
In Kamerun dokumentiert das Kollektiv „Bringt unsere Söhne und Brüder zurück“ Fälle junger Menschen, die für eine Reise nach Russland angeworben und nach Angaben ihrer Familien anschließend zum Kampf in der Ukraine geschickt wurden. Die Initiative steht eigenen Angaben zufolge mit rund zehn Familien in Kontakt, deren Angehörige ums Leben gekommen oder verschwunden sind, und fordert Auskunft über deren Schicksal. Die kamerunische Regierung bestätigte ihrerseits im Jahr 2026 den Tod von 16 Staatsangehörigen, die an der Seite russischer Streitkräfte an Militäroperationen in der Ukraine beteiligt waren.
Kamerun: Familien fordern Antworten zum Schicksal junger Menschen, die von Russland für den Kampf in der Ukraine rekrutiert wurden weiterlesen












