
Im Süden von Sambia wird Kohle abgebaut, um die Kupferbergwerke im Norden des Landes zu befeuern. Außerdem graben unzählige Kleinschürfer nach Rohstoffen wie Lithium und Zinn. Kann man den Boom möglichst umwelt- und sozialverträglich gestalten?
Sambia, Südprovinz nahe dem Kariba-Stausee. Am Straßenrand, in braunen, heißen Staub gehüllt, die Silhouette einer Frau, die mit einem Hammer Steine klein klopft, ein Kind auf dem Rücken, ein weiteres neben ihr im Sand. Keine zehn Meter weiter brettern Schwerlaster über die sandige Piste und ziehen Staubwolken hinter sich her. Sie transportieren Kohle, mit denen die Kupferbergwerke im Norden des Landes befeuert werden.
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