Merck-Foundation: Zum Weltgesundheitstag 2021 Stipendien für junge afrikanische Ärzte angekündigt

Die Merck-Stiftung (www.Merck-Foundation. com) hat in Zusammenarbeit mit afrikanischen First Ladies und Gesundheitsministern mehr als 1.100 Ärzten aus 42 Ländern ein- und zweijährige Facharztstipendien zur Verfügung gestellt, um den Zugang zu einer hochwertigen und gerechten Gesundheitsversorgung in Afrika, Asien und Lateinamerika zu verbessern, in den Fachgebieten Onkologie, Diabetes, präventive kardiovaskuläre Medizin, Endokrinologie, Sexual- und Reproduktionsmedizin, Akutmedizin, respiratorische Medizin, humane Reproduktion und Embryologie & Fertilität.

Senatorin, Dr. Rasha Kelej Rasha Kelej, CEO der Merck-Stiftung, erklärte: „Im Einklang mit unserer Vision, das öffentliche Gesundheitssystem in Afrika, Asien und Entwicklungsländern zu stärken, bin ich an diesem Weltgesundheitstag sehr stolz darauf, bekannt zu geben, dass die Merck-Stiftung den Aktionsradius erweitert hat, indem sie Stipendien für junge einheimische Ärzte in vielen neuen und unterversorgten Fachgebieten einführt: Notfall- und Wiederbelebungsmedizin, Gastroenterologie, laparoskopische chirurgische Fertigkeiten, psychische Gesundheit: Psychologische Therapien, Orthopädische Traumatologie, Pädiatrie, Notfallmedizin, Fortgeschrittene Chirurgische Praxis, Dermatologie, Neonatologie, Schmerztherapie, Psychiatrie, Klinische Mikrobiologie und Infektionskrankheiten, Augenheilkunde, Innere Medizin, Neuroimaging für die Forschung, Urologie, Traumatologie und Orthopädie. Wir sind sehr stolz darauf, afrikanische und asiatische Ärzte aus unterversorgten Gemeinden für diese Stipendien über unsere E-Mail: info@merck-foundation.com zur Bewerbung einzuladen.

Wir glauben, dass jeder Patient wichtig ist und die beste spezialisierte Behandlung verdient, unabhängig von geografischen Parametern. Daher sind wir bei der Merck-Stiftung der festen Überzeugung, dass der Aufbau von Kapazitäten für medizinisches Fachpersonal die beste Strategie ist, um den Zugang zu gerechten und hochwertigen Gesundheitslösungen für Patienten in unterversorgten Gemeinden zu verbessern.“

Unter den 42 Ländern befinden sich viele in Afrika: Simbabwe, Sambia, Uganda, Tansania, Sudan, Südafrika, Sierra Leone, Senegal, Ruanda, Nigeria, Niger, Namibia, Mosambik, Mauritius, Malawi, Liberia, Kenia, Guinea Conakry, Ghana, Gambia, Gabun, Äthiopien, Ägypten, Demokratische Republik Kongo, Kongo Brazzaville, Tschad, Zentralafrikanische Republik, Kamerun, Burundi und Botswana gehören dazu.

Die Kriterien für die Stipendienvergabe für Online-Kurse sind hier einsehbar: www.Merck-Foundation.com. (APO/Merck Foundation)