Kategoriearchiv: Politik

Lesetipp/vietnam.vn/de: Angriffe auf Öltanker in der Straße von Hormuz erhöhen den Treibstoffdruck auf Afrika

Die komplexen Entwicklungen in Hormuz erhöhen den Druck auf die Energiesicherheit Afrikas zusätzlich, da viele Volkswirtschaften des Kontinents weiterhin stark von importierten Brennstoffen abhängig sind.

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Sechs Monate nach US-Gesundheitsabkommen über 147 Mio. Dollar: Burkina Faso drohen neue Sanktionen aus Washington

Burkina Faso gerät erneut unter Druck aus Washington wegen mutmaßlicher Menschenrechtsverletzungen – nur sechs Monate, nachdem die USA zugesagt hatten, das westafrikanische Land mit bis zu 147 Millionen US-Dollar im Gesundheitsbereich zu unterstützen.

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Burkina Faso: Thomas Sankara – Der Mann, der der Entwicklungshilfe gefährlich wurde

Von *Volker Seitz • Im Rahmen der offiziellen Unabhängigkeitsfeiern in Burkina Faso gab es am Donnerstag, dem 6. August, zum zehnten Mal eine Gedenkzeremonie für den Präsidenten Thomas Sankara und seine zwölf Weggefährten, die gemeinsam mit ihm ums Leben kamen. Thomas Sankara hatte die Machtinteressen Frankreichs und die „guten Absichten“ der Helferindustrie empfindlich gestört. Das hatte Folgen.

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Marokko entfacht Debatte über die Souveränität der spanischen Enklaven Ceuta und Melilla neu

In einem Interview mit dem saudischen Fernsehsender Asharq News am Mittwoch, dem 12. August, bezeichnete der marokkanische Justizminister Abdellatif Ouahbi die spanischen Enklaven Ceuta und Melilla als Gebiete, auf die Marokko Anspruch erhebt. Madrid reagierte umgehend: „Die territoriale Integrität der beiden Enklaven stand nie zur Debatte und wird auch niemals zur Debatte stehen“, erklärten die spanischen Behörden, lt. einem Bericht von RFI.

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Äthiopien/RSADO: Ägyptens Unterstützung für Eritrea verschärft Instabilität am Horn von Afrika

Die Demokratische Afar-Organisation des Roten Meeres (RSADO) warnt, dass die anhaltende Unterstützung Ägyptens für die Regierung Eritreas die Instabilität am Horn von Afrika verschärfen und den Frieden in der Region gefährden könnte.

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Burkina Faso: Militärische Ehrung für Thomas Sankara – Mausoleum ist geplant

Am Donnerstag, dem 6. August 2026, stand das Ministerium für Industrie, Handel und Handwerk im Mittelpunkt der zehnten militärischen Gedenkzeremonie für Hauptmann Thomas Sankara. Die traditionelle Ehrung für Präsident Thomas Sankara und seine zwölf Weggefährten, die gemeinsam mit ihm ums Leben kamen, wurde zum zehnten Mal abgehalten. Zahlreiche Mitarbeiter des Ministeriums für Industrie, Handel und Handwerk versammelten sich am Thomas-Sankara-Memorial, um dem Vater der Demokratischen und Volksrevolution vom August 1983 die Ehre zu erweisen.

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DR Kongo: Untersuchung deckt mutmaßliche Uranexporte nach China über Kobaltlieferungen auf

Eine Untersuchung von Lighthouse Reports deutet darauf hin, dass zwischen 2000 und 2024 möglicherweise Uran aus der Demokratischen Republik Kongo (DRK) über Kobaltexporte nach China gelangt ist. Die Recherche stützt sich auf interne Dokumente, eine wissenschaftliche Studie und Zeugenaussagen. Die betroffenen Unternehmen weisen die Vorwürfe zurück.

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Kamerun: Militärumbildung durch Präsident Paul Biya – Auftakt zu einer angespannten Nachfolge

Seit fast zwei Monaten ist Kameruns Präsident Paul Biya nicht mehr öffentlich aufgetreten. Nun hat er zahlreiche strategisch wichtige Posten innerhalb der Streitkräfte neu besetzt. Das Ausmaß der Umbildung verstärkt die Spekulationen über seinen Gesundheitszustand und darüber, wer in Yaoundé tatsächlich die Macht ausübt. Statt auf einen unmittelbar bevorstehenden Militärputsch deuten die Maßnahmen jedoch eher darauf hin, mögliche Umsturzversuche zu verhindern und eine zunehmend ungewisse Nachfolge abzusichern.

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Ceuta: Marokkos König Mohammed VI wird beschuldigt, Spanien wegen der Annäherung an Algerien bestrafen zu wollen

Nach der massiven Ankunft von Migranten in Ceuta vermutet ein Teil der spanischen Presse, dass Rabat die Grenzsituation genutzt habe, um Madrid eine Warnung zu senden.

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Lesetipp/E+Z: Warum militärische Lösungen in der Sahelzone immer wieder scheitern

Symbolbild, KI-generiert

Ein dauerhafter Frieden in der Sahelzone hängt weniger von ausländischen Militärpartnern ab als davon, dass die Missstände der Tuareg, klimatische Belastungen und Regierungsversagen angegangen werden. Bewaffnete Gruppen nutzen diese Umstände weiterhin aus, insbesondere dort, wo es den Staaten an Legitimität und öffentlichem Vertrauen mangelt.

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UNO: Nun zwei afrikanische Kandidaten für die Nachfolge von Guterres

Nach dem ehemaligen senegalesischen Präsidenten Macky Sall hat auch Uganda offiziell die Kandidatur seines Diplomaten Olara Otunnu für die Nachfolge von UN-Generalsekretär António Guterres eingereicht. Beide gehören nun zu den Bewerbern um die Führung der Vereinten Nationen. Der künftige Generalsekretär wird im Rahmen eines Auswahlverfahrens bestimmt, das vom Sicherheitsrat geleitet wird.

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Mali: Warum ein möglicher US-Angriff auf die JNIM Moskau in Verlegenheit bringen würde

In der weiterhin instabilen Sahelregion gewinnt die Möglichkeit eines amerikanischen Militäreinsatzes in Mali zunehmend an Bedeutung. Hintergrund sind verstärkte Luftaufklärung, die anhaltende Bedrohung durch dschihadistische Gruppen und die strategische Neuausrichtung der US-Politik in der Region.

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Marokko: Die „Donald-Trump-Autobahn“ – 1.055 Kilometer Diplomatie auf Knien

Donald Trump erklärte auf seinem sozialen Netzwerk Truth Social, dass die Schnellstraße zwischen Tiznit und Dakhla künftig seinen Namen tragen werde. Der US-Präsident dankte König Mohammed VI. persönlich für diese Aufmerksamkeit. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung hatte jedoch keine marokkanische Behörde diese Umbenennung bestätigt.

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Trump-Regierung prüft Militärschläge gegen die Terrorgruppe JNIM in Mali, berichten Regierungsvertreter

Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump prüft nach Angaben aktueller und ehemaliger US-Beamter militärische Angriffe gegen die Al-Qaida-nahe Terrorgruppe JNIM (Jama’at Nusrat al-Islam wal-Muslimin) in Mali. Innerhalb der Regierung gibt es jedoch Uneinigkeit über ein solches Vorgehen, berichtet die Washington Post.

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