Lesetipp/aktien.news: Sierra Leone – Afrikanische Fischer beschuldigen chinesische Trawler für sinkende Fänge

In Westafrika klagen lokale Fischer über illegale Fischerei durch ausländische Trawler – mit verheerenden Folgen für Ernährung und Einkommen.

Auf der Insel Sherbro in Sierra Leone, rund 120 Kilometer südlich der Hauptstadt Freetown, ist die Küstenfischerei seit Generationen ein zentraler Bestandteil des Lebens. Dutzende Dorfbewohner ziehen gemeinsam an Seilen, um Netze voller Snapper, Makrelen, Barrakudas und Rochen an den Strand zu holen. Doch die Fänge werden kleiner – und die Einheimischen zeigen mit dem Finger auf große, ausländische Fischereifahrzeuge.

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