Archiv der Kategorie: Allgemein

Afrika-TV-/Videotipp/arte: „Für Tigrayer ist das Leben hier wie die Hölle auf Erden“ – Stimmen aus Tigray

Afrika-TV-/Videotipp/arte: "Für Tigrayer ist das Leben hier wie die Hölle auf Erden" - Stimmen aus Tigray
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Die 53-jährige Hiyabiel stammt aus Tigray und lebt in Addis Abeba. Sie erzählt von der Verfolgung der in der äthiopischen Hauptstadt lebenden Tigrayer*innen und ihrer Sorge um ihre Familie in Tigray, zu der der Kontakt abgebrochen ist. Afrika-TV-/Videotipp/arte: „Für Tigrayer ist das Leben hier wie die Hölle auf Erden“ – Stimmen aus Tigray weiterlesen

Afrika-TV-/Videotipp/DW: Namibia – Ölsuche im Naturparadies

Afrika-TV-/Videotipp/DW: Namibia - Ölsuche im Naturparadies
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Das Okavango-Delta ist ein einmaliges Naturparadies im Süden Afrikas. Doch dieser Ort ist bedroht. Am Okavango-Fluss in Namibia bohrt ein kanadisches Unternehmen nach Öl und Gas – mitten in einem Schutzgebiet. Anwohner und Naturschützer sind alarmiert. Afrika-TV-/Videotipp/DW: Namibia – Ölsuche im Naturparadies weiterlesen

DAS-Afrika-Pressespiegel, KW48: Auf gute Beziehungen

DAS-Afrika-Pressespiegel, KW48: Auf gute BeziehungenChina-Afrika-Gipfel in Dakar: Am Sonntag begann die achte Konferenz des Forum für China–Afrika Kooperation (FOCAC) in Dakar, der Hauptstadt Senegals. Erstmals fand der zweitägige Gipfel dabei als Ministerkonferenz auf Ebene der Außen-, Handels- und Wirtschaftsministerinnen und -minister statt. Der chinesische Präsident Xi Jinping eröffnete die Konferenz in einer digitalen Ansprache und gab u.a. bekannt, Afrika im Kampf gegen Covid-19 mit 1 Mrd. Impfdosen unterstützen zu wollen, von welchen 600.000 kostenlos zur Verfügung gestellt werden sollen. Des Weiteren versprach er weitreichende wirtschaftliche Förderpakete für die Mitgliedstaaten, wenngleich die im Rahmen des Gipfels getätigten Zusagen mit insgesamt 40 Mrd. US-Dollar deutlich unter den 60 Mrd. US-Dollar des letzten FOCAC im Jahr 2018 lagen. DAS-Afrika-Pressespiegel, KW48: Auf gute Beziehungen weiterlesen

Dresden: Libyer festgenommen wegen dringendem Tatverdacht der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland

Dresden: Libyer festgenommen wegen dringendem Tatverdacht der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im AuslandDie Bundesanwaltschaft (GBA) hat gestern (2. Dezember 2021) aufgrund eines Haftbefehls des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs vom 2. Dezember 2021 in Dresden den libyschen Staatsangehörigen Ahmed B. durch Beamte des mit den Ermittlungen beauftragten Landeskriminalamtes Sachsen festnehmen lassen. Der Beschuldigte ist dringend verdächtig, sich mitgliedschaftlich an einer terroristischen Vereinigung im Ausland („Libya Revolutionaries Operations Room“) beteiligt zu haben. Dresden: Libyer festgenommen wegen dringendem Tatverdacht der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland weiterlesen

IPG-Journal: Naher Osten/Nordafrika (Tunesien) – Durchs Raster gefallen

IPG-Journal: Naher Osten/Nordafrika (Tunesien) - Durchs Raster gefallen
Tuchhändler in Tunis. Foto: ia

Auch Ländern mit mittlerem Einkommen droht durch die Kosten der Pandemie die hoffnungslose Überschuldung. Bei Hilfsmaßnahmen gehen sie leer aus: Nach fast zwei Jahren Pandemie sind ihre globalen wirtschaftlichen Folgeschäden noch immer nicht vollständig zu erfassen. Eines ist jedoch klar: Die wirtschafts- und finanzpolitischen Möglichkeiten, den negativen Folgen der Pandemie etwas entgegenzusetzen, sind weltweit höchst ungleich verteilt. Während die Länder der G20 bereits 2020 gigantische 24 Prozent ihrer Bruttoinlandsprodukte für die Unterstützung ihrer Wirtschaften mobilisieren konnten, haben die meisten Länder im Globalen Süden nicht einmal annähernd solche finanziellen Möglichkeiten. Insbesondere für viele Länder mit unterem und mittlerem Einkommen gibt es kaum einen staatlich gestaltbaren Ausweg aus der Krise. IPG-Journal: Naher Osten/Nordafrika (Tunesien) – Durchs Raster gefallen weiterlesen

44 Länder, davon über 30 in Afrika, benötigen externe Hilfe, um ihren Nahrungsmittelbedarf zu decken

44 Länder, davon über 30 in Afrika, benötigen externe Hilfe, um ihren Nahrungsmittelbedarf zu decken44 Länder weltweit, darunter über 30 in Afrika, benötigen weiterhin externe Hilfe, um ihren Nahrungsmittelbedarf zu decken, warnt die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) in einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht. 44 Länder, davon über 30 in Afrika, benötigen externe Hilfe, um ihren Nahrungsmittelbedarf zu decken weiterlesen

Gewalt in Kamerun: Über 700.000 Kinder von Schulschließungen betroffen

Gewalt in Kamerun: Über 700.000 Kinder von Schulschließungen betroffen
©ECW

Mehr als 700.000 Kinder sind aufgrund der Gewalt in den Regionen Nordwest und Südwest Kameruns von Schulschließungen betroffen, so eine aktuelle Analyse des Büros der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA). Während eines gemeinsamen Besuchs im Land in dieser Woche riefen der Generalsekretär des Norwegischen Flüchtlingsrats (NRC), Jan Egeland, und die Direktorin des Fonds Bildung ohne Verzögerung (Education Cannot Wait, ECW), Yasmine Sherif, dazu auf, die Angriffe auf die Bildung in Kamerun zu beenden. Gewalt in Kamerun: Über 700.000 Kinder von Schulschließungen betroffen weiterlesen

Senegal/Lukrative Ölverträge: Transparency International fordert Untersuchung der Korruption

Senegal/Lukrative Ölverträge: Transparency International fordert Untersuchung der KorruptionIn sechs Gerichtsbarkeiten wurden Beschwerden eingereicht: Die Behörden von mindestens sechs Ländern sollten eine Untersuchung verdächtiger Transaktionen im Zusammenhang mit zwei großen Ölblöcken vor der Küste Senegals einleiten, erklärte Transparency International heute. Angesichts des offensichtlichen Widerwillens der senegalesischen Behörden, eine gründliche Untersuchung durchzuführen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen, sei es von entscheidender Bedeutung, dass die verfügbaren Informationen rasch von den Behörden der Länder geprüft werden, die für diesen Fall zuständig sind: Australien, Rumänien, Malaysia, Singapur, das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten. Senegal/Lukrative Ölverträge: Transparency International fordert Untersuchung der Korruption weiterlesen