Schlagwortarchiv: Konflikt

Marokko warnt Spanien vor politischer Instrumentalisierung der Migrationskrise

Mehr als einen Monat nachdem über 70.000 Menschen aus Marokko nach Ceuta gelangt sind, sorgt die durch diese beispiellose Migrationskrise ausgelöste Erschütterung weiterhin für Unruhe in der spanischen Politik und Gesellschaft. In den Medien und in Äußerungen einiger Politiker, vor allem aus dem rechten Lager, wird Marokko beschuldigt, für diesen massenhaften Grenzübertritt verantwortlich zu sein, berichtet RFI.

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Äthiopien/RSADO: Ägyptens Unterstützung für Eritrea verschärft Instabilität am Horn von Afrika

Die Demokratische Afar-Organisation des Roten Meeres (RSADO) warnt, dass die anhaltende Unterstützung Ägyptens für die Regierung Eritreas die Instabilität am Horn von Afrika verschärfen und den Frieden in der Region gefährden könnte.

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Präsident Kagame reagiert auf die Drohungen internationaler Sanktionen gegen Ruanda

Foto: ia

Ruanda hat am Donnerstag, dem 5. Februar, seinen Nationalen Dialog eröffnet, ein Forum, das alle zwei Jahre stattfindet. Zur Eröffnung der Veranstaltung ging Präsident Paul Kagame in seiner Ansprache an die Nation ausführlich auf den regionalen Konflikt im Osten der Demokratischen Republik Kongo ein.

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Burkina Faso: Spannungen mit der UNO nach der Ausweisung ihrer Vertreterin

©UNO

Burkina Faso hat die UNO-Koordinatorin Carol Flore-Smereczniak (Foto) zur persona non grata erklärt, nachdem ein Bericht als verfälscht eingestuft wurde. Das Dokument, das sich mit Kindern und dem bewaffneten Konflikt befasst, wirft sowohl den Dschihadisten als auch der burkinischen Armee schwere Verstöße vor. Ouagadougou verurteilt diese Gleichsetzung als inakzeptabel und stellt die Verantwortung der UNO infrage. New York betont hingegen, dass nur der Generalsekretär die Abberufung eines Vertreters anordnen könne.

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Detaillierter Lagebericht DR Kongo: Schwere Kämpfe in Goma setzen sich fort, südafrikanische Soldaten getötet

Nach einer relativ ruhigen Nacht begann der Dienstag, 28. Januar, in Goma mit heftigen Detonationen und Schusswechseln, insbesondere im Osten der Stadt. Vier weitere südafrikanische Soldaten wurden bei den Kämpfen getötet, teilten die südafrikanischen Streitkräfte (SANDF) am Dienstag mit. Damit erhöht sich die Zahl der getöteten Soldaten auf 13, nachdem bereits neun in der vergangenen Woche ums Leben kamen. Die Bevölkerung der Hauptstadt der Provinz Nord-Kivu, im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DRK), lebt in großer Angst und Ungewissheit. Seitdem Kämpfer der Rebellengruppe M23 am Sonntag, 26. Januar, die Stadtgrenzen erreichten, sind sie in mehrere Viertel vorgedrungen, berichtet RFI.

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