Weihnachten 2014: Schenken Sie doch mal einen Esel für Afrika!

Weihnachten 2014: Schenken Sie doch mal einen Esel für Afrika!

Um den Durst der Ärmsten zu stillen, verteilt die WasserStiftung seit mehr als zehn Jahren Esel als Wasserträger an Frauen in Eritrea. Jetzt sollen aus dem Eselprojekt grüne Dörfer und Wälder entstehen. Wer einen Esel schenkt, sorgt nun auch langfristig für sauberes Wasser. 

Vor 2000 Jahren war es ein Esel, der Wärme in die Krippe brachte, die Flucht nach Ägypten ermöglichte und später einen Mann nach Jerusalem trug, der uns zeigte, wie eine friedliche Welt aussehen könnte. Heute werden die Esel im ostafrikanischen Eritrea wieder zu Hoffnungsträgern.

Die Rechnung ist einfach und wirksam: Ab Anfang 2015 erhalten hilfsbedürftige Familien und allein stehende Frauen in Eritrea, die einen Esel als Wasserträger benötigen, dafür ein zinsloses Darlehen. 50 Prozent zahlen sie zurück, die andere Hälfte begleichen sie, indem sie ihre waldlosen Dörfer mit Bäumen bepflanzen: pro Esel fünf Bäume. Auch Hühner, Ziegen, Gemüsesämlinge und Werkzeuge sind erhältlich – vorausgesetzt, die Frauen verpflichten sich, Bäume zu pflanzen.

In Eritrea sind nur noch rund fünf Prozent des Landes bewaldet. Mit dem Projekt „Green Village“ leistet die WasserStiftung in Zusammenarbeit mit der katholischen Kirche von Eritrea Hilfe zur Selbsthilfe: „Wenn viele Frauen und viele Schulkinder in Dörfern viele Bäume pflanzen, entstehen Bauminseln, die sich mit Bauminseln in Nachbardörfern verbinden, die man eines Tages mit Google Earth erkennen kann“, erläutert Ernst Frost, Vorstand der WasserStiftung, die Vision.

Jeder Betrag ist willkommen, denn ein Esel mit Wasserbehälter kostet in Eritrea immerhin 300 Euro – auch in Deutschland viel Geld.

Spendenkonto: Raiffeisenbank Isar-Loisachtal
IBAN DE 58 701 695 43 0000 45 38 38
BIC GENODEF1HH

www.wasserstiftung.de