Archiv der Kategorie: Umwelt

Lesetipp/Mena-Watch: Zerschlagung einer IS-Zelle in Marokko – Was bedeutet das für die Region und Europa?

Lesetipp/Mena-Watch: Zerschlagung einer IS-Zelle in Marokko - Was bedeutet das für die Region und Europa?

Vor einer Woche gaben die marokkanischen Behörden die Zerschlagung einer Gruppierung des Islamistischen Staates bekannt, die Anschläge im Land plante, was die wachsende Bedrohung durch die Organisation in der Region widerspiegelt.

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AA: Nigeria, Äthiopien und Kenia für Deutschland und EU wichtige Partner in der grünen Transformation

AA: Nigeria, Äthiopien und Kenia für Deutschland und EU wichtige Partner in der grünen Transformation
Foto: X

Die Staatssekretärin und Sonderbeauftragte für internationale Klimapolitik, Jennifer Morgan (Foto), erklärte vor ihrer Abreise nach Nigeria, Äthiopien und Kenia (06.05.24): „Der afrikanische Kontinent ist ein Energiewendekontinent. Das riesige Erneuerbaren-Potential bietet Chancen für die Menschen vor Ort und für die Zusammenarbeit mit uns in Europa. Bei der COP28 in Dubai haben wir das Ende des fossilen Zeitalters eingeläutet und eine Erneuerbaren-Zukunft beschlossen. Für diese Zukunft wollen wir mit unseren afrikanischen Partnern zusammenarbeiten.

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Lesetipp/nau.ch: Solarenergie aus Afrika importieren? Keine gute Idee

Lesetipp/nau.ch: Solarenergie aus Afrika importieren? Keine gute Idee

Seit Jahren gibt es Überlegungen, Solarenergie günstig aus dem sonnenreichen Nordafrika nach Europa zu importieren. Deswegen ist es vorerst keine gute Idee.

  • Scheitern des Projektes Desertec als Mahnbeispiel.
  • Hohe Kosten und viel zu lange Transportwege machen das Vorhaben fast unmöglich.
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Wer sind die Hauptverantwortlichen für Afrikas Luftverschmutzung?

Wer sind die Hauptverantwortlichen für Afrikas Luftverschmutzung?

Ein Bericht, der am 2. April 2024 von Greenpeace Afrika und Greenpeace MENA veröffentlicht wurde, zeigt das Ausmaß der Luftverschmutzung in Afrika auf, identifiziert die Hauptverursacher und weist auf die schwerwiegenden Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit und die Umwelt hin.

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Energiewende in Westafrika: Parlamentarische Staatssekretärin Bärbel Kofler weiht erstes Solarkraftwerk Côte d’Ivoires ein

Energiewende in Westafrika: Parlamentarische Staatssekretärin Bärbel Kofler weiht erstes Solarkraftwerk Côte d’Ivoires ein

Das erste Solarkraftwerk der Côte d’Ivoire wurde heute offiziell eingeweiht. Es steht in Boundiali, im Norden des drittgrößten Landes Westafrikas, und wird künftig zehntausende Haushalte und Betriebe mit günstigem und sauberem Strom versorgen.

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An vorderster Front der Klimaanpassung: Tansanias Meeresalgen-Bäuerinnen (ONE Fotostory)

An vorderster Front der Klimaanpassung: Tansanias Meeresalgen-Bäuerinnen (ONE Fotostory)
Bild: ONE

Lernen Sie die Algenbäuerinnen von Sansibar kennen. Diese Frauen sind Pionierinnen in einer profitablen Branche, die früher von Männern dominiert wurde. Mit ihren Gewinnen haben sie ihre Gemeinschaft unterstützt und Frauen und Mädchen in der sansibarischen Gesellschaft gefördert.

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ONE: 6 Dokus über die Klimakrise in Afrika

ONE: 6 Dokus über die Klimakrise in Afrika

Die Klimakrise betrifft jeden, überall. Aber der afrikanische Kontinent bekommt die Auswirkungen am stärksten zu spüren. Er ist die klimatisch am stärksten gefährdete Region, obwohl er am wenigsten zu Kohlenstoffemissionen beigetragen hat. Während der Kampf für Klimagerechtigkeit weitergeht, ist es wichtig, die Geschichten über das Klima vor Ort, über den Kontinent und die Menschen, die dort leben, zu teilen.

