Epstein-Akten: Name des ehemaligen südafrikanischen Präsidenten Jacob Zuma taucht erneut in neuen US-Dokumenten auf

Epstein-Akten: Name des ehemaligen südafrikanischen Präsidenten Jacob Zuma taucht erneut in neuen US-Dokumenten auf

Der Name des ehemaligen südafrikanischen Präsidenten Jacob Zuma erscheint in einer neuen Welle von Dokumenten im Zusammenhang mit der Jeffrey-Epstein-Affäre, die in den Vereinigten Staaten veröffentlicht wurden. Diese Erwähnung stellt zwar keine strafrechtliche Anschuldigung dar, belebt jedoch eine lange Reihe von Kontroversen um den Ex-Staatschef neu, der bereits durch jahrelange politische, juristische und familiäre Skandale geschwächt ist.

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Russischer Geheimdienst: Frankreich soll die Ausschaltung „unerwünschter Führungspersönlichkeiten“ in Afrika gebilligt haben

Russischer Geheimdienst: Frankreich soll die Ausschaltung „unerwünschter Führungspersönlichkeiten“ in Afrika gebilligt haben

Der russische Auslandsgeheimdienst SVR behauptet, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron habe seinen Geheimdiensten die Genehmigung erteilt, einen Plan zur Beseitigung sogenannter „unerwünschter Führungspersönlichkeiten“ in Afrika umzusetzen.

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Nigeria unterzeichnet Abkommen mit Südkorea zum Bau der ersten Elektrofahrzeugfabrik Afrikas

Nigeria unterzeichnet Abkommen mit Südkorea zum Bau der ersten Elektrofahrzeugfabrik Afrikas

Nigeria hat einen bedeutenden Schritt hin zum Aufbau einer eigenen Elektrofahrzeug-Industrie (EV) gemacht, nachdem es ein Abkommen mit dem südkoreanischen Asia Economic Development Committee (AEDC) unterzeichnet hat. Ziel ist die Errichtung dessen, was Regierungsvertreter als Afrikas erste Elektrofahrzeug-Produktionsstätte bezeichnen.

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Südafrika: Polizei zerschlägt Betrugsnetzwerk mit einem Schaden von über 50 Millionen Euro

Südafrika: Polizei zerschlägt Betrugsnetzwerk mit einem Schaden von über 50 Millionen Euro

Die südafrikanische Presse spricht von „dem größten Betrugsfall dieser Art in Südafrika“. In Johannesburg hat die Polizei ein mutmaßlich falsches Callcenter durchsucht. Von dort aus soll ein kriminelles Netzwerk weltweit Investoren betrogen haben. Der entstandene Schaden wird auf mehr als 50 Millionen Euro geschätzt. Insgesamt 29 Verdächtige sollen in der kommenden Woche vor Gericht gestellt werden, berichtet RFI.

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Lesetipp/euronews: Akten zeigen: Epstein wollte Libyens Milliarden bergen – mit Kontakten zu Mossad und MI6

Lesetipp/euronews: Akten zeigen: Epstein wollte Libyens Milliarden bergen – mit Kontakten zu Mossad und MI6

Aus einer E-Mail vom Juli 2011 geht hervor, dass der US-Milliardär Jeffrey Epstein und sein enges Netzwerk versucht haben sollen, die politischen und wirtschaftlichen Unruhen in Libyen zu ihrem Vorteil auszunutzen.

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Lesetipp/taz: Das stille Sterben im Mittelmeer

Lesetipp/taz: Das stille Sterben im Mittelmeer

Kurz vor der Küste von Malta schlägt am Mittag des 21. Januars ein Matrose Alarm. Vom Bord des ägyptischen Frachtschiffs „Star“ hatte er einen Menschen im Wasser gesichtet, der sich regungslos an einen Rettungsring klammerte. Der Kapitän änderte den Kurs. Ein von der Besatzung gedrehtes Video zeigt die Bergung von Ebrima Conteh. Der völlig unterkühlte Mann aus Sierra Leone hatte wohl 24 Stunden im Wasser ausgeharrt. Er wurde nach Malta gebracht.

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Sea-Watch 5 festgesetzt: Das zweite Schiff der Justice Fleet wird für Nicht-Kommunikation mit Libyen bestraft

Sea-Watch 5 festgesetzt: Das zweite Schiff der Justice Fleet wird für Nicht-Kommunikation mit Libyen bestraft
Die Sea-Watch 5 wurde im Hafen von Catania festgesetzt. Foto: Maria Giorgi/ Sea-Watch

Das deutsche Rettungsschiff Sea-Watch 5 wurde nach einer Rettung für 15 Tage von den italienischen Behörden festgesetzt und mit einer Strafe von 7500 Euro belegt. Damit ist die Sea-Watch 5 nach der Humanity 1 schon das zweite zivile Rettungsschiff der Justice Fleet, das von den Behörden im Hafen festgehalten wird – während im Mittelmeer weiter Menschen auf der Flucht ertrinken. Gemeinsam mit Sea-Watch haben ein Dutzend weitere Seenotrettungsorganisationen als Teil der Justice Fleet ihre operative Kommunikation mit Libyen eingestellt.

