Schlagwort-Archive: Sierra Leone

Ärzte ohne Grenzen: Statement zu neuem Ebola-Fall in Sierra Leone

ebola-irinAm 15. Januar 2016 meldete die Regierung von Sierra Leone einen neuen bestätigten Ebola-Fall im Norden des Landes. Eine am 12. Januar im Distrikt Tonkolili verstorbene Person wurde positiv auf das Virus getestet. Die Tests wurden vom Gesundheitsministerium Sierra Leones durchgeführt, welches Ärzte ohne Grenzen über den neuen Fall informierte. Ärzte ohne Grenzen und das Ministerium arbeiten nun eng zusammen, um zu sehen, ob die Hilfsorganisation unterstützen kann. In Sierra Leone war Ebola am 7. November 2015 offiziell für beendet erklärt worden. Ärzte ohne Grenzen: Statement zu neuem Ebola-Fall in Sierra Leone weiterlesen

Ebola: Virus neun Monate im Sperma nachweisbar – Untersuchungen in Sierra Leone

Download.aspxEbola ist im Sperma von Überlebenden länger zu finden als bisher angenommen. In Westafrika hat eine große Anzahl von Männern die Krankheit überlebt. Derzeit wird untersucht, wie lange das Virus nachweisbar ist und ob es eine Bedrohung darstellt. Ebola: Virus neun Monate im Sperma nachweisbar – Untersuchungen in Sierra Leone weiterlesen

Tweets über Ebola: 60 Mio. Menschen vorab gewarnt

Über 42.000 Nachrichten analysiert – Unterstützung für Frühwarnsysteme

Drei Tage vor der offiziellen Bestätigung des Ebola-Ausbruchs in Westafrika, waren weltweit bereits über 60 Mio. Menschen über Twitter informiert. Die Columbia University School of Nursing http://nursing.columbia.edu hat Tweets zu Ebola analysiert, die binnen einer Woche am Beginn des Ausbruchs zwischen 24. Juli und 1. August 2014 verschickt wurden. In dieser Zeit meldete Nigeria die ersten Fälle, Sierra Leone erklärte den nationalen Notstand und beim ersten Amerikaner wurde die Krankheit diagnostiziert. Tweets über Ebola: 60 Mio. Menschen vorab gewarnt weiterlesen

Ebola: Interview mit einem SOS-Kinderdorfleiter in Sierra Leone

In Sierra Leone, Liberia und Guinea steigen die Infektionsraten weiter an. Jede Berührung kann tödlich enden. Aktuell sterben allein in Sierra Leone rund 25 Menschen am Tag. Tendenz stark steigend. „Don’t touch! – Nicht anfassen!“ ist derzeit das höchste Gebot für alle Menschen im Ebola-Gebiet. Im Interview erzählt SOS-Kinderdorfleiter Emmanuel Woode aus Sierra Leone, wie er, seine Familie, seine Mitarbeiter und die SOS-Kinder mit dieser Extrem-Situation umgehen.
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DRK verstärkt Einsatz in den Ebola-Gebieten – ein Überblick

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) verstärkt seinen Einsatz in Westafrika. Vor Ort werden die nationalen Rotkreuzgesellschaften unterstützt, zusätzlich plant das DRK den Auf- bzw. Ausbau von Behandlungsstationen für Ebola-Kranke in Liberia und Sierra Leone, die dann auch vom DRK betrieben werden. Dafür benötigt das DRK dringend Fachpersonal wie Ärzte und Pfleger.
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