Schlagwort-Archive: Malawi

DAS-Afrika-Pressespiegel KW 22: neu im Amt

DAS-Afrika-Pressespiegel KW 22: neu im AmtMalawi: Präsident Mutharika wird im Amt bestätigt
Der amtierende malawische Präsident Peter Mutharika geht nun offiziell als Sieger aus den Präsidentschaftswahlen vom 21. Mai hervor und erhält somit eine zweite und verfassungsgemäß letzte Amtszeit. Zuvor hatte, auf Antrag des Vorsitzenden der größten Oppositionspartei (Malawi Congress Party) des Landes Lazarus Chakwera, das höchste Gericht die Neuauszählung der Stimmen angeordnet, da mutmaßliche Unregelmäßigkeiten in 10 der 28 Distrikte bei der Auszählung festgestellt worden waren. EU-Wahlbeobachter hatten die Wahl derweil als fair und transparent eingestuft, auch wenn sie den Missbrauch staatlicher Mittel für den Wahlkampf durch Mutharikas Partei bemängelten. DAS-Afrika-Pressespiegel KW 22: neu im Amt weiterlesen

Zyklon Idai in Afrika: Ärzte ohne Grenzen startet Nothilfe in Mosambik, Simbabwe und Malawi

Zyklon Idai in Afrika: Ärzte ohne Grenzen startet Nothilfe in Mosambik, Simbabwe und MalawiTeams von Ärzte ohne Grenzen in Mosambik, Simbabwe und Malawi haben mit medizinischer Nothilfe nach dem verheerenden Wirbelsturm Idai begonnen. Der Zyklon traf am Donnerstag mit Windgeschwindigkeiten bis zu 200 Stundenkilometern bei der Großstadt Beira in Mosambik an Land und verwüstete die Stadt sowie weite Teile entlang der Küste der Provinzen Sofala, Zambezia und Inhambane und Teile der Provinz Manicaland in Simbabwe. Im südlichsten Teil Malawis führten extreme Regenfälle zu Überschwemmungen, vor denen mehr als 10.000 Menschen fliehen mussten. Zyklon Idai in Afrika: Ärzte ohne Grenzen startet Nothilfe in Mosambik, Simbabwe und Malawi weiterlesen

ZDF-TV-Tipp: Leergefischt – sind Afrikas Seen noch zu retten?

ZDF-TV-Tipp: Leergefischt - sind Afrikas Seen noch zu retten?Sonntag, 08.07.2018 um 16:30 Uhr: Er gilt als fischartenreichster See der Erde – der Malawi-See an der Grenze zwischen Malawi und Tansania. Doch der wichtigste Speisefisch des drittgrößten Sees Afrikas ist fast ausgestorben. Hemmungslos abgefischt von einer stetig wachsenden Bevölkerung. ZDF-TV-Tipp: Leergefischt – sind Afrikas Seen noch zu retten? weiterlesen

Wie in Malawi mit kleinen Herden Großes bewegt wird

 

Wie in Malawi mit kleinen Herden Großes bewegt wirdNoria Chimbalanga ist begeistert. „Mit offenem Feuer habe ich immer viel Holz verbraucht – der Wind hat die Hitze weggeblasen. Jetzt kann ich mit nur drei Holzscheiten Essen kochen und Wasser heißmachen.“ Mit ihrem neuen „Chitetezo Mbaula“ („schützender Herd“) spart die Hausfrau aus Chadza, einem Ortsteil der malawischen Hauptstadt Lilongwe, viel Brennholz und damit bares Geld. Wie in Malawi mit kleinen Herden Großes bewegt wird weiterlesen

Malawi: Brutale Angriffe auf Menschen mit Albinismus

Violence and discrimination against people with albinism in MalawiIn Malawi werden immer mehr Menschen mit Albinismus getötet, um ihre Körperteile in rituellen Praktiken zu verwenden. Dies dokumentiert ein aktueller Amnesty-Bericht. Das Versagen der Polizei, diese Tötungen zu verhindern, bedeutet für Menschen mit Albinismus ein Leben in ständiger Angst. In Malawi leben etwa 7.000 bis 10.000 Menschen mit Albinismus. Sie müssen Angriffe fürchten, da der Glaube weit verbreitet ist, dass ihre Körperteile Zauberkräfte hätten und Glück brächten.  Malawi: Brutale Angriffe auf Menschen mit Albinismus weiterlesen

Tausende fliehen von Mosambik nach Malawi – Ärzte ohne Grenzen fordert neues Lager

Tausende fliehen von Mosambik nach Malawi - Ärzte ohne Grenzen fordert neues LagerWegen des neu aufgeflammten Konflikts zwischen der Regierung von Mosambik und der Oppositionsgruppe Renamo fliehen zunehmend Menschen ins Nachbarland Malawi. Fast 3.000 Menschen aus Mosambik sind in das Dorf Kapise im Nachbarland Malawi geflohen. Die Lebensbedingungen im dortigen Lager sind unzumutbar. Tausende fliehen von Mosambik nach Malawi – Ärzte ohne Grenzen fordert neues Lager weiterlesen

MdB Peter Meiwald (GRÜNE) berichtet aus Sambia und Malawi

meiwald-sambiaFoto: Projektbesuch im Osten Sambias – Empfang durch die dörfliche Bevölkerung
Weltweite Ausschussreisen der Bundestagsabgeordneten: oftmals belächelt oder auch kritisiert als staatlich geförderte Kurzurlaube der MdBs. Was machen die da eigentlich? Meistens erfährt man hinterher, wenn überhaupt, nur das übliche Blabla über Gespräche mit X oder Y, ohne Hintergrundinformationen, die das Ganze näher erläutern. Peter Meiwald machts anders und schickte uns einen detaillierten Bericht, den wir hier nachfolgend wiedergeben. Lobenswerte Initiative! MdB Peter Meiwald (GRÜNE) berichtet aus Sambia und Malawi weiterlesen