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Marokko: Casablanca im Krieg gegen Satellitenschüsseln

Marokko: Casablanca im Krieg gegen Satellitenschüsseln

Das Anbringen von Parabolantennen an Fassaden und Balkonen von Gebäuden in Casablanca ist ab sofort verboten. Mit dieser Entscheidung soll die Ästhetik der Metropole verbessert und das Stadtbild geschützt werden. Moulay Ahmed Afilal, stellvertretender Bürgermeister, erklärte, dass diese Antennen dem Image der Stadt schaden würden.

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Studie: Wie werden entwaldete Landflächen in Afrika genutzt?

Studie: Wie werden entwaldete Landflächen in Afrika genutzt?
Viele bunte Punkte markieren Ort und Art der verschiedenen Landnutzungsformen nach Entwaldung.

Die bewaldeten Flächen Afrikas – schätzungsweise 14 Prozent der globalen Waldflächen – gehen immer weiter und immer schneller zurück – hauptsächlich, weil die Menschen eingreifen und das Land für wirtschaftliche Zwecke anders nutzen. Da die natürlichen Wälder wichtige CO2-Speicher und Lebensräume sind, hat diese Entwicklung erhebliche Auswirkungen auf den Klimawandel und die Unversehrtheit der Natur. Um nachvollziehen zu können, wo und warum Umwandlungen von Wald stattfinden und im Sinne von Klimaschutz und Biodiversität gezielt steuernd eingreifen zu können, fehlt es bislang an ausreichend guten Daten und einer detaillierten Kenntnis über die diversen Nachnutzungsformen der entwaldeten Flächen.

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Kriminalisierung von Klimaaktivist*innen in Uganda sofort stoppen

Kriminalisierung von Klimaaktivist*innen in Uganda sofort stoppen

Durch den Bau der Ölpipeline EACOP (East African Crude Oil Pipeline) des französischen Konzerns TotalEnergies von Uganda über Tansania droht zehntausenden Menschen die Umsiedlung. Anwohnende sowie Akteur*innen der Zivilgesellschaft erleben Repressionen und Menschenrechtsverletzungen. Die Kriminalisierung von Klimaaktivist*innen, die sich seit Jahren gegen das fossile Projekt einsetzen, hat sich erneut zugespitzt.

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Greenpeace-Recherche und Demo: Afrikas Textilmüll ist unsere Verantwortung

Greenpeace-Recherche und Demo: Afrikas Textilmüll ist unsere Verantwortung
Protestaktion vor dem Brandenburger Tor. © Paul Lovis Wagner / Greenpeace

Die Fashion-Industrie hat ein gewaltiges Plastikproblem. Statt es zu lösen, wird es durch Altkleiderexporte in Länder wie Ghana, Kenia und Tansania gebracht und verschmutzt dort die Umwelt. Nicht selten wandern ganze Säcke und sogar unbenutzte Textilien in Altkleidercontainer – doch minderwertige Billigklamotten aus Plastik machen Second Hand-Ware zu einer Umweltkatastrophe in Afrika. Eine Greenpeace-Recherche zeigt das Ausmaß, Aktive protestieren gegen Fast Fashion anlässlich der Fashion Week.

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Lesetipp/Junge Welt: Wie Eritrea dem Klimawandel trotzt – und nicht hungert

Lesetipp/Junge Welt: Wie Eritrea dem Klimawandel trotzt – und nicht hungert

Bei dem Antritt unserer dreiwöchigen Reise nach Eritrea hatten wir diesmal ungewöhnlich viele Fragen im Gepäck. Wiederholt waren wir zuletzt gefragt worden: »Warum ist Eritrea von den drastischen Dürrekatastrophen nicht so stark betroffen wie seine Nachbarn? Wieso taucht das Land auf den ›Hungerkarten‹ nicht oder nur als weißer Fleck auf? Was wird dort anders gemacht, um eine von äußerer Hilfe unabhängige Versorgung sicherzustellen?«

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