
Die gerichtliche Untersuchung (Inquest), die in Sheffield zum Tod der britischen Großmutter Yvonne Ford eröffnet wurde, die nach einem einfachen Kratzer eines Hundes in Marokko an Tollwut starb, macht die Schwachstellen einer vermeidbaren Tragödie sichtbar. Nach dem Tod einer Schweizer Touristin unter ähnlichen Umständen in Agadir steht Marokko vor einem Problem, das im Durchschnitt 18 Menschen pro Jahr im Land tötet – ohne dabei auf Massentötungen zurückgreifen zu müssen, die international verurteilt werden. Gleichzeitig rückt der Anpfiff der Fußball-Weltmeisterschaft 2030 immer näher.
Tollwut in Marokko: Eine britische gerichtliche Untersuchung schlägt erneut vier Jahre vor der WM 2030 Alarm weiterlesen