
Konflikt und Kürzungen von Hilfsgeldern verschärfen die humanitäre Krise: Fast sechs Millionen Menschen, nahezu die Hälfte der Bevölkerung des Südsudan, leiden unter akutem Hunger und haben kaum Zugang zu sauberem Wasser oder sanitären Einrichtungen. Es werden immer mehr Fälle von Cholera, akuter wässriger Diarrhö und Hepatitis E gemeldet. 450 Krankenhäuser oder Gesundheitsstationen, das sind rund 35 Prozent aller Gesundheitseinrichtungen, wurden geschlossen oder sind stark beeinträchtigt. Gleichzeitig lassen aktuelle Finanzierungskürzungen überlebenswichtige humanitäre Unterstützung wegbrechen.
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