
Die kenianische Justiz hat am 15. Juli den Antrag der Rastafari-Gemeinschaft abgelehnt, Cannabis für religiöse Rituale verwenden zu dürfen. Das Urteil macht den widersprüchlichen Status der Rastafaris in Afrika deutlich: Einerseits werden sie teilweise anerkannt, andererseits sind sie vielerorts weiterhin gesellschaftlich und rechtlich marginalisiert, berichtet RFI.
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