BMI erhöht erstmals Sicherheitsstufe in libyscher Such- und Rettungszone wegen gewalttätiger Angriffe der libyschen Küstenwache

BMI erhöht erstmals Sicherheitsstufe in libyscher Such- und Rettungszone wegen gewalttätiger Angriffe der libyschen Küstenwache
Foto: Lukas Kaldenhoff / SOS Humanity

Berlin, 06.05.2026. Zum ersten Mal seit Beginn der zivilen Seenotrettung im zentralen Mittelmeer 2015 hat die deutsche Bundesregierung die erhöhte Sicherheitsstufe 2 für unter deutscher Flagge fahrende Schiffe von libyschen Nationalgewässern auch auf die libysche Such- und Rettungszone vor der Küste Libyens ausgeweitet – dem Einsatzgebiet von Seenotrettungsorganisationen wie SOS Humanity und Sea-Watch.

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Chinas Nullzollpolitik gilt inzwischen für 53 der 54 afrikanischen Staaten – ein Land im südlichen Afrika bleibt ausgeschlossen

Chinas Nullzollpolitik gilt inzwischen für 53 der 54 afrikanischen Staaten – ein Land im südlichen Afrika bleibt ausgeschlossen

Nach der Aufnahme von 20 weiteren Ländern am 1. Mai gilt Chinas Nullzollpolitik nun für nahezu ganz Afrika. Nur ein einziges Land im südlichen Afrika ist von Pekings weitreichendem zollfreien Zugang zum Kontinent ausgenommen.

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Fremdenfeindliche Angriffe in Südafrika: 130 Nigerianer fordern ihre Rückführung

Fremdenfeindliche Angriffe in Südafrika: 130 Nigerianer fordern ihre Rückführung

Nigeria reagiert auf die seit Mitte April in Südafrika gegen seine Staatsbürger gerichteten Angriffe. Laut der nigerianischen Bundesregierung haben 130 von ihnen um Evakuierung gebeten. Das Land hat bereits bei früheren Wellen von Gewalt gegen Ausländer in dem südafrikanischen Staat ähnliche Maßnahmen ergriffen, berichtet RFI.

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Mangel an Friedhöfen in der Zentralafrikanischen Republik: „Jeden Tag sehen wir sein Grab“

Mangel an Friedhöfen in der Zentralafrikanischen Republik: „Jeden Tag sehen wir sein Grab“

In Bangui, Hauptstadt der Zentralafrikanischen Republik, sind Beerdigungen längst nicht mehr nur ein privater Trauerakt. Sie sind zu einer organisatorischen und sozialen Belastung geworden. Seit fast zehn Jahren gibt es in der Hauptstadt der Zentralafrikanische Republik keinen allgemein zugänglichen öffentlichen Friedhof mehr. Viele Familien haben deshalb keine andere Wahl, als ihre Angehörigen auf dem eigenen Grundstück zu bestatten – hinter Häusern, unter Mangobäumen oder auf kleinen Feldern. Dort liegen heute Väter, Mütter und Kinder begraben, berichtet RFI.

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Außergewöhnliche Grenzöffnung: Algerien weist 56 marokkanische Staatsangehörige aus

Außergewöhnliche Grenzöffnung: Algerien weist 56 marokkanische Staatsangehörige aus

Rund 56 marokkanische Staatsangehörige ohne gültigen Aufenthaltsstatus wurden von den algerischen Behörden ausgewiesen. Diese Aktion, die von der Marokkanischen Vereinigung zur Unterstützung von Migranten in prekären Situationen begleitet wurde, zeigt eine punktuelle Zusammenarbeit an den Grenzen – trotz angespannter diplomatischer Beziehungen zwischen den beiden Nachbarländern des Maghreb.

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Videotipp/WDR: Der Fachkräftemangel und die Bezirksregierungen – Marokkanerin Opfer der Bürokratie

Videotipp/WDR: Der Fachkräftemangel und die Bezirksregierungen – Marokkanerin Opfer der Bürokratie
Symbolbild

Manchmal wirkt es, wie der ganz normale Wahnsinn. Der Reihe nach. Deutschland wirbt mit einem Programm für Facharbeiter aus dem Ausland. Diesem Ruf folgt eine Podologin aus Marokko. Doch dann wurde sie Opfer der Bürokratie, oder genauer gesagt unterschiedlicher Auffassungen zweier unterschiedlicher Bezirksregierungen.

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Videotipp/arte: Malis Hauptstadt Bamako: Alltag trotz Ausnahmezustand

Videotipp/arte: Malis Hauptstadt Bamako: Alltag trotz Ausnahmezustand
Screenshot arte

In Malis Hauptstadt Bamako herrscht weiterhin Ausnahmezustand, seitdem die Zufahrten dorthin von islamistischen Milizen blockiert werden. Spürbar ist die Angst vor möglichen terroristischen Überfällen und auch die Lebensmittel werden knapp. Frankreich hat seine Staatsbürger:innen zur Rückkehr aufgefordert.

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Lesetipp/stern: Zwei US-Soldaten bei internationalem Militärmanöver in Marokko vermisst

Lesetipp/stern: Zwei US-Soldaten bei internationalem Militärmanöver in Marokko vermisst

Während eines internationalen Militärmanövers in Marokko sind zwei US-Soldaten als vermisst gemeldet worden. Wie die US-Armee und die marokkanischen Streitkräfte am Sonntag mitteilten, verschwanden die Militärangehörigen am Samstagabend im Süden des Landes.

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Mali: JNIM und FLA rücken vor, Dschihadisten formulieren politisches Angebot – Regime gibt nicht nach

Mali: JNIM und FLA rücken vor, Dschihadisten formulieren politisches Angebot – Regime gibt nicht nach

In Mali haben die Dschihadisten der Gruppe zur Unterstützung des Islams und der Muslime (JNIM) sowie die Unabhängigkeitskämpfer der Front zur Befreiung des Azawad (FLA), nachdem sie am vergangenen Wochenende Kidal erobert hatten, am Freitag, den 1. Mai, die Militärlager von Tessalit und Aguelhoc unter ihre Kontrolle gebracht. Ihr Vormarsch beunruhigt die Bewohner der großen Städte im Norden Malis, berichtet RFI.

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Deutschland stärkt Investitionen in Afrika

Deutschland stärkt Investitionen in Afrika

Deutschland wird Miteigentümer der afrikanischen Versicherungsagentur ATIDI. Die Agentur versichert Investitionen und Handel in afrikanischen Ländern gegen politische und gesamtwirtschaftliche Risiken. Bei ihrem Besuch in Kenia sagte Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan den Kauf von Anteilen zu. Deutschland wird damit größter nicht-afrikanischer Anteilseigner.

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