Archiv der Kategorie: Zusammenarbeit

Afrika / Burkina Faso: Eine Musikschule für die Kinder Ouagadougous

Afrika / Burkina Faso: Eine Musikschule für die Kinder Ouagadougous
Das Orchester der Musikschule Ouagadougou

Ein Erfahrungsbericht von Maria Behrens: „Eines Tages werden die Kinder Ihrer Musikschule im Palais des Sports spielen!“ – dies prophezeite mir der Naaba aus Wayalghin zum Anlass unseres großen Eröffnungskonzertes Ende Juli 2018. Afrika / Burkina Faso: Eine Musikschule für die Kinder Ouagadougous weiterlesen

Handgefertigtes aus Afrika nach Ihren Wünschen: so individuell wie Sie selbst!

Handgefertigtes aus Afrika nach Ihren Wünschen: so individuell wie Sie selbst!Sie haben eine bestimmte Vorstellung von einer Handtasche, einem Schmuck- oder Möbelstück, finden aber nichts was dem entspricht? Dafür gibt’s nun eine Lösung: das Urban Change Lab lässt individuelle Auftragsarbeiten fair für Sie in Handarbeit in Afrika anfertigen. Jochen Baumeister hat das Urban Change Lab 2015 ins Leben gerufen. Die Grundidee des Unternehmens, individuelle Einzelstücke in Auftragsarbeit anfertigen zu lassen, gibt es schon seit Jahrtausenden. Aber das konkrete Geschäftsmodell, das eine Brücke zwischen Afrika und Europa schlägt, ist erst durch die Digitalisierung möglich geworden. Wir haben mit dem Gründer über sein einzigartiges Business und seine Visionen gesprochen. Handgefertigtes aus Afrika nach Ihren Wünschen: so individuell wie Sie selbst! weiterlesen

Mit haltbaren Lebensmitteln gegen Mangelernährung in Afrika

Mit haltbaren Lebensmitteln gegen Mangelernährung in AfrikaIm neuen Projekt „Vegi-Leg“ suchen Forschende des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. gemeinsam mit Partnern aus Deutschland und Afrika Lösungen gegen Mangelernährung in Tansania und Mosambik. Mit den Menschen vor Ort sollen insbesondere neue Möglichkeiten für die Verarbeitung von Lebensmitteln entwickelt werden, die helfen, sie länger haltbar zu machen. Das dreijährige Projekt wird am ZALF koordiniert und ist Teil des Förderprogramms “Global Food Security” des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Mit haltbaren Lebensmitteln gegen Mangelernährung in Afrika weiterlesen

Start-Up vermittelt nordafrikanische Programmierer an internationale Unternehmen

Start-Up vermittelt nordafrikanische Programmierer an internationale Unternehmen
Haben Think.iT gegründet: Mehemed Bougsea, Amel Abid und Joscha Raue (v.l.) (Foto: gurian.de)

Hervorragend ausgebildet, aber mit geringen Jobchancen im eigenen Land: so geht es jungen Informatikerinnen und Informatikern in vielen nordafrikanischen Ländern, beispielsweise in Tunesien. Auf der anderen Seite suchen international aktive Firmen dringend Nachwuchskräfte im Technologie-Bereich. Um neue Karrierewege zu öffnen und der Talentflucht in den betroffenen Ländern entgegenzuwirken, möchte Think.iT – ein Unternehmen von Absolventen der TH Köln – ein globales Netzwerk zur Ausbildung und Vermittlung von Technologie-Experten aufbauen. Das Start-up wird gefördert durch ein Exist-Gründerstipendium des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Start-Up vermittelt nordafrikanische Programmierer an internationale Unternehmen weiterlesen

Selbstverwirklichung durch Bildung in Ruanda – CHANCEN International trägt dazu bei

Selbstverwirklichung durch Bildung in Ruanda - CHANCEN International trägt dazu beiBildung und Wissen sind ein wesentlicher Baustein für ein selbstbestimmtes Leben. Wie in allen Teilen der Welt, so leben auch in Ruanda viele junge Frauen, die Träume und Wünsche für die Zukunft haben. Oft führt der Weg dahin über eine weiterführende Ausbildung, die allerdings in Ruanda sehr teuer ist. Damit ist der Zugang dazu für viele verschlossen. Dabei gibt es ein erprobtes Modell, dass die Finanzierung von Bildung über die Sekundarstufe hinaus ermöglicht, ohne dass die geförderten Studierenden in eine Schuldenfalle geraten. Selbstverwirklichung durch Bildung in Ruanda – CHANCEN International trägt dazu bei weiterlesen

„Perspektiven schaffen!“ – Neue Afrika-Strategie des BMBF vorgestellt

„Perspektiven schaffen!“ – Neue Afrika-Strategie des BMBF vorgestelltBMBF stellt 300 Millionen Euro für deutsch-afrikanische Initiativen bereit:  „Perspektiven schaffen!“ Unter diesem Leitgedanken hat heute die Bundesforschungsministerin Anja Karliczek gemeinsam mit der Kommissarin für Humanressourcen, Wissenschaft und Technologie der Afrikanischen Union, Sarah Mbi Enow Anyang Agbor, die neue Afrika-Strategie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) vorgestellt. Die Strategie wurde unter Beteiligung deutscher und afrikanischer Akteure aus Bildung, Wissenschaft und Forschung erarbeitet. „Perspektiven schaffen!“ – Neue Afrika-Strategie des BMBF vorgestellt weiterlesen

TU München: Kooperation für nachhaltige Entwicklung in Afrika

TU München: Kooperation für nachhaltige Entwicklung in AfrikaDie Technische Universität München (TUM) und die Kwame Nkrumah University of Science and Technology (KNUST) in Ghana werden Partner für Innovation und nachhaltige Entwicklung. Damit institutionalisieren und erweitern die beiden Universitäten ihre bisherige Zusammenarbeit. Die strategische Partnerschaft ist wichtiger Bestandteil des weitgefächerten Afrika-Engagements der TUM und wurde vergangenes Wochenende von einer Delegation um Prof. Juliane Winkelmann, Vizepräsidentin für Internationale Allianzen und Alumni, im ghanaischen Kumasi auf den Weg gebracht. TU München: Kooperation für nachhaltige Entwicklung in Afrika weiterlesen

G20-Investitionskonferenz für Afrika: Ausländische Investitionen allein bekämpfen keine Armut

G20-Investitionskonferenz für Afrika: Ausländische Investitionen allein bekämpfen keine ArmutExo-Kreischer: „Die Bundesregierung wiederholt alte Fehler“: Auf dem „G20 Investment Summit“, der heute in Berlin stattfindet, verkündete Bundeskanzlerin Angela Merkel einen sogenannten Entwicklungsinvestitionsfonds (EIF). Mit seiner Hilfe wolle man Investitionen sowohl für deutsche als auch afrikanische Unternehmen stärken. Die Entwicklungsorganisation ONE fordert, dass nicht zum wiederholten Male eine entwicklungspolitische Initiative gestartet werden darf, die sich weder an den UN-Nachhaltigkeitszielen orientiert noch an der Agenda 2063 der Afrikanischen Union. G20-Investitionskonferenz für Afrika: Ausländische Investitionen allein bekämpfen keine Armut weiterlesen