TV-/Video-Tipp für 02.09.2025 auf arte: Putins Griff nach Afrika – Russlands Einfluss in der Sahel-Zone

Nachdem Militärregime in Niger, Mali und Burkina Faso westliche Truppen vertrieben haben, nutzt Russland das entstandene Machtvakuum für seinen geopolitischen Vormarsch. Die Sahelzone ist geprägt von Terror, Repression und Einflusskämpfen.  Die Dokumentation legt offen, wie stark Putin den russischen Einfluss auf dem afrikanischen Kontinent ausweitet.

Südafrikas Präsident Ramaphosa spricht mit Putin über bilaterale Agenda Russland–Südafrika und Friedensprozess in der Ukraine

Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa führte am Donnerstag ein Telefongespräch mit Russlands Präsident Wladimir Putin. Dabei ging es um den anhaltenden Konflikt in der Ukraine sowie um weitergehende Fragen der bilateralen Zusammenarbeit zwischen Pretoria und Moskau. Nach einer Erklärung des südafrikanischen Präsidialamts wurde das Gespräch auf Wunsch Putins geführt. Ziel war es, Ramaphosa über die jüngsten … Südafrikas Präsident Ramaphosa spricht mit Putin über bilaterale Agenda Russland–Südafrika und Friedensprozess in der Ukraine weiterlesen

Putins Worte an Südafrika, „das Moskaus Hilfe im Anti-Apartheid-Kampf nie vergessen wird“

Der russische Präsident Wladimir Putin empfing kürzlich den südafrikanischen Vizepräsidenten Paul Mashatile zu einem Treffen, das der Stärkung der langjährigen Beziehungen zwischen den beiden Ländern diente. Trotz bescheidener Handelszahlen sowie unterschiedlicher Kulturen und Sprachen verbindet Russland und Südafrika eine historisch gewachsene Partnerschaft und gemeinsame globale Interessen.

Lesetipp/msn: Zentralafrika: Millionen für Schutz durch Putins Truppen ab 2026

Die Zentralafrikanische Republik soll ab 2026 wöchentlich 800.000 Dollar für den russischen Schutz zahlen. Dieses krisengeschüttelte Land ist ein typisches Beispiel für die Politik des Kremls gegenüber einigen afrikanischen Staaten. „Bei vielen afrikanischen Ländern kann man von dysfunktionalen Strukturen sprechen“, erklärt Dr. Wiesław Lizak vom INE.

KAS: „Putin wird priorisieren, welche Länder in Afrika strategisch wichtig sind“

Der Sturz des syrischen Diktators Assad schwächt Russlands Aktivitäten in Afrika, weil der Transport von Truppen und Militärgerät bislang vor allem über Syrien erfolgte. In Ost-Libyen möchte Putin einen neuen Afrika-Umschlagplatz aufbauen. Was das bedeutet, erklärt der Sahel-Experte der Konrad Adenauer Stiftung, Ulf Laessing, bei t-online:

Südafrikas Ramaphosa: „Putins Russland geschätzter Verbündeter“

Südafrika betrachte Russland als einen geschätzten Verbündeten, erklärte Präsident Cyril Ramaphosa während eines bilateralen Treffens mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin am Dienstag. Das Treffen fand am Vorabend des BRICS-Gipfels der aufstrebenden Volkswirtschaften statt, der in der russischen Stadt Kasan abgehalten wird, wie Reuters berichtete.

Putin: in welchen afrikanischen Ländern würde er bei Einreise verhaftet?

Anlässlich der aktuellen Asienrundreise des Kreml-Chefs hat das Portal news.de eine Aufstellung erstellt, wo er denn bei einer eventuellen Einreise verhaftet würde. Dem Kreml-Chef droht demzufolge in über 100 Ländern der Knast, und obwohl er sich ja in manchen afrikanischen Ländern durchaus einer gewissen Beliebtheit erfreut, gibt’s eine ganze Reihe afrikanischer Staaten, die nicht zimperlich … Putin: in welchen afrikanischen Ländern würde er bei Einreise verhaftet? weiterlesen

Simbabwes reichster Mann plant den Bau von fünf neuen KI-Fabriken in Afrika

Der simbabwische Milliardär Strive Masiyiwa hat Pläne angekündigt, innerhalb des nächsten Jahres fünf künstliche-Intelligenz-(KI)-Fabriken in Afrika zu bauen. Das Vorhaben ist Teil einer Investition von 720 Millionen US-Dollar über sein Unternehmen Cassava Technologies. Die Fabriken sollen in Südafrika, Nigeria, Kenia, Ägypten und Marokko entstehen.

Südafrika, das weiterhin auf beiden Seiten taktiert, prangert die Brutalität seines guten Freundes Russland an

Südafrika hat kürzlich die Handlungen Russlands gegen die Ukraine über eine Erklärung des Außenministeriums (Department of International Relations and Cooperation, DIRCO) verurteilt. Obwohl Südafrika derzeit eine wachsende Beziehung zu Russland pflegt, äußerte es sich gegen Moskaus Entscheidung, ukrainische Rentner anzugreifen.