Archiv der Kategorie: Gesundheit

Lesetipp/standard.at: Südafrika – Schwarzgeld-Affäre holt Ramaphosa ein: Skandal um ein Sofa voller Geldscheine

Lesetipp/standard.at: Südafrika - Schwarzgeld-Affäre holt Ramaphosa ein: Skandal um ein Sofa voller Geldscheine

Das südafrikanische Verfassungsgericht rollt eine Causa erneut auf, in der der Staatspräsident die Herkunft von Geld auf seiner Farm nicht schlüssig erklären konnte. Und auch jetzt spielt er auf Zeit.

Lesetipp/standard.at: Südafrika – Schwarzgeld-Affäre holt Ramaphosa ein: Skandal um ein Sofa voller Geldscheine weiterlesen

Falsche Medikamente in Afrika – ein persönliches Fallbeispiel: Wurmmittel gegen Malaria und sonstige Fehldiagnosen

Falsche Medikamente in Afrika – ein persönliches Fallbeispiel: Wurmmittel gegen Malaria und sonstige Fehldiagnosen

Von einer Dienstreise in den Kongo zurück in Libreville, öffnet mir Oumar, mein gardien, das Eingangstor. Sein übliches „Bonne arrivée, Madame“ fällt recht schwach aus, und er sieht furchtbar eingefallen aus, hat einen völlig verklärten Blick, zittert und schwitzt entsetzlich. Malaria, ganz offensichtlich. „Ich nehme seit drei Tagen Medikamente, aber sie helfen nicht“, wispert er schwach. 

Falsche Medikamente in Afrika – ein persönliches Fallbeispiel: Wurmmittel gegen Malaria und sonstige Fehldiagnosen weiterlesen

Interpol: Afrika an vorderster Front im Kampf gegen den Handel mit gefälschten Medikamenten

Interpol: Afrika an vorderster Front im Kampf gegen den Handel mit gefälschten Medikamenten

90 betroffene Länder, 269 Festnahmen und fast 6.000 geschlossene betrügerische Websites: Das ist das Ergebnis einer Interpol-Operation gegen den Handel mit gefälschten Arzneimitteln. Die internationale Polizeiorganisation beschlagnahmte in diesem Jahr weltweit gefälschte Produkte im Wert von 15,5 Millionen Dollar, berichtet RFI.

Interpol: Afrika an vorderster Front im Kampf gegen den Handel mit gefälschten Medikamenten weiterlesen

Dok-Film «NZZ Format»: Cannabis aus Marokko – Medizin statt Schwarzmarkt?  

Dok-Film «NZZ Format»: Cannabis aus Marokko - Medizin statt Schwarzmarkt?  
Symbolbild

Marokko ist der weltgrößte Haschisch-Produzent. Jetzt will das Land den Schwarzmarkt legalisieren, hat begonnen, den Anbau von Cannabis im Land zu legalisieren. Doch der Weg zu einem zertifizierten Medizinprodukt für den Export nach Europa ist steinig. Gelingt der Spagat zwischen Tradition und strengen Normen?

Dok-Film «NZZ Format»: Cannabis aus Marokko – Medizin statt Schwarzmarkt?   weiterlesen

Gesundheit: Warum manche Länder Afrikas sich weigern, ein bilaterales Hilfsabkommen mit den USA zu unterzeichnen

Gesundheit: Warum manche Länder Afrikas sich weigern, ein bilaterales Hilfsabkommen mit den USA zu unterzeichnen

In Afrika haben rund zwanzig Länder ein bilaterales Abkommen mit den Vereinigten Staaten im Rahmen der „Globalen Gesundheitsstrategie – America First“ unterzeichnet. Dieses Programm wurde von der Regierung Trump gestartet, um – offiziell – „das nationale Territorium zu schützen, indem verhindert wird, dass Epidemien von Infektionskrankheiten die amerikanischen Küsten erreichen […] sowie Millionen von Menschenleben zu retten und den Ländern zu helfen, ihre Abhängigkeit von ausländischer Hilfe zu verringern“. Einige afrikanische Staaten wie Sambia oder Simbabwe haben jedoch beschlossen, sich den amerikanischen Bedingungen nicht zu beugen, berichtet RFI.

Gesundheit: Warum manche Länder Afrikas sich weigern, ein bilaterales Hilfsabkommen mit den USA zu unterzeichnen weiterlesen

*Yewande Banire: Vom Wartezimmer zum Wohnzimmer – wie Telemedizin die Gesundheitsversorgung in Afrika verändern kann

*Yewande Banire: Vom Wartezimmer zum Wohnzimmer – wie Telemedizin die Gesundheitsversorgung in Afrika verändern kann

Für viele Patientinnen und Patienten in Afrika beginnt Gesundheitsversorgung mit Warten. Warten auf Platz, Warten auf Aufmerksamkeit und Warten innerhalb von Systemen, die bereits überlastet sind, noch bevor der Patient überhaupt ankommt. Diese Verzögerungen haben selten mit mangelndem medizinischem Wissen zu tun. Vielmehr spiegeln sie Gesundheitsstrukturen wider, die sich nicht schnell genug weiterentwickelt haben, um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden.

