Skandal in der Schweiz: Eritrea treibt bei Flüchtlingen Steuern ein und unterstützt illegale Heimatreisen von anerkannten Flüchtlingen

Skandal in der Schweiz: Eritrea treibt bei Flüchtlingen Steuern ein und unterstützt illegale Heimatreisen von anerkannten Flüchtlingen

Verbotene Reisen in die Heimat, Zwang zu Schuldeingeständnissen und dubioses Einfordern von Steuern. Eritreas Regime herrscht mit harter Hand über seine Landsleute in der Schweiz, berichtet der Schweizer „Tagesanzeiger“.

 

Die Zahlungen betragen zum Teil mehrere Tausend Franken. Weil viele Eritreer in der Schweiz keine Arbeit haben, begleichen sie die Steuerschulden mit Geld aus der Sozialhilfe. Das Generalkonsulat verschiebt die Steuergelder dann über ein Konto bei der UBS in Zürich ans eritreische Regime, wie die „NZZ am Sonntag“ mit Verweis auf Dokumente schreibt.

 

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Foto: irin