
Seit der Unabhängigkeit der afrikanischen Nationen sind rund 2 Billionen US-Dollar auf den Kontinent geflossen. Doch eine „Hilfe zur Selbsthilfe“ wurde in weiten Teilen kaum erreicht. Woran liegt das?
„Strategischer, fokussierter und partnerschaftlicher“ – so soll die deutsche Entwicklungspolitik werden, zumindest laut dem Anfang des Jahres vorgestellten Reformplan des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Zugleich werden die Hilfsleistungen reduziert. Nachdem diese zwischen 2012 und 2023 von 10 auf über 35 Milliarden Euro pro Jahr angestiegen waren, sind sie in den vergangenen zwei Jahren gesunken: 2024 auf 30 Milliarden und 2025 auf rund 26 Milliarden Euro.
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