Humanitäre NGOs einzige Zeugen einer blutigen Katastrophe im zentralen Mittelmeer

Humanitäre NGOs einzige Zeugen einer blutigen Katastrophe im zentralen Mittelmeer
Fotocredit: Tess Barthes / SOS MEDITERRANEE

Am Wochenende wurde eine neue blutige Katastrophe im zentralen Mittelmeer bekannt, als NGOs auf mindestens 17 im Meer treibende Leichen aufmerksam wurden. Zwölf der Körper konnten von den zivilen Such- und Rettungsschiffen Geo Barents und Ocean Viking geborgen werden. Die Todesfälle deuten auf ein Schiffsunglück hin, bei dem eine unbekannte Zahl von Menschen gestorben ist.

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Marokko: Startschuss in Casablanca für den Bau der größten Meerwasserentsalzungsanlage Afrikas

Marokko: Startschuss in Casablanca für den Bau der größten Meerwasserentsalzungsanlage Afrikas

Marokkos Kronprinz Moulay El Hassan gab am Montag, den 10. Juni 2024, den Startschuss für den Bau der Mega-Meerwasserentsalzungsanlage in Casablanca. Die in der Gemeinde Lamharza Essahel gelegene Anlage wird die größte ihrer Art in Afrika sein und eine jährliche Produktionskapazität von 300 Millionen m3 Trinkwasser für 7,5 Millionen Menschen haben.

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Lesetipp/Der Spiegel: Südafrikas ANC einigt sich mit vier Parteien auf Regierungskoalition

Lesetipp/Der Spiegel: Südafrikas ANC einigt sich mit vier Parteien auf Regierungskoalition
ANC-Generalsekretär Fikile Mbalula. Foto: X

30 Jahre lang konnte der ANC Südafrika allein regieren, jetzt ist er auf vier Koalitionspartner angewiesen. ANC-Generalsekretär Fikile Mbalula verkündet, »ein Kabinett der nationalen Einheit« gefunden zu haben.

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Welt-Sichten: Ungleiche Verteilung von Reichtum – Die Nigerianer sind einfach nur noch zornig

Welt-Sichten: Ungleiche Verteilung von Reichtum - Die Nigerianer sind einfach nur noch zornig
Symbolbild

Während die Superreichen in Nigeria in Privatjets durch die Welt reisen, plündern die Armen Lebensmittellager, um etwas zu essen zu haben. Die Ungleichheit im bevölkerungsreichsten Land Afrikas hat obszöne Ausmaße angenommen.

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Falsche Schamanen ahmen mithilfe von KI die Stimmen Verstorbener nach und betrügen verzweifelte Südafrikaner

Falsche Schamanen ahmen mithilfe von KI die Stimmen Verstorbener nach und betrügen verzweifelte Südafrikaner

Die Polizei des Landes warnt vor einer Zunahme von Straftaten, die mit Hilfe eines Computerprogramms begangen werden, das die vermeintlichen Stimmen verstorbener Verwandter nachahmt, und vor falschen Predigern, die sich den weit verbreiteten Glauben an diese alten Kulte zunutze machen, berichtet die spanische Zeitung El Pais.

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IGB-Bericht: Lage der afrikanischen Arbeitnehmer verschlechtert sich weiter

IGB-Bericht: Lage der afrikanischen Arbeitnehmer verschlechtert sich weiter

Der Internationale Gewerkschaftsbund (IGB) hat am Mittwoch, den 12. Juni, seinen Jahresbericht über die Rechte der Arbeitnehmer in der Welt veröffentlicht. Der IGB veröffentlicht ein spezielles Dossier über den afrikanischen Kontinent, einen Bericht, der auf einer Umfrage unter 107 Gewerkschaften auf dem Kontinent basiert. Das Dokument beschreibt die Lage der Gewerkschaften auf dem Kontinent, die aus der Sicht des Gewerkschaftsbundes nicht sehr gut ist, berichtet RFI.

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Lesetipp/FR: Globaler Süden – Klimaschutz für und mit Feminismus

Lesetipp/FR: Globaler Süden - Klimaschutz für und mit Feminismus

Frauen aus dem Globalem Süden fordern im Kampf gegen die Erderwärmung mehr Raum. Starke Frauen für starken Klimaschutz in Afrika“: So lautete der Titel einer der Begleitveranstaltungen zur Klimakonferenz in Bonn. Frauen seien nicht nur Opfer der Klimakrise, sondern beteiligen sich auch aktiv an der Entwicklung von Schutzmaßnahmen, sagte am Dienstag die feministische Aktivistin und Anwältin Mwanahasmisi Singano, aus Kamerun.

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Videotipp/euronews: Ein Schaf für bis zu 65.000 Euro? Warum es das in Senegal gibt.

Videotipp/euronews: Ein Schaf für bis zu 65.000 Euro? Warum es das in Senegal gibt.
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Ladoum-Schafe, die Zehntausende Dollar einbringen können, führen ein luxuriöses Leben in speziellen Salons, wo sie massiert, gepflegt und ein vitaminreiches Futter bekommen.    Während desviertägigen Opferfestes töten und essen Muslime ein Schaf, um des Propheten Ibrahim zu gedenken. Dem Koran zufolge war Ibrahim bereit seinen Sohn Ismael Allah zu opfern. Als Allah dies sah, gebot er ihm Einhalt. Daraufhin opferten Ibrahim und Ismail voller Dankbarkeit im Kreis von Freunden und Bedürftigen einen Widder.  

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Historisches Urteil in Brüssel: Belgisch-ruandischer Staatsangehöriger wegen Völkermords verurteilt

Historisches Urteil in Brüssel: Belgisch-ruandischer Staatsangehöriger wegen Völkermords verurteilt
Symbolbild

Das Brüsseler Schwurgericht fällte ein historisches Urteil und verurteilte den 65-jährigen Emmanuel Nkunduwimye wegen seiner Beteiligung am Völkermord an den Tutsi in Ruanda im Jahr 1994 zu 25 Jahren Zuchthaus. Der unter dem Namen „Bomboko“ bekannte Nkunduwimye wurde des Völkermords, der Kriegsverbrechen, des Mordes und der Vergewaltigung für schuldig befunden.

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Abgelehnte (!) Schengen-Visa kosteten afrikanische Antragsteller im Jahr 2023 fast 54 Millionen Euro

Abgelehnte (!) Schengen-Visa kosteten afrikanische Antragsteller im Jahr 2023 fast 54 Millionen Euro

Seit Dienstag, dem 11. Juni, muss man allein für die Beantragung eines Kurzzeitvisums für den Schengen-Raum 10 Euro mehr, also 90 Euro, bezahlen. Ein Betrag, der nach oben korrigiert wurde, obwohl Antragsteller nach einer Ablehnung keine Rückerstattung erhalten, sprich: sie zahlen für NICHTS! Im Jahr 2023 zahlten afrikanische Antragsteller für Schengen-Visa somit fast 54 Millionen Euro – umsonst, berichtet RFI.

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Lesetipp/BR: Weltweit einmalig – 120 Nashörner in Südafrika ausgewildert

Lesetipp/BR: Weltweit einmalig - 120 Nashörner in Südafrika ausgewildert

Breitmaulnashörner sind am Aussterben. Denn sie sind das Ziel von Wilderern. Eine private Farm hat deshalb 2.000 Exemplare gezüchtet. Nach und nach sollen sie nun ausgewildert werden. Ein historischer Moment, sagen Artenschützer. Doch das ist teuer.

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