Archiv der Kategorie: Gesundheit

Lesetipp/Schwäbische: Fachkräfte dringend gesucht – Zwei Pflegekräfte aus Afrika erzählen

Lesetipp/Schwäbische: Fachkräfte dringend gesucht – Zwei Pflegekräfte aus Afrika erzählen
Symbolbild

Pflegefachkraft will in Deutschland eigentlich keiner mehr werden. Zwei Afrikaner erzählen, warum sie für den Ausbildungsplatz am ZfP sogar ihre Heimat verlassen haben. Viele Fachkräfte haben in den vergangenen Jahren die Pflege verlassen. Verwunderlich ist das nicht, denn die Pflege ist ein Knochenjob. Wer also tut sich das noch an? Wer sind die Menschen, die momentan noch voller Elan eine Ausbildung in der Pflege beginnen? Wer ist bereit, uns zu pflegen, wenn wir alt und krank sind?

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Welt-Sichten: Ungleiche Verteilung von Reichtum – Die Nigerianer sind einfach nur noch zornig

Welt-Sichten: Ungleiche Verteilung von Reichtum - Die Nigerianer sind einfach nur noch zornig
Symbolbild

Während die Superreichen in Nigeria in Privatjets durch die Welt reisen, plündern die Armen Lebensmittellager, um etwas zu essen zu haben. Die Ungleichheit im bevölkerungsreichsten Land Afrikas hat obszöne Ausmaße angenommen.

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Gabun: Posse um Dekret von 1974 gegen “Präsidentenbabys“

Gabun: Posse um Dekret von 1974 gegen ''Präsidentenbabys''
Darf ich Brice Clotaire Oligui heißen oder nicht?

Dass man in Gabun seine Neugeborenen so ziemlich nennen kann, wie man will, habe ich dort oft festgestellt. Kinder tragen komplette Namen – einschließlich des Nachnamens – von irgendwelchen Personen, die die Eltern bewundern, die ihnen ein Vorbild sind oder denen sie ein Denkmal setzen wollen. Mehrere Elvis Presleys und Franz Beckenbauers habe ich dort kennengelernt, ein Chauffeur der Luftfahrtbehörde, bei der ich seinerzeit gearbeitet habe, hieß Jan Ullrich, der Sohn eines Kollegen Lenin mit Vornamen, usw., aber: ein Präsidialdekret aus dem Jahr 1974, das jetzt aus dem Nationalarchiv ausgegraben wurde, verbietet ausdrücklich, Kindern die Namen und Vornamen des Präsidenten der Republik Gabun zu geben.

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Angst vor einer neuen Epidemie veranlasst Putin zur Zusammenarbeit mit Afrika

Angst vor einer neuen Epidemie veranlasst Putin zur Zusammenarbeit mit Afrika
Überfülltes Krankenhaus in Luanda/Angola – Foto: irin

Russland ist dabei, seine Beziehungen zu Afrika zu stärken, indem es aktiv in den Gesundheitssektor des Kontinents investiert. Diese Absicht hat der russische Präsident Wladimir Putin am Mittwoch bekannt gegeben. Er wies darauf hin, dass Russland seinerseits zu engen Beziehungen mit Afrika im Bereich der Gesundheitsversorgung bereit sei.

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Lesetipp/KSTA: Trotz Warnung: Vergiftung durch Schildkrötenfleisch – Kinder und Erwachsene in Afrika gestorben

Lesetipp/KSTA: Trotz Warnung: Vergiftung durch Schildkrötenfleisch – Kinder und Erwachsene in Afrika gestorben

Tragödie im Urlaubsparadies Sansibar/Tansania: Auf der Insel Pemba sind neun Menschen, darunter acht Kinder und eine Erwachsene, nach dem Verzehr von Meeresschildkrötenfleisch gestorben. Weitere 78 Personen wurden nach Angaben der Gesundheitsbehörden ins Krankenhaus gebracht.