*Yewande Banire: Vom Wartezimmer zum Wohnzimmer – wie Telemedizin die Gesundheitsversorgung in Afrika verändern kann weiterlesen

Geburt in einer Straßenbahn: Marokko versinkt in der Banalisierung des Skandals

Geburt in einer Straßenbahn: Marokko versinkt in der Banalisierung des Skandals

Es gibt Tragödien, die in einem normalen Land ein politisches Erdbeben auslösen würden. In Marokko werden sie zu einer makabren Routine. Der Fall der Frau, die vom Moulay-Abdellah-Krankenhaus in Salé abgewiesen wurde und gezwungen war, in einer Straßenbahn zu gebären – wo ihr Neugeborenes nicht überlebte –, reiht sich in eine bereits viel zu lange Liste von Ereignissen ein, die das Versagen des öffentlichen Gesundheitssystems offenbaren, und darüber hinaus das eines Staates, der nicht mehr auf diejenigen hört, denen er angeblich dient.

Geburt in einer Straßenbahn: Marokko versinkt in der Banalisierung des Skandals weiterlesen

Lesetipp/tagesschau.de: Rassismus in der Pflege: „Man lernt, damit zu leben. Es ist unser Alltag“

Lesetipp/tagesschau.de: Rassismus in der Pflege: "Man lernt, damit zu leben. Es ist unser Alltag"
Symbolbild

Das deutsche Gesundheitssystem wäre ohne internationale Pflegekräfte aufgeschmissen. Schon jetzt kommt jede fünfte Pflegekraft aus dem Ausland. Laut einer neuen Studie werden viele jedoch immer wieder diskriminiert.

Lesetipp/tagesschau.de: Rassismus in der Pflege: „Man lernt, damit zu leben. Es ist unser Alltag“ weiterlesen

Rosalie, erste schwarze Frau in Simbabwe, die ihren Körper der Wissenschaft übergab, wird vier Jahre später geehrt

Rosalie, erste schwarze Frau in Simbabwe, die ihren Körper der Wissenschaft übergab, wird vier Jahre später geehrt

Im Jahr 2021 wurde Rosalie Chigariro die erste schwarze Simbabwerin, die ihren Körper für wissenschaftliche Zwecke spendete. Sie verfügte, dass ihr Körper der medizinischen Fakultät der Universität von Simbabwe für Forschungszwecke übergeben werden solle – wie aktuelle Berichte zeigen, wurde diese Untersuchung nun abgeschlossen.

Rosalie, erste schwarze Frau in Simbabwe, die ihren Körper der Wissenschaft übergab, wird vier Jahre später geehrt weiterlesen

Libyen: Ärzte ohne Grenzen muss das Land verlassen

Libyen: Ärzte ohne Grenzen muss das Land verlassen

Ärzte ohne Grenzen wurde in einem Schreiben des libyschen Außenministeriums aufgefordert, das Land bis zum 9. November 2025 zu verlassen. Ein Grund für die Ausweisung wurde nicht genannt. Ärzte ohne Grenzen ist besorgt über die Folgen und hofft noch auf eine positive Lösung.

Libyen: Ärzte ohne Grenzen muss das Land verlassen weiterlesen

USA gewähren Südafrika Nothilfe in Höhe von 115 Millionen US-Dollar

USA gewähren Südafrika Nothilfe in Höhe von 115 Millionen US-Dollar

Südafrika erhält von den Vereinigten Staaten 115 Millionen US-Dollar an Nothilfegeldern, um entscheidende HIV-/AIDS-Dienste aufrechtzuerhalten, nachdem es Anfang dieses Jahres durch eine weltweite Sperre von Hilfsgeldern zu Unterbrechungen gekommen war. Die Mittel stammen aus dem sogenannten PEPFAR Bridge Plan (PBP) – einem Teil des „US President’s Emergency Plan for AIDS Relief“ – und decken den Zeitraum vom 1. Oktober 2025 bis zum 31. März 2026 ab.

USA gewähren Südafrika Nothilfe in Höhe von 115 Millionen US-Dollar weiterlesen

Bill Gates sagt 912 Millionen US-Dollar zur Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria in Afrika zu

Bill Gates sagt 912 Millionen US-Dollar zur Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria in Afrika zu

Der Philanthrop Bill Gates kündigte an, dass die Gates Foundation 912 Millionen US-Dollar an den Global Fund to Fight AIDS, Tuberculosis, and Malaria spenden wird. Gleichzeitig warnte er davor, dass Kürzungen der weltweiten Gesundheitsfinanzierung Afrika unverhältnismäßig stark treffen könnten, und mahnt dringend notwendige Finanzierungen an und nennt Nigeria als Beispiel.

Bill Gates sagt 912 Millionen US-Dollar zur Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria in Afrika zu weiterlesen

Telemedizin als Antwort auf „medizinische Wüsten“ in Subsahara-Afrika

Telemedizin als Antwort auf „medizinische Wüsten“ in Subsahara-Afrika

Angesichts des Ärztemangels und der Abgeschiedenheit vieler afrikanischer Dörfer eröffnet die Telemedizin neue Perspektiven. Dank digitaler Technologien entwickeln lokale Start-ups Lösungen, um die Gesundheitsversorgung näher an die lange vernachlässigten ländlichen Bevölkerungen zu bringen.

Telemedizin als Antwort auf „medizinische Wüsten“ in Subsahara-Afrika weiterlesen