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Südsudan: Cholera und Mangelernährung gefährden tausende Vertriebene

Unter den 27.000 Vertriebenen, die im Buschland um Pieri südlich von Malakal Schutz suchen, treten vermehrt Mangelernährung und Cholera-Verdachtsfälle auf. Nach Kämpfen zwischen der Sudanesischen Volksbefreiungsarmee (SPLA) und Oppositionsgruppen sind sie seit Mitte Februar vor allem aus der Stadt Yuai und aus Waat geflohen. Ärzte ohne Grenzen warnt, dass die Gesundheit tausender Vertriebener in Gefahr ist.   Südsudan: Cholera und Mangelernährung gefährden tausende Vertriebene weiterlesen