Archiv der Kategorie: Allgemein

Lesetipp/DW: Trump: „Werde Südafrika nicht zu G20-Gipfel im kommenden Jahr einladen“

Lesetipp/DW: Trump: „Werde Südafrika nicht zu G20-Gipfel im kommenden Jahr einladen“
Symbolbild, KI-generiert

US-Präsident Trump will Südafrika nicht zum G20-Gipfel im kommenden Jahr einladen. Das Land werde keine Einladung zu dem Treffen in Miami erhalten, schrieb Trump auf seiner Internetplattform Truth Social.

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Festnahme in Marokko: Anhänger des sogenannten „Daech“ plante unmittelbar bevorstehenden Terroranschlag

Festnahme in Marokko: Anhänger des sogenannten „Daech“ plante unmittelbar bevorstehenden Terroranschlag

Die Polizei in Tétouan/Nordmarokko hat am Mittwoch einen 26-jährigen Mann festgenommen, der als Unterstützer der Terrororganisation „Daech“ gilt und sich offenbar kurz davor befand, einen äußerst gefährlichen Anschlag auszuführen. Die Zugriffnahme erfolgte auf Grundlage präziser Hinweise der marokkanischen Sicherheitsbehörde Direction Générale de la Surveillance du Territoire (DGST).

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China und Südafrika starten eine Initiative zur „Modernisierung“ Afrikas

China und Südafrika starten eine Initiative zur „Modernisierung“ Afrikas

China und Südafrika haben am Sonntag eine Kooperationsinitiative ins Leben gerufen, die die „Modernisierung in Afrika“ unterstützen soll. Die Initiative wurde am Rande des G20-Gipfels in Johannesburg gestartet. Sie baut auf den Verpflichtungen des Pekinger Gipfels des Forums 2024 über die chinesisch-afrikanische Zusammenarbeit auf, bei dem China zehn Partnerschaftsaktionen zur Unterstützung der Modernisierung Afrikas angekündigt hatte.

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Ein Dach, das atmet: Wie ein deutscher Architekt in Kenia Leben verändert

Ein Dach, das atmet: Wie ein deutscher Architekt in Kenia Leben verändert
Foto: ots-World of Peace e.V.

Als der deutsche Architekt Amin Rissane das Waisenhaus Swalha im kenianischen Gazi zum ersten Mal betrat, fand er bröckelnde Wände, kaputte Betten, offene Stromleitungen – und Kinder, die sich nachts aus Angst vor der Dunkelheit einnässten. Heute strahlen dieselben Räume hell, atmen Luft und Zuversicht.

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Bundeskanzler Merz meckert über “kein ordentliches Stück Brot” in Angola: MPLA empört über Reaktionen

Bundeskanzler Merz meckert über “kein ordentliches Stück Brot” in Angola: MPLA empört über Reaktionen

Anläßlich der Beschwerde des deutschen Bundeskanzlers in Angola, dass es kein ordentliches Brot zum Frühstück gebe (sic!), äußert sich die MPLA – Movimento Popular de Libertação de Angola zu den Reaktionen der eigenen Landsleute auf Facebook: „Manchmal habe ich den Eindruck, dass wir Angolaner uns selbst nicht genügend wertschätzen. Es reicht, dass ein Europäer behauptet, unser Funje (traditionelle afrikanische Beilage aus Maniokmehl) habe keine Qualität – und schon stimmen einige von uns zu“, erklärt die MPLA.

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Umstrukturierung des Auswärtigen Amts: „Fatales Signal für Millionen Menschen in Not“

Umstrukturierung des Auswärtigen Amts: "Fatales Signal für Millionen Menschen in Not"
Foto: AA – Stephan Klonk

„Ich blicke mit großer Sorge auf die angekündigte Umstrukturierung des Auswärtigen Amts. Die geplante Auflösung der Abteilung für Krisenprävention, Stabilisierung, Friedensförderung und Humanitäre Hilfe überrascht sehr. Über Jahre hat diese Struktur verlässliche, schnelle und prinzipienorientierte humanitäre Hilfe ermöglicht. Dass sie nun zerschlagen werden soll, birgt das Risiko von Kompetenzverlust und Verzögerungen – in einer Zeit, in der Menschen in Krisen genau das nicht verkraften können, erklärt Help-Generalsekretär, Dr. Thorsten Klose-Zuber, zur Umstrukturierung des Auswärtigen Amts.

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Anhaltendes Schweigen kaum zu rechtfertigen: Bundesregierung muss systematische Gewalt nach Wahlen in Tansania klar verurteilen

Anhaltendes Schweigen kaum zu rechtfertigen: Bundesregierung muss systematische Gewalt nach Wahlen in Tansania klar verurteilen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zeigt sich tief besorgt über das anhaltende Schweigen der deutschen Bundesregierung zu den massiven Menschenrechtsverletzungen nach den umstrittenen Präsidentschaftswahlen in Tansania am 29. Oktober. Trotz zahlreicher dokumentierter Übergriffe, tödlicher Gewalt durch Sicherheitskräfte und Hinweisen auf mögliche Massengräber hat Berlin bis heute weder Mitgefühl noch Solidarität ausgedrückt, geschweige denn eine klare Verurteilung veröffentlicht.

