nächste Runde

Côte d’Ivoire: Wiederaufleben der Proteste verunsichert das Land: Die Szenerie ähnelt den Ereignissen zu Jahresbeginn: Rund 8.400 Mitglieder der Armee haben am vergangenen Freitag unter anderem die zweitgrößte Stadt des Landes Bouaké unter ihre Kontrolle gebracht, Straßensperren errichtet, schweres Geschütz aufgefahren und so die Zivilbevölkerung in Schrecken versetzt. DAS-Afrika-Pressespiegel, KW 20: Die nächste Runde weiterlesen

Wirtschaftswachstum für Afrika durch „Lösungen, die man auch umsetzen kann“

Buchvorstellung von „Making Africa Work – A Handbook for Economic Success“
Von derzeit etwa 1,1 auf über 2,4 Milliarden Menschen soll die Bevölkerung Afrikas bis 2050 wachsen, das Durchschnittsalter betrage dann 20 bis 25 Jahre. Doch „was werden die alle machen?“, fragt Greg Mills bei der Vorstellung des Buches „Making Africa Work“ in der Konrad-Adenauer-Stiftung. Der Leiter der südafrikanischen Brenthurst Foundation erläuterte gemeinsam mit Co-Autor Dickie Davis, wie das Buch Hilfe bieten soll, Jobs zu schaffen und dem Kontinent wirtschaftlich auf die Beine zu helfen. Wirtschaftswachstum für Afrika durch „Lösungen, die man auch umsetzen kann“ weiterlesen

Südsudan: Schwere Kämpfe rund um Kodok zwingen 25.000 Menschen zur Flucht

sudan-msfDie Menschen haben weder ausreichend Wasser, noch Nahrung oder humanitäre Hilfe
Knapp 25.000 Menschen sind in den vergangenen drei Tagen vor Kämpfen aus dem Gebiet um die Stadt Kodok im Norden des Südsudan geflohen. Dort haben sich die Auseinandersetzungen zwischen der südsudanesischen Armee (SPLA) und der bewaffneten Gruppe Agwelek intensiviert. Die Vertriebenen haben weder ausreichend Wasser, noch Nahrungsmittel und kaum Zugang zu medizinischer und humanitärer Hilfe. Aufgrund der zunehmenden Unsicherheit an den Westufern des Nils mussten Hilfsorganisationen ihre Aktivitäten in der Region aussetzen.   Südsudan: Schwere Kämpfe rund um Kodok zwingen 25.000 Menschen zur Flucht weiterlesen

Agenda des G 20 – Gipfels 2017: Afrikas Zukunft sichern

g20Der afrikanische Kontinent macht uns betroffen mit diesen katastrophalen Ereignissen von Hunger und Unterernährung für Tausende arme im Elend vegetierende Menschen in vielen afrikanischen Ländern, die nur mit großartiger Hilfe der internationalen Gemeinschaft zu lösen sind. Umfangreiche Katastrophenhilfen von außen geben Rettung, reichen aber nicht aus und beseitigen nicht die Ursachen für Dürre und Wassermangel. Der Kampf gegen Hunger – erste Herausforderung des G 20! Agenda des G 20 – Gipfels 2017: Afrikas Zukunft sichern weiterlesen

Human Remains aus kolonialem Kontext: 6 menschliche Schädel aus Afrika identifiziert

schaedelVor dem Hintergrund aktueller Debatten um Human Remains aus kolonialem Kontext hat Prof. Dr. Dr. Uwe Koch-Gromus, Dekan der Medizinischen Fakultät Hamburg, im Jahr 2016 das Institut für Geschichte und Ethik der Medizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) und das Medizinhistorische Museum Hamburg beauftragt, zu prüfen, ob sich auch in Sammlungen des UKE Human Remains aus kolonialem Kontext befinden. Human Remains aus kolonialem Kontext: 6 menschliche Schädel aus Afrika identifiziert weiterlesen

Heilpflanzen in Afrika: BMBF fördert Projekt von Pharmazeuten aus Halle

brennnesselDie traditionelle Medizin spielt in Afrika eine große Rolle. Schon seit jeher setzen Heiler dort auf einheimische Pflanzenarten, um Krankheiten zu bekämpfen. Ein interdisziplinäres Forscherteam der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) hat nun ein Projekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) eingeworben, in dem medizinisch genutzte Pflanzen in den drei afrikanischen Staaten Äthiopien, Botswana und Tansania untersucht werden sollen. Die Wissenschaftler wollen so AIDS, Tuberkulose und Wurmerkrankungen bekämpfen, die im Afrika südlich der Sahara besonders häufig auftreten. Das BMBF fördert das Projekt über vier Jahre mit 800.000 Euro. Heilpflanzen in Afrika: BMBF fördert Projekt von Pharmazeuten aus Halle weiterlesen

Afrikas Elefantenbullen stehen auf unbekannte Weibchen

elefantenbulleForscher vermuten evolutionäre Anpassung zur Vermeidung von Inzucht
Elefantenbullen finden die Laute unbekannter Artgenossinnen viel attraktiver und anziehender als jene von vertrauten Tieren. Möglicherweise ist das eine evolutionäre Anpassung, um Inzucht zu vermeiden, wie Forscher der Universität Wien http://univie.ac.at in ihrer aktuellen Studie vermuten. Afrikas Elefantenbullen stehen auf unbekannte Weibchen weiterlesen