Schlagwort-Archiv: Ghana

Vizekanzlerin der Uni Ghana: „Frauen müssen ermutigt werden, Führung zu übernehmen“

Prof. Dr. Nana Aba Appiah Amfo ist DIES-Alumna und Vizekanzlerin der Uni Ghana. © University of Ghana

Als erste Frau an der Spitze der Universität Ghana hat Nana Aba Appiah Amfo Maßstäbe gesetzt – für Gleichstellung, für Führung, für internationale Wissenschaftskooperation. Möglich wurde ihr Weg auch durch das DIES-Programm des DAAD.

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Hochschule München: Unterstützung für Sehbehinderte in Ghana

 
Durch das Kooperationsprojekt erhalten Menschen mit Seheinschränkungen wichtige Hilfe für den Alltag (Foto: KNUST)

Das gemeinsame „Low-Vision“-Projekt der Hochschule München (HM) und der Kwame Nkrumah University of Science and Technology (KNUST) in Ghana etablierte eine dreistufige Versorgungsstruktur für Menschen mit Sehbehinderung in der Ashanti Region: Ein Grundstein für eine nachhaltige Behandlung von Menschen mit Sehbehinderung in Ghana und ganz Subsahara-Afrika.

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Ghana verwandelt seinen Personalausweis in ein Zahlungsmittel

Ghana geht neue Wege, indem es seinen nationalen Personalausweis zu einem echten Zahlungsmittel macht. Diese Funktion ermöglicht es Bürgern, Transaktionen ohne Bankkarte direkt mit ihrem Ausweisdokument durchzuführen. Ziel der Initiative ist es, die Digitalisierung der Finanzdienstleistungen zu beschleunigen und die Nutzung von Bargeld zu reduzieren. Gleichzeitig könnte sie die finanzielle Inklusion stärken – insbesondere in einem Land, in dem der Zugang zu Bankdienstleistungen ungleich verteilt ist. Diese Innovation positioniert Ghana als Vorreiter in Westafrika.

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Ghana bringt die Anerkennung des Sklavenhandels vor die UN-Generalversammlung

Ghana will die Erinnerung an den transatlantischen Sklavenhandel ins Zentrum der internationalen Agenda rücken. Beim Gipfeltreffen der Afrikanischen Union in Addis Abeba stellte Präsident John Dramani Mahama eine bedeutende diplomatische Initiative vor. Accra plant, im März eine Resolution bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen einzubringen. Ziel ist es, den Handel mit versklavten Afrikanerinnen und Afrikanern als das schwerste Verbrechen gegen die Menschlichkeit anerkennen zu lassen.

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Ghana will Auslieferung eines Russen beantragen wegen heimlicher Filmaufnahmen von Frauen

Ghana beabsichtigt, die Auslieferung eines russischen Staatsangehörigen zu beantragen, dem vorgeworfen wird, seine sexuellen Beziehungen mit mehreren Frauen illegal gefilmt und die Videos ohne deren Einwilligung online verbreitet zu haben.

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Ghana schiebt 68 Ausländer ab – Nigerianer stellen den größten Anteil

Quelle: Facebook

Ghana hat nach Gerichtsurteilen im Zusammenhang mit organisierter Kriminalität, Prostitution und anderen Straftaten 68 ausländische Staatsangehörige aus der Ashanti-Region abgeschoben. Dabei ist Nigeria das am stärksten betroffene Land der jüngsten Durchsetzungsmaßnahme.

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Ghana: Noah 2.0 baut eine Arche und kündigt die Sintflut für den 25. Dezember 2025 an

Screenshot Facebook

Ein ghanaischer Prediger, der unter mehreren Namen bekannt ist – Ebo Noah, Ebo Jesus, Prophet Ebo – versichert, dass die Welt am 25. Dezember 2025 durch eine Sintflut untergehen werde. Zwischen viralen Videos, einer Arche aus Holz, die „zu 80% fertiggestellt“ sein soll, und Spendenaufrufen löst die Figur in den sozialen Netzwerken Spott, Besorgnis und Sarkasmus aus.

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Ghana: Gerald Asamoah erhält das Bundesverdienstkreuz

Symbolbild, KI-generiert

Große Ehre für Gerald Asamoah: Der frühere Nationalspieler wurde in seiner Heimat Ghana mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nannte Asamoah einen besonderen „Brückenbauer zwischen Ghana und Deutschland“.

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Ghana: Junger senegalesischer Fußballer von falschen Talentscouts entführt und getötet

In Ghana erschüttert derzeit ein tragischer Fall das Land: der Tod von Cheikh Touré, einem jungen senegalesischen Fußballer, der nach Ghana gereist war, in der Hoffnung, echte Talentscouts zu treffen. Doch offenbar geriet der junge Mann in eine Falle. Sein Tod am Samstag hat die Regierungen Senegals und Ghanas veranlasst, sich des Falls anzunehmen, berichtet RFI.

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6 aus den USA abgeschobene Migranten erneut aus Ghana ausgewiesen – Schicksal von fünf weiteren unklar

Elf westafrikanische Abgeschobene, die von den Vereinigten Staaten nach Ghana geschickt wurden – im Rahmen einer Vereinbarung mit der Trump-Regierung – stehen vor einer ungewissen Zukunft. Ihr Anwalt teilte mit, dass nur sechs von ihnen nachweislich weiter abgeschoben wurden, während fünf weiterhin vermisst werden.

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Lesetipp/FR: Migranten behaupten, in Ghana 16 Stunden in Zwangsjacken festgehalten worden zu sein

Symbolbild

Laut Klage wurden die nach Ghana abgeschobenen Personen gefesselt und lediglich mit Brot und Wasser versorgt: Eine am Freitag im Namen von Einwanderern eingereichte Klage, die von der Trump-Regierung nach Ghana abgeschoben wurden, behauptet, dass sie 16 Stunden lang in „Zwangsjacken“ festgehalten und gefesselt wurden. Die Klage, die beim US-Bezirksgericht für den District of Columbia eingereicht wurde, behauptet, dass die Kläger tagelang unter „erbärmlichen Bedingungen“ in einem Freiluft-Detentionszentrum festgehalten wurden.

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Schändliche Komplizenschaften: Wenn Trump die Fremdenfeindlichkeit exportiert und der Präsident von Ghana den roten Teppich ausrollt

In einem ebenso zynischen wie unmenschlichen Manöver setzt der amerikanische Präsident Donald Trump Ende 2025 seine Zerstörung der grundlegenden Prinzipien des Völkerrechts und der Menschenrechte fort, indem er Migranten in Länder abschiebt, zu denen sie oft keinerlei echte Verbindung haben. Noch bestürzender ist jedoch die Rolle einiger afrikanischer Staatschefs, allen voran der ghanaische Präsident John Dramani Mahama, die bereitwillig als Erfüllungsgehilfen einer rassistischen, brutalen und unhaltbaren Migrationspolitik auftreten.

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