
Russland lockt immer wieder Bürger aus afrikanischen Ländern in die Ukraine. „Die Menschen werden als Kanonenfutter missbraucht“, prangert Kenias Vize-Außenminister an. Bei einer Moskau-Reise will Außenminister Mudavadi der Praxis Einhalt gebieten.
Kenias Vize-Außenminister hat Moskau vorgeworfen, kenianische Staatsbürger nach Russland zu locken und als „Kanonenfutter“ an die ukrainische Front zu schicken. „Diese Menschen werden als Kanonenfutter an der Front missbraucht“, sagte der kenianische Vize-Außenminister Korir Sing’Oei. Außenminister Musalia Mudavadi kündigte an, im nächsten Monat nach Moskau zu reisen, um „diesem Vorgehen Einhalt zu gebieten“.
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