
Die Sudankonferenz in Berlin stößt sowohl bei Sudans Militärregierung als auch bei der Gegenseite auf Ablehnung. Die Bundesregierung weist Kritik zurück.
Die internationale Sudankonferenz in Berlin am 15. April wird von zunehmenden Kontroversen überschattet. Nach Sudans international anerkannter Regierung von Armee- und Staatschef Abdelfattah al-Burhan lehnt nun auch die von der aufständischen Miliz RSF (Rapid Support Forces) gebildete Gegenregierung, in Sudan als „Tasis“ (Sudanesische Gründungsallianz) bekannt, die von Deutschland ausgerichtete Konferenz ab.
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