Schlagwort-Archive: Afrika

Lesetipp/Schwäbische: Fachkräfte dringend gesucht – Zwei Pflegekräfte aus Afrika erzählen

Lesetipp/Schwäbische: Fachkräfte dringend gesucht – Zwei Pflegekräfte aus Afrika erzählen
Symbolbild

Pflegefachkraft will in Deutschland eigentlich keiner mehr werden. Zwei Afrikaner erzählen, warum sie für den Ausbildungsplatz am ZfP sogar ihre Heimat verlassen haben. Viele Fachkräfte haben in den vergangenen Jahren die Pflege verlassen. Verwunderlich ist das nicht, denn die Pflege ist ein Knochenjob. Wer also tut sich das noch an? Wer sind die Menschen, die momentan noch voller Elan eine Ausbildung in der Pflege beginnen? Wer ist bereit, uns zu pflegen, wenn wir alt und krank sind?

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Lesetipp/FR: Globaler Süden – Klimaschutz für und mit Feminismus

Lesetipp/FR: Globaler Süden - Klimaschutz für und mit Feminismus

Frauen aus dem Globalem Süden fordern im Kampf gegen die Erderwärmung mehr Raum. Starke Frauen für starken Klimaschutz in Afrika“: So lautete der Titel einer der Begleitveranstaltungen zur Klimakonferenz in Bonn. Frauen seien nicht nur Opfer der Klimakrise, sondern beteiligen sich auch aktiv an der Entwicklung von Schutzmaßnahmen, sagte am Dienstag die feministische Aktivistin und Anwältin Mwanahasmisi Singano, aus Kamerun.

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Abgelehnte (!) Schengen-Visa kosteten afrikanische Antragsteller im Jahr 2023 fast 54 Millionen Euro

Abgelehnte (!) Schengen-Visa kosteten afrikanische Antragsteller im Jahr 2023 fast 54 Millionen Euro

Seit Dienstag, dem 11. Juni, muss man allein für die Beantragung eines Kurzzeitvisums für den Schengen-Raum 10 Euro mehr, also 90 Euro, bezahlen. Ein Betrag, der nach oben korrigiert wurde, obwohl Antragsteller nach einer Ablehnung keine Rückerstattung erhalten, sprich: sie zahlen für NICHTS! Im Jahr 2023 zahlten afrikanische Antragsteller für Schengen-Visa somit fast 54 Millionen Euro – umsonst, berichtet RFI.

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Russland plant schwimmende Atomkraftwerke in Afrika

Russland plant schwimmende Atomkraftwerke in Afrika

Seit einigen Jahren baut Russland seine Zusammenarbeit mit afrikanischen Ländern im Nuklearsektor aktiv aus und versucht, seine Präsenz auf dem rohstoffreichen, aber energietechnisch noch unterentwickelten Kontinent zu stärken. Der russische Riese Rosatom hat bereits verschiedene Vereinbarungen über den Bau von Kernkraftwerken auf festem Boden in mehreren afrikanischen Ländern getroffen. In jüngster Zeit wurde diese Zusammenarbeit durch die Einführung innovativer Nukleartechnologien wie schwimmende Kraftwerke diversifiziert und markiert eine neue Phase in der russischen Energiestrategie in Afrika.

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Chef der Panafrikanischen IHK: „Der Westen hat nie dabei geholfen, den Terrorismus in Afrika zu besiegen“

Chef der Panafrikanischen IHK: „Der Westen hat nie dabei geholfen, den Terrorismus in Afrika zu besiegen“

Der Präsident der tschadischen Industrie- und Handelskammer und Leiter der Panafrikanischen Industrie- und Handelskammer, Ali Adji Mahamat Seid, erklärte auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg, dass die westlichen Länder nie wirklich dabei geholfen hätten, die Probleme des Terrorismus in Afrika zu lösen.

