Archiv der Kategorie: Sport

Senegal | Belästigungsvorwürfe während der WM: Chefkoch der „Löwen“ weist Anschuldigungen entschieden zurück

Symbolbild, KI-generiert

Der Chefkoch der senegalesischen Fußballnationalmannschaft, gegen den während des Aufenthalts des Teams bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA Vorwürfe wegen sexueller Belästigung erhoben wurden, hat sich erstmals öffentlich zu den Anschuldigungen geäußert.

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Lesetipp/taz: Côte d’Ivoire: Das Schweinsteiger-Theorem – Wieviel Rassismus steckt in unserem Reden über afrikanischen Fußball?

Und wie „wild“ hat Côte d’Ivoire gegen die DFB-Elf eigentlich gespielt? Tun wir doch mal so, als hätten unsere Experten wirklich etwas zu sagen. Der ARD-Experte Bastian Schweinsteiger beispielsweise hatte sich mit seiner Prognose vor Deutschlands Spiel gegen Côte d’Ivoire (2:1) einen mittelschweren Shitstorm eingefangen.

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WM 2026/Senegal: Die falsche Kontroverse um die „durchsuchten“ Lions de la Teranga bei ihrer Ankunft in den USA

Symbolbild

Bilder von senegalesischen Spielern, die auf einem amerikanischen Rollfeld einer Sicherheitskontrolle unterzogen werden, haben wenige Tage vor ihrem Start bei der WM 2026 die sozialen Netzwerke in Aufruhr versetzt. Die Aufnahmen wurden als demütigende Durchsuchung bei der Ankunft in Texas dargestellt. Tatsächlich handelt es sich laut dem senegalesischen Fußballverband jedoch um ein vereinfachtes Kontrollverfahren, das bereits vor dem Abflug in Raleigh durchgeführt wurde – vor einem Privatflug nach San Antonio.

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Fußball-WM 2026: Triumphale Rückkehr nach Mogadischu für Schiedsrichter Omar Artan, dem die Einreise in die USA verweigert wurde

Symbolbild, KI-generiert

Dem somalischen FIFA-Schiedsrichter Omar Abdulkadir Artan, der bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 als Unparteiischer eingesetzt werden sollte, wurde die Einreise in die Vereinigten Staaten verweigert. Nach seiner Rückkehr nach Mogadischu wurde er von einer großen Menschenmenge empfangen, die ihm ihre Unterstützung und Solidarität bekundete.

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WM 2026: Afrika mit zehn Teilnehmern – ein Pass in eine größere Zukunft

Zum ersten Mal in der Geschichte der Fußball-Weltmeisterschaft wird Afrika mit zehn Nationen vertreten sein. Von der ersten Teilnahme Ägyptens im Jahr 1934 bis zum möglichen Debüt der Kapverden 2026 hat sich die Zahl der Startplätze nicht nur auf dem Spielfeld, sondern auch auf diplomatischer Ebene entwickelt, berichtet RFI.

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Ghana, Senegal: Kann ein Spieler in diesem politischen Klima während der WM 2026 noch die Rechte von LGBT-Personen verteidigen?

Der afrikanische Fußball versteht es zu schweigen. Über Verletzungen, Prämien oder Machtkämpfe mit den Verbänden wird gern gesprochen. Andere Themen hingegen bleiben streng tabu. Homosexualität ist das wohl deutlichste Beispiel dafür. Kein afrikanischer Nationalspieler von internationalem Rang hat sich bislang öffentlich geoutet. Nicht, weil der Kontinent von menschlichen Realitäten verschont bliebe – Homosexualität existiert dort ebenso wie überall sonst –, sondern weil die sozialen, familiären und beruflichen Kosten eines solchen Bekenntnisses schlicht verheerend wären.

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Ägypten: die Samidat, sudanesische Fußballerinnen, trotzen dem Exil

Symbolbild

Fußball spielen, um sich neu aufzubauen und die Traumata von Krieg und Exil zu überwinden – das ist das Ziel einer sudanesischen Frauenmannschaft, die aus Profispielerinnen besteht, die vor dem Konflikt nach Ägypten geflohen sind. Initiiert wurde das Projekt von Salma al-Majidi, einer Pionierin des Frauenfußballs im Sudan, berichtet RFI.

