Schlagwort-Archiv: Kongo

medico: Ebola als politisches Versagen


Das Wiederauftreten von Ebola in Uganda und der Demokratischen Republik Kongo offenbart nicht nur Schwachstellen in den öffentlichen Gesundheitssystemen, sondern auch die Folgen jahrzehntelanger politischer Entscheidungen auf lokaler, regionaler und internationaler Ebene. Das Virus mag natürlich sein. Die Bedingungen, die es zu einer wiederkehrenden Krise werden lassen, sind es nicht.

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DR Kongo: Desinformation – die andere Geißel, die die Bekämpfung der Ebola-Epidemie behindert

Angesichts des Virus, das sich weiterhin im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) ausbreitet, stoßen medizinisches Personal und Hilfsorganisationen, die die Bekämpfung der Epidemie organisieren, auf die Feindseligkeit eines Teils der Bevölkerung. Dies erschwert die Überwachung der Krankheit und die Versorgung der Patienten. Ursache dafür ist das Fortbestehen von Gerüchten und Falschinformationen über die Epidemie, berichtet RFI.

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Lesetipp/SPIEGEL: Umstrittenes Vorhaben – US-Regierung will offenbar afghanische Ortskräfte nach Afrika umsiedeln

Demokratische Republik Kongo statt Katar: Laut einem Aktivisten wollen die USA ehemaligen afghanischen Ortskräften eine Umsiedlung in das kriegsgeplagte Land anbieten. Ein Senator nennt den Plan »wahnsinnig«.

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Tod des Kongolesen Medard Mutombo in Berlin: LADG-Ombudsstelle stellt schwerwiegende Pflichtverletzungen bei Polizeieinsatz fest

Kupa Ilunga Medard Mutombo verstarb am 6. Oktober 2022 infolge eines Polizeieinsatzes in Berlin Spandau am 14. September 2022. Auf Beschwerde seines Bruders wurde ein Ombudsverfahren nach dem Berliner Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG) eingeleitet.

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Videotipp/ntv: 15 Meter in der Tiefe – Wie die Coltanschürfer des Kongo ihr Leben riskieren

Screenshot ntv

Die Arbeit in den Coltanminen in der Demokratischen Republik Kongo ist lebensgefährlich. Hier werden rund 15 Prozent des weltweit verarbeiteten Coltans abgebaut. Die Arbeitsbedingungen sind schlecht, die USA und auch Katar wollen vermitteln.

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Tschad und Kongo-Brazzaville lassen sich von Trumps neuem „Travel Ban“ nicht einschüchtern

Der neue „Travel Ban“, den Donald Trump am 5. Juni verkündet hat und der am 9. Juni in Kraft trat, sorgt für diplomatische Spannungen. Auf der Liste der zwölf betroffenen Staaten stehen unter anderem der Tschad und die Republik Kongo (Kongo-Brazzaville) — sehr zum Unmut der dortigen Regierungen.

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