Lesetipp/FAZ: Taxifahrer in Kamerun: „In der Hölle gibt es keine Pause“

Lesetipp/FAZ: Taxifahrer in Kamerun: „In der Hölle gibt es keine Pause“
Foto: ia

Motorradtaxifahrer in Kamerun schlängeln sich durch die berüchtigten Staus und sehen in ihrer eigenen Misere ein strukturelles Problem. Was Bilder über die fehlende Perspektive unter Präsident Biya erzählen.

Zakiyaou Mohamed erwacht nach einer weiteren unruhigen Nacht, zusammengerollt auf seinem Motorrad unter dem Dach einer Tankstelle in der Stadt Douala, das ihn vor dem Regen schützt. Der Dreiunddreißigjährige aus Nordkamerun, der hier übernachtet, weil er sich kein Zimmer leisten kann, gehört zu den Tausenden von Motorradtaxifahrern, den sogenannten Benskin-Fahrern, die sich in der Hafenstadt mit Fahrpreisen ab 100 CFA-Francs, rund 15 Cent, mühsam über Wasser halten.

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