Tschad: Armee meldet Tod von Präsident Déby

Der Präsident des Tschad, Idriss Déby, ist bei Kämpfen gegen Rebellen ums Leben gekommen, berichten diverse Medien. Ein Armeesprecher erklärte am Dienstag im staatlichen Fernsehen, Déby sei an Schussverletzungen gestorben, als er Truppen an einer Front im Norden des Landes besucht habe.

Deby, der im Tschad seit 30 Jahren an der Macht war, war erst am Vortag zum Sieger der Präsidentenwahl am 11. April erklärt worden und hatte mit 79,32 Prozent der abgegebenen Stimmen eine sechste Amtszeit gesichert.

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