
Die Anerkennung des Handels mit versklavten Afrikaner*innen und der rassistisch motivierten Leibeigenschaft als schwerwiegendstes Verbrechen der Menschheit durch die UN hat die weltweite Debatte über Entschädigungen neu ausgerichtet. Führende Stimmen aus Afrika und der Karibik machen deutlich, dass diese Anerkennung nun in konkrete Maßnahmen für Gerechtigkeit, Entwicklung und internationale Zusammenarbeit umgesetzt werden muss.
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