Lesetipp/DLF: Flüchtlinge in Libyen – Folter als Geschäftsmodell

Lesetipp/DLF: Flüchtlinge in Libyen - Folter als Geschäftsmodell
Symbolbild

Menschenhändler haben in Libyen Tausende Migranten eingesperrt und gefoltert, um von Angehörigen Lösegeld zu erpressen. Erstmals steht ein mutmaßlicher Täter vor Gericht. Doch andere Menschenhändler machen mit dem Foltern weiter Geschäfte.

Seit mehr als zwölf Jahren werden in Libyen Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa festgehalten, eingesperrt und gefoltert, um Lösegeld von den Angehörigen zu erpressen. Einer der Täter steht seit geraumer Zeit in der niederländischen Kleinstadt Zwolle vor Gericht und muss sich verantworten. Wer ist der Eritreer Walid Amanuel Gebreyesus Negash?

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