WELT-SICHTEN/Kenia: Was tut sich in … Kakuma? „Keine Arbeit. Keine Lebensmittel. Bloß ausharren“

Symbolbild

Im Flüchtlingslager Kakuma im Nordwesten von Kenia leben rund 150.000 Menschen. Welt-Sichten-Autor Sirak Eshetu ist einer von ihnen. Er berichtet, welche Folgen die Kürzungen der humanitären Hilfe für das Leben der Bewohner von Kakuma haben.

Als die US-Regierung Anfang 2025 damit begann, ihre Unterstützung für die UN-Flüchtlingsorganisation UNHCR und ihre humanitäre Hilfe im Flüchtlingslager Kakuma zu kürzen, löste das eine Kette von Folgen aus. Sie betreffen die Versorgung mit Lebensmitteln, die Beschäftigung von Flüchtlingen im Lager und die Sicherheitslage.

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