Archiv der Kategorie: Umwelt

Kenia: Vorreiter für erneuerbare Energie

Kenia: Vorreiter für erneuerbare Energie

Kenia zählt zu den weltweit führenden Ländern bei erneuerbaren Energien und deckt je nach Quelle 75 bis 90 Prozent seines Energiebedarfs nachhaltig. Der konsequente Ausbau von Geothermie, Wind- und Solarenergie soll nicht nur den Klimawandel bekämpfen, sondern auch wirtschaftliche Entwicklung, Stromzugang und Ernährungssicherheit stärken. Warum Kenias Energiewende international als Vorbild gilt und welche Chancen und Herausforderungen damit verbunden sind.

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Algerien und Deutschland vertiefen Energiepartnerschaft

Algerien und Deutschland vertiefen Energiepartnerschaft

Grüner Wasserstoff, strategische Infrastruktur und politische Stabilität: Anfang 2026 erreicht die Partnerschaft zwischen Algerien und Deutschland eine neue Qualität. Beide Länder rücken enger zusammen, um die europäische Energiewende voranzutreiben und neue Versorgungsachsen jenseits fossiler Abhängigkeiten zu etablieren.

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Südafrika: Deutschland unterstützt Afrikas reichstes Land mit 720 Millionen Euro beim Kohleausstieg

Südafrika: Deutschland unterstützt Afrikas reichstes Land mit 720 Millionen Euro beim Kohleausstieg

Deutschland verhandelt mit Südafrika über zusätzliche 720 Millionen Euro an vergünstigter Klimafinanzierung im Rahmen der Just Energy Transition Partnership (JETP). Das teilte Rainer Baake, Sonderbeauftragter der Bundesregierung für das Programm, mit.

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Marokko: Mindestens 37 Tote bei Sturzfluten in der Küstenstadt Safi

Marokko: Mindestens 37 Tote bei Sturzfluten in der Küstenstadt Safi
Symbolbild

Siebenunddreißig Menschen sind am Sonntag in Safi an der Atlantikküste Marokkos ums Leben gekommen, nachdem es infolge heftiger Niederschläge zu plötzlichen Sturzfluten gekommen war, die in zahlreiche Wohnhäuser und Geschäfte eindrangen. Es handelt sich um die höchste Opferzahl bei Unwettern dieser Art im Land seit einem Jahrzehnt, berichtet RFI.

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Rettet den Regenwald e.V.: Weibliche Eco-Guards im Regenwald in Liberia – Hüterinnen des Dschungels

Rettet den Regenwald e.V.: Weibliche Eco-Guards im Regenwald in Liberia - Hüterinnen des Dschungels
Über 1.000 Dschungel-Kilometer legen die Eco-Guards zusammengerechnet pro Jahr zurück. Auch ein Fluss kann sie nicht stoppen. (© WCF)

Im Süden Liberias, wo der Regenwald so dicht ist, dass nur wenig Licht den Boden erreicht, bahnen sich Frauen einen Weg durch das Dickicht. Sie arbeiten für die Zukunft dieses einzigartigen Schatzes. Die Frauen schützen als Eco-Guards den Wald des Grebo-Krahn-Nationalpark.

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Lesetipp/Focus: Während Deutschland diskutiert, soll der Verbrenner in Ostafrika bald Geschichte werden

Lesetipp/Focus: Während Deutschland diskutiert, soll der Verbrenner in Ostafrika bald Geschichte werden

Ostafrika positioniert sich als Pionier der Elektromobilität auf dem afrikanischen Kontinent. Länder wie Äthiopien, Kenia, Ruanda, Tansania und Uganda wollen neue Maßstäbe für klimafreundliche Mobilität setzen.

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Kenia: Anwalt prangert westliche Unternehmen an, die Afrika Gift verkaufen – ohne Rücksicht auf Menschenleben

Kenia: Anwalt prangert westliche Unternehmen an, die Afrika Gift verkaufen – ohne Rücksicht auf Menschenleben

Die Debatte über den Export minderwertiger Produkte nach Afrika hat in diesem Jahr stark zugenommen, da immer mehr Menschen ihre Besorgnis äußern. Im Juli brachte Afrikas reichster Mann, Aliko Dangote, neue Dynamik in die Diskussion, als er erklärte, dass der Kontinent zunehmend zu einer „Müllkippe für minderwertigen Treibstoff“ werde.

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Afrikas Dilemma: Schulden bezahlen oder in Klimaschutz investieren?

Afrikas Dilemma: Schulden bezahlen oder in Klimaschutz investieren?

Afrika gehört zu den Regionen der Welt, die am stärksten vom Klimawandel betroffen sind, und kämpft gleichzeitig mit einer stetig wachsenden Schuldenlast. Ein neuer HBS-Policy Brief analysiert, wie sich Schulden und Klimavulnerabilität gegenseitig verstärken. Er enthält einen Vorschlag, Schuldenerlass mit Klima- und Entwicklungszielen zu verknüpfen, um afrikanischen Ländern zu helfen, der Schulden-Klima-Falle zu entkommen und die Voraussetzungen für ein nachhaltigeres und gerechteres globales Finanzsystem zu schaffen.

