
Angesichts der Konkurrenz durch China will Washington seine Versorgung sichern. Nun liegt es an Afrika, seinen Rohstoffreichtum in industrielle Stärke umzuwandeln.
Kritische Rohstoffe: Trump setzt 500 Millionen Dollar auf Afrika weiterlesen
Angesichts der Konkurrenz durch China will Washington seine Versorgung sichern. Nun liegt es an Afrika, seinen Rohstoffreichtum in industrielle Stärke umzuwandeln.
Kritische Rohstoffe: Trump setzt 500 Millionen Dollar auf Afrika weiterlesen
Eine Untersuchung von Lighthouse Reports deutet darauf hin, dass zwischen 2000 und 2024 möglicherweise Uran aus der Demokratischen Republik Kongo (DRK) über Kobaltexporte nach China gelangt ist. Die Recherche stützt sich auf interne Dokumente, eine wissenschaftliche Studie und Zeugenaussagen. Die betroffenen Unternehmen weisen die Vorwürfe zurück.
DR Kongo: Untersuchung deckt mutmaßliche Uranexporte nach China über Kobaltlieferungen auf weiterlesen
Nach der Aufnahme von 20 weiteren Ländern am 1. Mai gilt Chinas Nullzollpolitik nun für nahezu ganz Afrika. Nur ein einziges Land im südlichen Afrika ist von Pekings weitreichendem zollfreien Zugang zum Kontinent ausgenommen.
Chinas Nullzollpolitik gilt inzwischen für 53 der 54 afrikanischen Staaten – ein Land im südlichen Afrika bleibt ausgeschlossen weiterlesen
In Brüssel wächst die Verärgerung, da viele kritisieren, dass EU-Gelder, die eigentlich zur Förderung der Entwicklung in Afrika bestimmt sind, letztendlich subventionierten chinesischen Staatsunternehmen zugutekommen könnten. Einem großen europäischen Unternehmen droht laut einem Euractiv vorliegenden internen Dokument der Verlust eines von der EU mit 320 Millionen Euro finanzierten Auftrags im Senegal an einen staatlichen, stark subventionierten chinesischen Konkurrenten.
Lesetipp/euractiv: Empörung: Chinesisches Staatsunternehmen steht kurz vor der Zuteilung eines 320 Millionen Euro EU-Projekts in Afrika weiterlesen
indem sie sich zwei weitere Schifffahrtsrouten sichern, um die Lieferketten zu kontrollieren.
Die USA wirken Chinas Dominanz bei seltenen Erden in Afrika entgegen …, weiterlesen
China bietet Afrika Partnerschaft statt Konfrontation – und schafft damit, was dem Westen nach seiner kolonialen Vergangenheit nicht gelingt.
Lesetipp/Telepolis: Warum Afrika dem Westen längst den Rücken kehrt weiterlesen
Beim Abbau von Bodenschätzen im ostafrikanischen Eritrea haben heute chinesische Investoren die Nase vorn. Die Geschichte, wie es dazu kam, birgt Stoff für einen schlechten Politkrimi: Waren es doch westliche Bergbauunternehmen aus Kanada und Australien, die als erste im neugegründeten Staat Eritrea an die Tür des Ministeriums für Energie und Bergbau klopften, als Partner willkommen geheißen wurden und dem eritreischen Bergbausektor den ersten Schub gaben. Von Anfang an wurde diese Entwicklung jedoch von Eritreas Nachbarstaat Äthiopien und dessen engstem Verbündeten USA nicht nur misstrauisch beäugt, sondern bekämpft – unterstützt von europäischen Ländern.
Eritrea/Teil 03: Wie sich der Westen selbst ins Abseits stellte weiterlesen
Während die Vereinigten Staaten ihre Grenzen für afrikanische Studierende mit rekordhohen Ablehnungsquoten schließen, etabliert sich China als neues Zielland für die künftigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Kontinents. Mit massiven Stipendien und wirtschaftlichem Pragmatismus spannt Peking sein Netz – trotz realer Integrationsprobleme. Eine Recherche über einen geopolitischen Wendepunkt von großer Tragweite.
Wie China Afrikas wissenschaftliche Elite anzieht – während sich die USA abschotten weiterlesen
China und Südafrika haben am Sonntag eine Kooperationsinitiative ins Leben gerufen, die die „Modernisierung in Afrika“ unterstützen soll. Die Initiative wurde am Rande des G20-Gipfels in Johannesburg gestartet. Sie baut auf den Verpflichtungen des Pekinger Gipfels des Forums 2024 über die chinesisch-afrikanische Zusammenarbeit auf, bei dem China zehn Partnerschaftsaktionen zur Unterstützung der Modernisierung Afrikas angekündigt hatte.
China und Südafrika starten eine Initiative zur „Modernisierung“ Afrikas weiterlesen
China präsentiert sich in Afrika als verlässliche Alternative zu westlichen Wirtschaftspartnern. Doch chinesische Unternehmen lassen sich nicht gern auf die Finger schauen – schon gar nicht nach Katastrophen.
Lesetipp/tagesanzeiger.ch: 30 x mehr Gift freigesetzt – Chinesisches Unternehmen soll Giftunfall in Sambia vertuscht haben weiterlesen
Chinas Bestreben, seine Währung – den Yuan – international zu etablieren, gewinnt in Afrika zunehmend an Bedeutung. Der Kontinent entwickelt sich dabei zu einem strategischen Testfeld für Pekings umfassendere Bestrebungen zur Entdollarisierung.
Afrika wird zum strategischen „Testfeld“ für Chinas Währungsambitionen weiterlesen
Nachdem sie zum Erstaunen aller an ihrem Hochzeitstag Nein gesagt hat, verlässt Aya, eine Frau Anfang 30, Côte d’Ivoire und beginnt ein neues Leben in China. In einer Gegend, in der afrikanische Diaspora und einheimische Bevölkerung Tür an Tür leben, findet sie eine Anstellung in einem Teegeschäft, das dem 45-jährigen Cai, einem Chinesen, gehört.
Afrika-Kinotipp: Black Tea weiterlesen
Im kleinen Örtchen Dukem nahe Addis Abeba, der Hauptstadt Äthiopiens, steht ein riesiger chinesischer Industriepark, der expandieren soll – auf dem Land von äthiopischen Bauern in der Umgebung. Die Dokumentation begleitet das Großvorhaben über vier Jahre und zeigt die Konflikte, die zwischen den chinesischen Investoren und den Äthiopiern entstehen.
TV-/Videotipp/arte: China und Äthiopien: eine ungleiche Partnerschaft? weiterlesen
Burkina Faso verjagt die alten Kolonialmächte, verstaatlicht Bodenschätze und sucht ein enges Bündnis mit Russland und China. Ist Staatschef Ibrahim Traoré der „Che Guevara Afrikas“?
Lesetipp/BZ: Zeitenwende in Afrika: „Wir haben die Spielregeln mit dem Westen neu definiert“ weiterlesen
Niger provoziert China: Der westafrikanische Staat hat alle chinesischen Arbeiter im Ölsektor des Landes aufgefordert, bis Ende Mai das Land zu verlassen. Dies geht aus einem Brief des Erdölministers Sahabi Oumarou an die China National Petroleum Corporation (CNPC) hervor. Betroffen sind auch Subunternehmer und Dienstleister.
Lesetipp Finanzmarktwelt.de: Widerstand gegen China wächst in Sahelzone – Niger schmeißt chinesische Öl-Arbeiter raus weiterlesenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
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