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Aus dem Gefängnis in Rabat entlassen: Fans berichten (endlich) die Wahrheit über den Ursprung der Spannungen zwischen Marokko und Senegal beim Afrika-Cup

Nach ihrer Rückkehr in den Senegal nach mehreren Monaten Haft in Marokko schildern Fans, die während des Finales des Afrika-Cups 2025 festgenommen wurden, eine Version der Ereignisse, die das offizielle Narrativ erschüttert. Missverständnisse vor dem Hintergrund einer Sprachbarriere, umstrittenes Sicherheitsmanagement und als überzogen empfundene Gerichtsentscheidungen – ihre Aussagen werfen ein neues Licht auf die Spannungen zwischen Senegal und Marokko.

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CAN 2025, Urteil des Internationalen Sportgerichtshofs (TAS): Pokal an Senegal, Titel an Marokko

Der Streit zwischen Senegal und Marokko rund um den Afrika-Cup (Coupe d’Afrique des Nations) verstrickt sich in einen Rechtskonflikt mit bislang beispiellosen Auswirkungen. Da vor dem Tribunal arbitral du sport (TAS) kein beschleunigtes Verfahren durchgeführt wird, könnte die Klärung dieses heiklen Falls mehrere Monate dauern. Damit bleibt die Unsicherheit über den wahren Champion bestehen.

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CAN 2025 in Marokko: Haftstrafen für 18 senegalesische Fans bestätigt

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Weder strenger noch milder: In Marokko hat das Berufungsgericht von Rabat am Montagabend, dem 13. April 2026, die in erster Instanz verhängten Strafen gegen die 18 senegalesischen Fans bestätigt, die wegen der Ausschreitungen im Finale des Afrika-Cups (CAN) verfolgt wurden. Neun von ihnen wurden zu einem Jahr Gefängnis verurteilt, sechs erhielten sechs Monate, und die letzten drei werden in wenigen Tagen in ihr Heimatland zurückkehren können. Da sie zu drei Monaten Haft verurteilt worden waren, haben sie ihre Strafe bald vollständig verbüßt, berichtet RFI.

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Nach dem Afrika-Cup in Marokko: wird die WM 2026 schon den USA zugesprochen? Entgleisungen des Büro-Fußballs

Die Entscheidung der CAF, den Afrika-Cup am Schreibtisch Marokko zuzuschreiben – Wochen nach dem auf dem Platz errungenen Finalsieg Senegals –, öffnet eine ebenso beispiellose wie beunruhigende Lücke. Jenseits der sportlichen Verdienste der Atlas-Löwen erschüttert diese administrative Neuschreibung die Grundfesten des Wettbewerbs und stellt die Souveränität des Spielfelds infrage.

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Berufungsjury der CAF: Sportanwalt Me Kamara prangert „skandalöses“ und beispielloses Urteil an

Senegal hatte das Finale des Afrika-Cups gewonnen, aber weil die Spieler vorzeitig den Platz verließen, wurde ihnen der Titel aberkannt. Jetzt ist Marokko Afrika-Meister. Der afrikanische Fußballverband (CAF) hatte erklärt, sein Berufungsausschuss habe entschieden, dass Senegal das Finale verloren habe und der 1:0-Sieg nach Verlängerung in einen 3:0-Sieg für Gastgeber Marokko umgewandelt wurde.

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In Paris beginnt der Prozess wegen Cybermobbings gegen Imane Khelif, Star des algerischen Boxsports

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Am Donnerstag, dem 26. Februar 2026, beginnt vor dem Tribunal de Paris der Prozess gegen den rechtsextremen Influencer Papacito, der wegen Cybermobbings gegen die algerische Boxerin Imane Khelif angeklagt ist. Khelif war während der Jeux de Paris 2024 zur Olympiasiegerin geworden. Im Zentrum des Verfahrens steht eine Kontroverse um ihr Geschlecht, in deren Folge Imane Khelif Ziel einer massiven Hass- und Desinformationskampagne wurde, die sie schließlich dazu brachte, Anzeige zu erstatten, berichtet RFI.

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