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Delegationsreise der Parlamentariergruppe Westafrika in die Republik Senegal und in die Republik Cabo Verde

Delegationsreise der Parlamentariergruppe Westafrika in die Republik Senegal und in die Republik Cabo Verde
Projekt der deutschen Entwicklungszusammenarbeit: die Molkerei „Laiterie du Berger“

Vom 1. bis 7. Februar 2026 wird eine Delegation der Parlamentariergruppe Westafrika unter Leitung des Vorsitzenden, Josef Oster (CDU/CSU), in die Republik Senegal und in die Republik Cabo Verde reisen. Weitere Delegationsmitglieder sind die Abgeordneten Detlef Seif (CDU/CSU), Sven Wendorf (AfD), Gabriela Heinrich (SPD) und Dr. Lena Gumnior (Bündnis 90/Die Grünen).

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Lesetipp/twittersmash: Angriff auf Niger: Schüsse und Explosionen am Flughafen von Niamey

Lesetipp/twittersmash: Angriff auf Niger: Schüsse und Explosionen am Flughafen von Niamey

Am Donnerstagmorgen erschütterte ein bewaffneter Angriff das Diori Hamani International Airport in Niamey, der Hauptstadt von Niger. Der Angriff, bei dem zwei Flugzeuge zerstört wurden, stellt eine ernsthafte Eskalation der Sicherheitslage in der Region dar und stellt die Junta unter enormen Druck, ihre Sicherheitsversprechen zu erfüllen.

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Westsahara: Mangels eines glaubwürdigen marokkanischen Plans könnte Trump eine auf amerikanische Interessen zugeschnittene Selbstbestimmung durchsetzen

Westsahara: Mangels eines glaubwürdigen marokkanischen Plans könnte Trump eine auf amerikanische Interessen zugeschnittene Selbstbestimmung durchsetzen

Während Massad Boulos, der ranghohe Berater Donald Trumps für Afrika und den Nahen Osten durch Nordafrika reist, könnte der wachsende Appetit Washingtons auf kritische Mineralien die Karten in der Sahara neu mischen und jenen recht geben, die eine echte Autonomie fordern.

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Gabun: Marabouts, fingierte Festnahme und 305.000 Euro: die Erpressung, der Ex-Ministerin und Bongo-Kusine Nicole Asselé zum Opfer fiel

Gabun: Marabouts, fingierte Festnahme und 305.000 Euro: die Erpressung, der Ex-Ministerin und Bongo-Kusine Nicole Asselé zum Opfer fiel
Symbolbild

Als Kusine ersten Grades des gestürzten Ex-Präsidenten Ali Bongo und ehemalige Sportministerin soll Nicole Asselé 2020 ins Visier eines kamerunischen Betrügernetzwerks geraten sein, das sie in eine Falle lockte, indem es ihr vorgaukelte, sie könne die First Lady Sylvia Bongo Ondimba durch mystische Praktiken „beseitigen“. Die Erpressung dauert bis heute an – just zu einem Zeitpunkt, an dem in Libreville der Prozess gegen die ehemalige First Lady und ihren Sohn zu Ende gegangen ist.

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Sicherheit in Afrika: Diese Länder widerlegen die Klischees über den Kontinent

Sicherheit in Afrika: Diese Länder widerlegen die Klischees über den Kontinent

In einer Welt, in der der globale Frieden seinen niedrigsten Stand seit 1945 erreicht hat, stechen einige afrikanische Länder bemerkenswert positiv hervor. Der jüngste Global Peace Index (GPI) 2025, veröffentlicht vom Institute for Economics and Peace, zeigt, dass zehn Staaten des Kontinents inzwischen in puncto Stabilität und Sicherheit mit westlichen Mächten konkurrieren. Eine Realität, die viele festgefahrene Vorstellungen ins Wanken bringt.

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Der „Flaggenkrieg“ offenbart Marokkos unmöglichen Spagat

Der „Flaggenkrieg“ offenbart Marokkos unmöglichen Spagat

Der Vorfall an Marokkos Ostgrenze ist keine bloße Randnotiz: Er ist ein vergrößernder Spiegel einer tiefen geopolitischen Bruchlinie im Maghreb. Während Algier seine Souveränität durch unerschütterliche Treue zur palästinensischen Sache bekräftigt, verstrickt sich Rabat in ein existenzielles Dilemma. Zwischen einer offen eingegangenen Militärallianz mit Israel und dem Vorsitz des Al-Quds-Komitees spielt das Königreich ein gefährliches Spiel, das für eine aufgebrachte marokkanische Straße zunehmend unhörbar wird.

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