Der Klimawandel heizt den Krieg im Osten der Demokratischen Republik Kongo weiter an. Mehrere Initiativen wollen mit Umweltschutz verfeindete Gruppen zum Nutzen aller zusammenbringen und so Frieden fördern.
In einer Welt, in der der globale Frieden seinen niedrigsten Stand seit 1945 erreicht hat, stechen einige afrikanische Länder bemerkenswert positiv hervor. Der jüngste Global Peace Index (GPI) 2025, veröffentlicht vom Institute for Economics and Peace, zeigt, dass zehn Staaten des Kontinents inzwischen in puncto Stabilität und Sicherheit mit westlichen Mächten konkurrieren. Eine Realität, die viele festgefahrene Vorstellungen ins Wanken bringt.
Die Regierung von Donald Trump, die stark in die Friedensverhandlungen zwischen den M23-Rebellen und der Demokratischen Republik Kongo eingebunden ist, hat erklärt, dass auch Friedensbemühungen im Sudan und in Libyen im Gange sind. Diese Aussage machte Donald Trumps Sondergesandter für arabische und afrikanische Angelegenheiten, Massad Boulos, in einem Interview in Rom.
Während der hochrangigen Versammlungswoche der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York wurde von Deutschland, Frankreich, den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union ein Ministertreffen zu Sudan zur Unterstützung des sudanesischen Volkes und seines Strebens nach einer friedlichen und demokratischen Zukunft in Wohlstand einberufen. Die Teilnehmenden brachten ihre tiefe Besorgnis angesichts der katastrophalen und sich immer noch rasch verschlechternden Situation in Sudan zum Ausdruck, bekräftigten ihre in der am 15. April 2024, ein Jahr nach Ausbruch des Konflikts, in Paris angenommenen Grundsatzerklärung gemachten Zusagen und informierten über ihre Initiativen zur Förderung des Friedens in Sudan.
Während der Global Peace Index 2024 einen allgemeinen Rückgang des Weltfriedens um 0,56% in diesem Jahr aufzeigt, steht insbesondere Subsahara-Afrika weiterhin vor bedeutenden Herausforderungen, trotz Lichtblicken in einigen Ländern.
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