
Russlands Einfluss in Afrika wächst. Nach Angaben von Novyny.live: Drei Jahre nach dem Zerfall der Privatarmee „Wagner“ stellt der Kreml eine neue militärische Einheit auf – das sogenannte „Afrikakorps“. Dessen Stärke wird auf 8.000 bis 10.000 Kämpfer geschätzt. Ziel ist es, Militärregime in Ländern wie Burkina Faso, Niger und Mali zu stützen.
Russische Firmen, die auf dem Kontinent tätig sind, verfolgen dabei nicht nur politische Ziele: Sie bauen oft unter Missachtung internationaler Standards Rohstoffe ab. Moskau nutzt Afrika zudem als Quelle für Rekruten im Krieg gegen die Ukraine. Im Sudan haben russische Akteure etwa Gewässer mit Quecksilber verseucht, was bei der lokalen Bevölkerung und internationalen Beobachtern für Empörung sorgt.
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