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RWE zieht sich aus Namibias 10-Milliarden-Dollar-Wasserstoffprojekt zurück

RWE zieht sich aus Namibias 10-Milliarden-Dollar-Wasserstoffprojekt zurück

Der deutsche Energiekonzern RWE hat sich aus dem 10 Milliarden Dollar schweren Hyphen-Projekt für grünes Ammoniak in Namibia zurückgezogen – ein Rückschlag für die Ambitionen des südafrikanischen Landes, zu einem führenden Wasserstoff-Hub zu werden. Der Rückzug zeigt, dass manche Unternehmen ihre kostspieligen Wetten auf neue Technologien überdenken.

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Erneuerbare Energien im Maghreb: Das Medlink-Projekt mit 10 GW, das Algerien, Tunesien und Europa verbindet

Erneuerbare Energien im Maghreb: Das Medlink-Projekt mit 10 GW, das Algerien, Tunesien und Europa verbindet

Tunesien und Algerien wollen mit dem Projekt Medlink eine der größten Energieinitiativen Afrikas umsetzen. Geplant ist der Aufbau von 10 Gigawatt erneuerbarer Kapazitäten aus Solar- und Windenergie kombiniert mit Speichersystemen. Damit könnte die Region zum „grünen Kraftwerk des Mittelmeers“ werden.

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Südafrika: Schwarze Mambas als Verbündete zur Messung der Luftverschmutzung

Südafrika: Schwarze Mambas als Verbündete zur Messung der Luftverschmutzung

Eine wissenschaftliche Premiere auf dem afrikanischen Kontinent: Die Universität Witwatersrand in Johannesburg (Wits University) veröffentlichte am 19. August eine Studie, die zeigt, dass schwarze Mambas wertvolle Bio-Indikatoren zur Messung der Luftverschmutzung sein können. Bisher galten die gefürchteten Schlangen vor allem als gefährliche Raubtiere, doch die Forschung belegt nun, dass sie zu den verlässlichsten Bio-Indikatoren zählen, berichtet RFI.

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Lesetipp/DW: Äthiopiens Mega-Talsperre schürt Sorge in Sudan und Ägypten

Lesetipp/DW: Äthiopiens Mega-Talsperre schürt Sorge in Sudan und Ägypten
Foto: Prime Minister Ethioipia

Am Dienstag weiht Äthiopien Afrikas größtes Wasserkraftwerk ein. Es soll die Stromproduktion des Landes verdoppeln. Doch der Staudamm gibt Addis Abeba auch die Kontrolle über den Nil, die Lebensader Sudans und Ägyptens.

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Afrika bekräftigt seine Führungsrolle im Klimaschutz: Eröffnung der 13. Konferenz über Klimawandel und Entwicklung in Addis Abeba

Afrika bekräftigt seine Führungsrolle im Klimaschutz: Eröffnung der 13. Konferenz über Klimawandel und Entwicklung in Addis Abeba

Während Klimakatastrophen im Jahr 2024 mehr als 110 Millionen Afrikanerinnen und Afrikaner betroffen haben, findet seit dem 5. September 2025 in der äthiopischen Hauptstadt die dreizehnte Ausgabe der Konferenz über Klimawandel und Entwicklung in Afrika (CCDA-XIII) statt. Dieses strategische Ereignis, das dem zweiten Afrikanischen Klimagipfel vorausgeht, bringt politische Entscheidungsträger, Wissenschaftler und Geldgeber zusammen – mit einem gemeinsamen Ziel: Afrika nicht länger nur als Opfer der globalen Erwärmung darzustellen, sondern als Architekt von Klimaschutzlösungen.

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Afrikas Energiewende: Warnsignal vom Africa Climate Summit

Afrikas Energiewende: Warnsignal vom Africa Climate Summit

Misereor und Germanwatch kritisieren neue Öl- und Gasprojekte. Regenwald in Gefahr: Vor dem zweiten Africa Climate Summit (08. bis 10. September) im äthiopischen Addis Abeba schlagen afrikanische Partnerorganisationen von Germanwatch und Misereor Alarm: Sie drängen auf einen schnellen Ausstieg aus fossilen Energien und fordern mehr Verantwortung des Globalen Nordens bei der Finanzierung der Energiewende. Nur so könne die Zukunft des afrikanischen Kontinents nachhaltig und gerecht gestaltet werden. 

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Audioptipp/SWR: Die Sahara wandert und Afrika ist bedroht

Audioptipp/SWR: Die Sahara wandert und Afrika ist bedroht
Foto: A. Regagda

Horst Scharfenberg interviewt den Zoologen und Saharaforscher Franz Kollmannsperger über die Nutzungsmöglichkeiten der Sahara, aber auch zu Klimaveränderungen im Laufe der Erdgeschichte. Die von Europäern propagierte landwirtschaftliche Monokultur für den Export führt zu Bodenerosion und der Ausbreitung der Wüste.

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