Terror in der Côte d’Ivoire: Länderbericht der Adenauer-Stiftung

Terror-RCIDer dritte große Angriff islamistischer Terroristen in der Region innerhalb von vier Monaten lässt Konsequenzen für die wirtschaftliche Entwicklung und politische Stabilität Westafrikas befürchten, schreibt die Konrad Adenauer Stiftung in einem am 15. März veröffentlichten Länderbericht.

 

Nach den blutigen Terroranschlägen in Mali im November 2015 und Burkina Faso im Januar 2016 gab es einen weiteren Zwischenfall von ganz ähnlicher Größenordnung im Ferienort Grand Bassam, etwa 40 Kilometer von Abidjan, der größten Stadt der Côte d’Ivoire, entfernt. Dies ist innerhalb von vier Monaten der dritte Anschlag mit zahlreichen Opfern unter der Zivilbevölkerung in der Region. Zu diesem letzten Anschlag bekannte sich die „Organisation al-Qaida des Islamischen Maghreb“ (AQIM). Das Bekennerschreiben wird von internationalen Sicherheitsexperten vor Ort als glaubwürdig eingestuft.

 

Zum Hintergrund

Um diese Zunahme wie auch die regionale Streuung solcher Attacken einordnen zu können, lohnt sich ein kurzer Blick auf die Entstehung der aktuell existenten Strukturen terroristischer Organisationen:

 

Lesen Sie HIER weiter.