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Millionen Menschen in Südsudan von Hunger und Krankheiten betroffen

Millionen Menschen in Südsudan von Hunger und Krankheiten betroffen

Konflikt und Kürzungen von Hilfsgeldern verschärfen die humanitäre Krise: Fast sechs Millionen Menschen, nahezu die Hälfte der Bevölkerung des Südsudan, leiden unter akutem Hunger und haben kaum Zugang zu sauberem Wasser oder sanitären Einrichtungen. Es werden immer mehr Fälle von Cholera, akuter wässriger Diarrhö und Hepatitis E gemeldet. 450 Krankenhäuser oder Gesundheitsstationen, das sind rund 35 Prozent aller Gesundheitseinrichtungen, wurden geschlossen oder sind stark beeinträchtigt. Gleichzeitig lassen aktuelle Finanzierungskürzungen überlebenswichtige humanitäre Unterstützung wegbrechen.

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Namibia: „Adolf Hitler“ Uunona in guter Position für ein zweites Mandat bei den Kommunalwahlen

Namibia: "Adolf Hitler" Uunona in guter Position für ein zweites Mandat bei den Kommunalwahlen

Er erklärte vor einigen Jahren, dass sein Vater ihn Adolf Hitler genannt habe, ohne die Bedeutung dieses Namens zu erfassen: in Namibia dürfte Adolf Hitler Uunona, lokaler Abgeordneter der regierenden Swapo-Partei, erwartungsgemäß ein zweites Mandat im Wahlkreis Ompundja gewinnen. Der 59-jährige Politiker hatte bereits bei den Regionalwahlen 2020 einen überwältigenden Stimmenanteil von 85 % erzielt – was kaum Zweifel an seiner Wiederwahl lässt.

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Nordafrika: Massenverhaftungen in der Rapszene – Meinungsfreiheit, juristische Konflikte und Kontroversen

Nordafrika: Massenverhaftungen in der Rapszene - Meinungsfreiheit, juristische Konflikte und Kontroversen
Symbolbild

Zwischen Gerichtsverfahren, Online-Debatten und Fragen nach der Rolle von Kunst im öffentlichen Raum geraten mehrere Größen des frankophonen und maghrebinischen Rap derzeit in Turbulenzen. Die aufeinanderfolgenden Festnahmen von Pause Flow in Marokko, von Maes zwischen Frankreich, Dubai und Rabat sowie die Inhaftierung von Morad in Spanien bringen erneut die Diskussion über die Grenzen der Meinungsfreiheit und die Verantwortung von Künstlern auf den Tisch. Diese Fälle, die in verschiedenen Zusammenhängen stehen, zeigen, wie sehr die Karriere eines Rappers im Rhythmus gerichtlicher Entscheidungen kippen kann.

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Geburt in einer Straßenbahn: Marokko versinkt in der Banalisierung des Skandals

Geburt in einer Straßenbahn: Marokko versinkt in der Banalisierung des Skandals

Es gibt Tragödien, die in einem normalen Land ein politisches Erdbeben auslösen würden. In Marokko werden sie zu einer makabren Routine. Der Fall der Frau, die vom Moulay-Abdellah-Krankenhaus in Salé abgewiesen wurde und gezwungen war, in einer Straßenbahn zu gebären – wo ihr Neugeborenes nicht überlebte –, reiht sich in eine bereits viel zu lange Liste von Ereignissen ein, die das Versagen des öffentlichen Gesundheitssystems offenbaren, und darüber hinaus das eines Staates, der nicht mehr auf diejenigen hört, denen er angeblich dient.

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Gipfel UA–EU: Welche Zukunft hat die Partnerschaft zwischen den beiden Kontinenten?

Gipfel UA–EU: Welche Zukunft hat die Partnerschaft zwischen den beiden Kontinenten?

Am heutigen Montag, dem 24. November, werden in Luanda rund 80 Staats- und Regierungschefs erwartet. Die angolanische Hauptstadt ist zwei Tage lang Gastgeber des gemeinsamen Gipfels der Afrikanischen Union und der Europäischen Union, der in seiner siebten Ausgabe unter dem Motto steht: „Frieden und Wohlstand durch wirksamen Multilateralismus fördern“.

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Merz nach G20-Treffen: „Afrika und Europa sind Nachbarn, und wir brauchen einander”

Merz nach G20-Treffen: „Afrika und Europa sind Nachbarn, und wir brauchen einander”
Foto: Bundesregierung/Jesco Denzel

Die Partnerschaft mit Afrika strategisch ausbauen, die internationale Ordnung stärken und bei der Krisendiplomatie eng zusammenarbeiten: Diese Schwerpunkte setzte Bundeskanzler Merz in der Pressekonferenz zum Abschluss des G20-Treffens in Johannesburg.

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