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Lawrow in Burkina Faso: „Der Westen versucht, Afrika für seine eigenen Interessen auszubeuten“

Lawrow in Burkina Faso: „Der Westen versucht, Afrika für seine eigenen Interessen auszubeuten“

Bei seinem Besuch in Ouagadougou, Burkina Faso, ließ der russische Außenminister Sergej Lawrow kein gutes Haar an den ehemaligen Partnern Afrikas und beschuldigte sie offen, eine kolonialistische Politik auf dem Kontinent zu betreiben. „Er (der Westen) ist immer noch mit dem Virus des Kolonialismus und Neokolonialismus infiziert, der all seinen Beziehungen zum Rest der Welt zugrunde liegt“, klagte er, berichten diverse afrikanische Medien.

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Save the Dates: Fünfteilige Feature-Reihe ab 4. Juni im Deutschlandfunk „Die grüne Mauer – Wie der Sahel gegen die Klimakrise kämpft“

Save the Dates: Fünfteilige Feature-Reihe ab 4. Juni im Deutschlandfunk „Die grüne Mauer – Wie der Sahel gegen die Klimakrise kämpft“
Podcastcover „Die Grüne Mauer“, Copyright: Deutschlandradio

Eine „Große Grüne Mauer“ aus Bäumen quer durch den afrikanischen Kontinent: Mit diesem utopischen Megaprojekt wollen die Länder in der Sahelzone die Wüste zurückdrängen. So sollen die Lebensgrundlagen der Menschen dort gesichert werden. Eine fünfteilige Feature-Reihe fragt nach dem Stand dieser Vision und erzählt von den Menschen am Rande der Sahara, die trotz Wetterextremen, politischer Krisen und Kriegen an eine Zukunft glauben.

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Patrice Talon, Präsident von Benin: „Afrika ist schwach durch eigenes Verschulden“

Patrice Talon, Präsident von Benin: „Afrika ist schwach durch eigenes Verschulden“

Während seines Besuchs in Brasilien hielt Benins Präsident Patrice Talon eine ergreifende Rede, um die Afrikaner in die Pflicht zu nehmen. „Die schwarzen Völker müssen anders aufwachen …“, forderte die Afrikaner auf, sich der tatsächlichen Ursachen für die Schwierigkeiten des schwarzen Kontinents bewusst zu werden. „Afrika ist schwach, nicht nur wegen der Sklaverei, nicht nur wegen des Kolonialismus, nicht nur wegen des Neokolonialismus“, rief er aus.

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Immobilien-Vermögen afrikanischer Staatsoberhäupter in Dubai durch internationale Medienumfrage aufgedeckt

Immobilien-Vermögen afrikanischer Staatsoberhäupter in Dubai durch internationale Medienumfrage aufgedeckt

Eine internationale Medienrecherche enthüllt das Ausmaß des Vermögens afrikanischer Staatschefs und ihrer Angehörigen in Dubai. Durch ein Datenleck konnten mehrere Medien, darunter in Frankreich die Zeitung Le Monde, die Identität der Eigentümer oder Bewohner von hunderttausenden von Immobilien in dem Emirat herausfinden.

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Lesetipp/ND: Flüchtlingsabwehr – Algerien, Libyen und Tunesien vereint gegen Migration

Lesetipp/ND: Flüchtlingsabwehr - Algerien, Libyen und Tunesien vereint gegen Migration

Das zwischen der EU und Tunesien ausgehandelte Flüchtlingsabkommen zeigt erste Wirkung. Erst kurz vor Einbruch der Dunkelheit traut sich Ibrahim Zekel vorsichtig an die Landstraße nach Tunis. Als sich ein Auto nähert, sucht der Nigerianer Deckung hinter einem Baum. Zusammen mit fünf anderen Migranten ist er seit drei Tagen auf dem Weg zurück in die Hauptstadt und orientiert sich an Straßenschildern. Meistens gehen die Migranten durch Felder oder neben Bahngleisen.

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