Schlagwortarchiv: Kenia

CCV und GIZ reisen mit deutscher Wirtschaftsdelegation nach Kenia

Der Customer Service & Call Center Verband Deutschland e. V. (CCV) reist gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH vom 27. bis 31. Oktober 2026 mit einer Delegation deutscher Unternehmen nach Nairobi. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Chancen Kenia der deutschen Wirtschaft als Standort für Kundenservice, Business Process Outsourcing und Offshoring bietet.

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HBS/Studie: Zwischen Hoffnung und Hürden – Realitäten der Arbeits- und Fachkräfte-Einwanderung aus Kenia, Georgien und Namibia

Wie kann Arbeitsmigration nach Deutschland fair gestaltet werden? Für viele Menschen aus Drittländern ist der Weg nach Deutschland ein Balanceakt zwischen Chance und Enttäuschung. Sie kämpfen mit Sprachbarrieren, langwierigen Anerkennungsverfahren oder ausbeuterischen Vermittlungsagenturen und prekären Arbeitsverhältnissen, während Betriebe oft überfordert sind mit Bürokratie und Integration.

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Kenia: Kontroverse um drohende Ausweisung ausländischer Händler ohne Papiere

In Kenia sorgen die neuen Richtlinien der Regierung, die auf die Ausweisung ausländischer Kleinhändler ohne gültige Papiere abzielen, weiterhin für heftige Diskussionen. Eine Flut von Stellungnahmen und Reaktionen aus Politik und Zivilgesellschaft geprägt zeigt sich besorgt über die zunehmende Fremdenfeindlichkeit und warnt davor, den Weg Südafrikas einzuschlagen, wo der Druck migrationsfeindlicher Gruppen in den vergangenen Monaten zur Ausreise Hunderttausender Ausländer geführt hat. Befürchtet werden zudem negative Folgen für Kenias Stellung innerhalb der Ostafrikanischen Gemeinschaft (EAC), berichtet RFI.

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Kenia: Präsident Ruto will Kleinhandel stärker Kenianern vorbehalten – Vorsicht, südafrikanische Verhältnisse drohen!

Kenias Präsident William Ruto will bestimmte Bereiche des Kleinhandels stärker einheimischen Bürgern vorbehalten. Dazu zählen insbesondere der Straßenhandel sowie andere kleinere gewerbliche Tätigkeiten, die nach Ansicht des Staatschefs nicht von Ausländern ausgeübt werden sollten. Die Regierung sei angewiesen worden, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.

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Deutscher Afrika-Preis 2026 geht an Wawira Njiru (Kenia)

Der Deutsche Afrika-Preis 2026 geht an die kenianische Ernährungsexpertin und Sozialunternehmerin Wawira Njiru. Die Deutsche Afrika Stiftung würdigt damit ihren wegweisenden Ansatz, Schulernährung als Teil wirtschaftlichen Handelns neu zu denken. Mit Food4Education (F4E), dem von ihr 2012 gegründeten gemeinnützigen Sozialunternehmen, arbeitet die 35-Jährige mit Familien, Schulen, Kleinbäuerinnen und Kleinbauern sowie Regierungen daran, skalierbare, landesweite Systeme aufzubauen, die Schulernährung mit lokaler Lebensmittelproduktion, Beschäftigung und wirtschaftlicher Entwicklung verbinden.

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Kenia: Mögliche Vergiftung als Ursache für den Tod von 15 Elefanten

Der kenianische Wildtierdienst (Kenya Wildlife Service, KWS) schlägt Alarm: Zwischen dem 24. Juni und dem 24. Juli sind im und um den Amboseli-Nationalpark im Süden Kenias an der Grenze zu Tansania 15 Elefanten verendet. Die Region ist für ihre großen Elefantenbestände bekannt. Die Todesfälle sorgen bei Naturschützern für große Besorgnis. Die Behörden haben eine Untersuchung eingeleitet, berichtet RFI.

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WELT-SICHTEN/Kenia: Was tut sich in … Kakuma? „Keine Arbeit. Keine Lebensmittel. Bloß ausharren“

Symbolbild

Im Flüchtlingslager Kakuma im Nordwesten von Kenia leben rund 150.000 Menschen. Welt-Sichten-Autor Sirak Eshetu ist einer von ihnen. Er berichtet, welche Folgen die Kürzungen der humanitären Hilfe für das Leben der Bewohner von Kakuma haben.

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Rund 20 Flüge mit Experten und Ausrüstung trotz Protesten in Kenia gelandet

Trotz der Spannungen um die Pläne der USA, in Kenia ein Quarantänezentrum einzurichten, sind etwa 20 Flüge in dem ostafrikanischen Land eingetroffen. Die Flüge, die auf einem kenianischen Stützpunkt landeten, sollen medizinische Ausrüstung sowie spezialisiertes Fachpersonal transportiert haben.

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Töchter in Führung: HSS-Initiative „Binti Uongozini“ in Kenia bringt mehr Frauen in politische Ämter

Setzt sich für mehr Frauen in der kenianischen Politik ein: Autorin und Politikerin Martha Karua. ©Veronika Wetzel/HSS

Die HSS (Hanns-Seidel-Stiftung)-Initiative „Binti Uongozini“ bringt seit 2018 Frauen in Kenia zusammen, die sich politisch engagieren und Verantwortung übernehmen wollen. Eine von ihnen ist die Juristin und Menschenrechtlerin Martha Wangari Karua, die 2027 für das Präsidentenamt kandidiert. Die Reportage über dieses Erfolgsprojekt erscheint auch im neuen „politicus“, der sich dieses Mal mit den Themen „Migration, Integration und Asyl“ befasst.

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Lesetipp/Spiegel: Kenianische Bürgerrechtler klagen – Widerstand gegen Ebolabehandlung von US-Bürgern in Kenia

In einem eigens für sie errichteten Quarantänezentrum in Kenia sollen US-amerikanische Ebolapatienten behandelt werden. Eine Menschenrechtsorganisation vor Ort sieht »ernste verfassungsrechtliche Bedenken« und geht juristisch dagegen vor.

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Trump plant in Kenia Ebola-Quarantänezentrum für amerikanische Staatsangehörige

Kenia soll ein zentraler Bestandteil der Ebola-Eindämmungsstrategie der Vereinigten Staaten werden. Die Regierung von Donald Trump plant, in dem ostafrikanischen Land eine Quarantäne- und Behandlungseinrichtung für US-Bürger einzurichten, die dem Virus ausgesetzt waren.

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„Bringt uns unsere Söhne zurück“: In Kenia sind Familien ohne Nachrichten von Angehörigen, die nach Russland gegangen sind

In Kenia sollen laut einem Bericht der kenianischen Geheimdienste, der im vergangenen Monat dem Parlament vorgelegt wurde, mehr als 1.000 Männer in den russischen Streitkräften angeworben worden sein. Einige waren ehemalige Soldaten, die von Versprechen hoher Gehälter angelockt wurden. Andere glaubten, sie würden als Fahrer oder Sicherheitskräfte arbeiten, landeten jedoch schließlich an der russisch-ukrainischen Front. In Kenia sorgen sich ihre Familien um ihr Schicksal. Mehrere Dutzend von ihnen demonstrierten am Donnerstag, dem 5. März, im Stadtzentrum von Nairobi, berichtet RFI.

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