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Annalena Baerbock: „Zugang zu lebensrettenden Impfstoffen darf nicht davon abhängen, ob ein Kind in Deutschland oder Ruanda geboren wird“

Annalena Baerbock: „Zugang zu lebensrettenden Impfstoffen darf nicht davon abhängen, ob ein Kind in Deutschland oder Ruanda geboren wird“

Am Montag findet die Eröffnung der neuen BioNTech-Produktionsstätte in Kigali/Ruanda statt, mit den BioNTech-Vorständen Uğur Şahin und Özlem Türeci aus Mainz, Ruandas Präsident Paul Kagame, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, Außenministerin Annalena Baerbock, der Parlamentarischen Staatsekretärin im Entwicklungsministerium (BMZ), Dr. Bärbel Kofler, dem Präsidenten der European Investment Bank, Werner Hoyer, Senegals Präsident Macky Sall, Ghanas Präsident Nana Addo Dankwa Akufo-Addo und Südafrikas Gesundheitsminister Joe Phaahla.

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Die „billigsten“ afrikanischen Großstädte im Jahr 2023

Die „billigsten“ afrikanischen Großstädte im Jahr 2023
Victoria Island, Lagos, Nigeria

Die Lebenshaltungskosten sind der wichtigste Faktor, den die meisten berufstätigen Menschen bei wichtigen persönlichen und finanziellen Entscheidungen berücksichtigen. Wie billig oder teuer eine Stadt ist, bestimmt die Art der Menschen, die sie anzieht. Aus diesem Grund suchen die meisten Menschen nach einer Stadt, die sowohl erschwinglich als auch wirtschaftlich dynamisch ist, einschließlich afrikanischer Städte. Die „billigsten“ afrikanischen Großstädte im Jahr 2023 weiterlesen

TV-Videotipp/arte: Medizin in fernen Ländern: Kamerun – Der schmerzlindernde Baum

TV-Videotipp/arte: Medizin in fernen Ländern: Kamerun - Der schmerzlindernde Baum
Screenshot arte

Am Ende des Jahres 2013 machte ein französisch-kamerunisches Team eine schier unglaubliche Entdeckung. Ein in Laboren entwickelter schmerzlindernder Wirkstoff existiert bereits in der Natur, und zwar in den Wurzeln eines Baumes, des Afrikanischen Pfirsichs. TV-Videotipp/arte: Medizin in fernen Ländern: Kamerun – Der schmerzlindernde Baum weiterlesen

Lesetipp/WELT: Virchow-Preis für Malariaforscherin Rose Leke aus Kamerun

Lesetipp/WELT: Virchow-Preis für Malariaforscherin Rose Leke aus KamerunIn Berlin ist der mit 500.000 Euro dotierte Virchow-Preis an eine Wissenschaftlerin aus Kamerun verliehen worden. Professor Rose Leke wurde für ihre Beiträge zur Malariaforschung und die Förderung von Frauen in der Wissenschaft ausgezeichnet. Lesetipp/WELT: Virchow-Preis für Malariaforscherin Rose Leke aus Kamerun weiterlesen

Die HIV/Aids-Epidemie in Subsahara-Afrika ist weiblich

Die HIV/Aids-Epidemie in Subsahara-Afrika ist weiblich
© DSW/Jjumba Martin

Jede Woche infizieren sich weltweit 4.000 junge Frauen und Mädchen mit HIV, 3.200 davon in Subsahara-Afrika. Für die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) ist der heute veröffentlichte UNAIDS-Report ein Weckruf, konsequent gegen Geschlechterungerechtigkeit und Stigmatisierung vorzugehen. Die HIV/Aids-Epidemie in Subsahara-Afrika ist weiblich weiterlesen

18 Mio. Dosen des ersten Malaria-Impfstoffs für 12 afrikanische Länder im Zeitraum 2023-2025 bereitgestellt

18 Mio. Dosen des ersten Malaria-Impfstoffs für 12 afrikanische Länder im Zeitraum 2023-2025 bereitgestellt– Als Reaktion auf die große Nachfrage nach dem ersten Malaria-Impfstoff werden 12 afrikanischen Ländern für den Zeitraum 2023-2025 insgesamt 18 Millionen Dosen RTS,S/AS01 zugeteilt.
– Die Länder des Malaria-Impfprogramms Ghana, Kenia und Malawi erhalten Dosen, um die Impfungen in Pilotgebieten fortzusetzen.
– Außerdem wurden Mittel für neue Einführungen in Benin, Burkina Faso, Burundi, Kamerun, der Demokratischen Republik Kongo, Liberia, Niger, Sierra Leone und Uganda bereitgestellt. 18 Mio. Dosen des ersten Malaria-Impfstoffs für 12 afrikanische Länder im Zeitraum 2023-2025 bereitgestellt weiterlesen