Burkina Faso: 30.000 Hühner dürfen nicht in die Côte d’Ivoire importiert werden wegen Vogelgrippe

Burkina Faso: 30.000 Hühner dürfen nicht in die Côte d’Ivoire importiert werden wegen Vogelgrippe

Ouagadougou (Burkina Faso) – Wegen der in Burkina Faso ausgebrochenen Vogelgrippe durften am Wochenende 30.000 Hühner im Wert von umgerechnet über 150.000 Euro nicht in die Côte d’Ivoire importiert werden.

 

Am vergangenen Donnerstag hatten die ivorischen Behörden eine Maßnahme zum Verbot der Einfuhr von Geflügel aus Burkina Faso erlassen. Einige Tage später ging Mali ebenso vor.

 

Eine Katastrophe für die burkinischen Geflügelzüchter, aber der Generaldirektor der Veterinärdienste (DGSV) von Burkina Faso, Ouattara, zeigte Verständnis für die Maßnahmen der Nachbarländer. „Es ist normal, Abwehrmaßnahmen zu treffen, um sich gegen die Einschleppung der Seuche zu schützen“, erklärte er, auch wenn die Vogelgrippe bisher nur in zwei Provinzen des Landes aufgetreten sei und die exportierten Hühner nicht aus diesen Regionen stammten. (ia)