Archiv der Kategorie: Wirtschaft

Cotton made in Africa und Motsi Mabuse stärken Frauenrechte in Subsahara-Afrika

Cotton made in Africa und Motsi Mabuse stärken Frauenrechte in Subsahara-Afrika
v.r. Tina Stridde, Geschäftsführerin der Aid by Trade Foundation und Motsi Mabuse, CmiA-Botschafterin, TV-Jurorin und Tänzerin

Initiative und Botschafterin setzen zum internationalen Frauentag auf Empowerment: 160.000 Baumwollbäuerinnen waren im Jahr 2018 Teil der Initiative Cotton made in Africa (CmiA) in Subsahara-Afrika. Frauen leisten in der Region einen Großteil der Arbeit auf den Feldern und treiben positive Veränderungen ganzer Dorfgemeinschaften voran. Sie übernehmen eine zentrale Rolle für eine nachhaltige Entwicklung und bessere Lebensbedingungen. Deshalb setzt sich CmiA hier gemeinsam mit lokalen Partnern und Unternehmen der Nachfrageallianz für mehr Rechte von Frauen ein. Die Initiative ermöglicht ihnen so den Schritt in die wirtschaftliche Unabhängigkeit und damit eine bessere Stellung in der Gesellschaft. Cotton made in Africa und Motsi Mabuse stärken Frauenrechte in Subsahara-Afrika weiterlesen

Sierra Leone: Landnahme durch Palmöl-Firma SOCFIN beenden

Sierra Leone: Landnahme durch Palmöl-Firma SOCFIN beendenEinen Monat nach neuen gewaltsamen Vorfällen auf den SOCFIN-Plantagen in Sierra Leone, die zu brutaler Repression und dem Tod von zwei Personen führten, analysiert ein Bericht der Menschenrechtsorganisation FIAN  den Landkonflikt aus menschenrechtlicher Perspektive. Eine Koalition von sierra-leonischen und internationalen Organisationen fordert die Regierung von Sierra Leone sowie ihre internationalen Partner auf, LandrechtsverteidigerInnen zu schützen und die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen zu stoppen. Sierra Leone: Landnahme durch Palmöl-Firma SOCFIN beenden weiterlesen

Geschäft des deutschen Mittelstandes mit Afrika nimmt Fahrt auf

Geschäft des deutschen Mittelstandes mit Afrika nimmt Fahrt aufDie deutschen Exporte nach Afrika entwickeln sich weiter positiv. Das Deckungsvolumen bei den Exportkreditgarantien ist 2018 im Vergleich zum Vorjahr um gut zwei Drittel auf 1,8 Milliarden Euro angestiegen. Grund hierfür seien nicht zuletzt die 2018 beschlossenen erweiterten Deckungsmöglichkeiten für ausgewählte Staaten Afrikas. Zu diesen in einer Pressemitteilung von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier veröffentlichten Zahlen erklärt Stefan Liebing, Vorsitzender des Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft: Geschäft des deutschen Mittelstandes mit Afrika nimmt Fahrt auf weiterlesen

Afrika: Bauen neu denken – Internationale Konferenz in Nairobi

Afrika: Bauen neu denken - Internationale Konferenz in NairobiInnovation, Science, Engineering and Education (ISEE) – unter dieser Überschrift hat die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) eine internationale Konferenz organisiert, die vom 30. Januar bis zum 1. Februar 2019 in Nairobi, Kenia stattfindet. Mit Blick auf die boomende Baubranche in Afrika leistet die Konferenz einen Beitrag zur Entwicklung und zum Einsatz innovativer Baustoffe auf dem Kontinent. Gleichzeitig werden Impulse für die Ausbildung der Ingenieure von morgen gegeben. Afrika: Bauen neu denken – Internationale Konferenz in Nairobi weiterlesen

Handgefertigtes aus Afrika nach Ihren Wünschen: so individuell wie Sie selbst!

Handgefertigtes aus Afrika nach Ihren Wünschen: so individuell wie Sie selbst!Sie haben eine bestimmte Vorstellung von einer Handtasche, einem Schmuck- oder Möbelstück, finden aber nichts was dem entspricht? Dafür gibt’s nun eine Lösung: das Urban Change Lab lässt individuelle Auftragsarbeiten fair für Sie in Handarbeit in Afrika anfertigen. Jochen Baumeister hat das Urban Change Lab 2015 ins Leben gerufen. Die Grundidee des Unternehmens, individuelle Einzelstücke in Auftragsarbeit anfertigen zu lassen, gibt es schon seit Jahrtausenden. Aber das konkrete Geschäftsmodell, das eine Brücke zwischen Afrika und Europa schlägt, ist erst durch die Digitalisierung möglich geworden. Wir haben mit dem Gründer über sein einzigartiges Business und seine Visionen gesprochen. Handgefertigtes aus Afrika nach Ihren Wünschen: so individuell wie Sie selbst! weiterlesen

Start-Up vermittelt nordafrikanische Programmierer an internationale Unternehmen

Start-Up vermittelt nordafrikanische Programmierer an internationale Unternehmen
Haben Think.iT gegründet: Mehemed Bougsea, Amel Abid und Joscha Raue (v.l.) (Foto: gurian.de)

Hervorragend ausgebildet, aber mit geringen Jobchancen im eigenen Land: so geht es jungen Informatikerinnen und Informatikern in vielen nordafrikanischen Ländern, beispielsweise in Tunesien. Auf der anderen Seite suchen international aktive Firmen dringend Nachwuchskräfte im Technologie-Bereich. Um neue Karrierewege zu öffnen und der Talentflucht in den betroffenen Ländern entgegenzuwirken, möchte Think.iT – ein Unternehmen von Absolventen der TH Köln – ein globales Netzwerk zur Ausbildung und Vermittlung von Technologie-Experten aufbauen. Das Start-up wird gefördert durch ein Exist-Gründerstipendium des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Start-Up vermittelt nordafrikanische Programmierer an internationale Unternehmen weiterlesen

IPG-Journal: Es werde Licht – Wie der Ausbau erneuerbarer Energie Afrika vor der nächsten Krise bewahren kann.

IPG-Journal: Es werde Licht - Wie der Ausbau erneuerbarer Energie Afrika vor der nächsten Krise bewahren kann.Afrika steht vor einer Arbeitslosenkrise, die erhebliche wirtschaftliche, politische und soziale Auswirkungen haben wird. Aber die Krise kann verhindert werden, und eine der Lösungen könnte so einfach sein wie das Licht einzuschalten. IPG-Journal: Es werde Licht – Wie der Ausbau erneuerbarer Energie Afrika vor der nächsten Krise bewahren kann. weiterlesen

G20-Investitionskonferenz für Afrika: Ausländische Investitionen allein bekämpfen keine Armut

G20-Investitionskonferenz für Afrika: Ausländische Investitionen allein bekämpfen keine ArmutExo-Kreischer: „Die Bundesregierung wiederholt alte Fehler“: Auf dem „G20 Investment Summit“, der heute in Berlin stattfindet, verkündete Bundeskanzlerin Angela Merkel einen sogenannten Entwicklungsinvestitionsfonds (EIF). Mit seiner Hilfe wolle man Investitionen sowohl für deutsche als auch afrikanische Unternehmen stärken. Die Entwicklungsorganisation ONE fordert, dass nicht zum wiederholten Male eine entwicklungspolitische Initiative gestartet werden darf, die sich weder an den UN-Nachhaltigkeitszielen orientiert noch an der Agenda 2063 der Afrikanischen Union. G20-Investitionskonferenz für Afrika: Ausländische Investitionen allein bekämpfen keine Armut weiterlesen