Archiv der Kategorie: Kurioses

Lesetipp/Tagesspiegel: Verfolgung bis in den Senegal – Mann aus Aachen ortet sein gestohlenes Handy – und holt es sich in Dakar zurück

Lesetipp/Tagesspiegel: Verfolgung bis in den Senegal - Mann aus Aachen ortet sein gestohlenes Handy – und holt es sich in Dakar zurück

Als einem jungen Mann aus Aachen sein iPhone gestohlen wird, zeigt die Ortung das Gerät plötzlich im Senegal an. Also macht er sich tatsächlich auf den Weg. Auf Instagram dokumentiert er die ungewöhnliche Mission.

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Donatien Koagne – die Legende des größten afrikanischen Betrügers des 20. Jahrhunderts

Donatien Koagne – die Legende des größten afrikanischen Betrügers des 20. Jahrhunderts

Donatien Koagne, genannt „der King“, inszenierte in den 1990er-Jahren einen der spektakulärsten Betrugsfälle der afrikanischen Geschichte. Von Douala bis Johannesburg, von Kinshasa bis Sanaa täuschte der kamerunische Hochstapler Präsidenten, Minister und Spitzenbeamte mit beispielloser Kühnheit. Sein Versprechen: Geldscheine auf wundersame Weise zu vervielfältigen. Es ist das Porträt eines kriminellen Genies, das einfache Chemie in eine Gelddruckmaschine verwandelte – bevor es unter mysteriösen Umständen in jemenitischen Gefängnissen verschwand.

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Gabun: Marabouts, fingierte Festnahme und 305.000 Euro: die Erpressung, der Ex-Ministerin und Bongo-Kusine Nicole Asselé zum Opfer fiel

Gabun: Marabouts, fingierte Festnahme und 305.000 Euro: die Erpressung, der Ex-Ministerin und Bongo-Kusine Nicole Asselé zum Opfer fiel
Symbolbild

Als Kusine ersten Grades des gestürzten Ex-Präsidenten Ali Bongo und ehemalige Sportministerin soll Nicole Asselé 2020 ins Visier eines kamerunischen Betrügernetzwerks geraten sein, das sie in eine Falle lockte, indem es ihr vorgaukelte, sie könne die First Lady Sylvia Bongo Ondimba durch mystische Praktiken „beseitigen“. Die Erpressung dauert bis heute an – just zu einem Zeitpunkt, an dem in Libreville der Prozess gegen die ehemalige First Lady und ihren Sohn zu Ende gegangen ist.

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Lesetipp/Kettner Edelmetall: Peinliche Verwechslung: Außenminister Wadephul postet falsches Afrikafoto – klasse Kommentar!

Lesetipp/Kettner Edelmetall: Peinliche Verwechslung: Außenminister Wadephul postet falsches Afrikafoto - klasse Kommentar!
Nachgestelltes KI-Symbolbild

Man könnte meinen, dass ein Bundesaußenminister und sein Stab zumindest wissen sollten, in welcher Stadt sie sich gerade befinden. Doch weit gefehlt! Johann Wadephul (CDU), der neue Chefdiplomat der Bundesrepublik, hat sich auf seiner Afrika-Reise einen Fauxpas geleistet, der symptomatisch für den Zustand der deutschen Außenpolitik sein dürfte. Auf dem offiziellen Instagram-Account des Ministers wurde die Ankunft in Äthiopien mit einem Foto dokumentiert, das nicht etwa die äthiopische Hauptstadt Addis Abeba zeigte – sondern die Skyline von Nairobi, der Hauptstadt Kenias.

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Ghana: Noah 2.0 baut eine Arche und kündigt die Sintflut für den 25. Dezember 2025 an

Ghana: Noah 2.0 baut eine Arche und kündigt die Sintflut für den 25. Dezember 2025 an
Screenshot Facebook

Ein ghanaischer Prediger, der unter mehreren Namen bekannt ist – Ebo Noah, Ebo Jesus, Prophet Ebo – versichert, dass die Welt am 25. Dezember 2025 durch eine Sintflut untergehen werde. Zwischen viralen Videos, einer Arche aus Holz, die „zu 80% fertiggestellt“ sein soll, und Spendenaufrufen löst die Figur in den sozialen Netzwerken Spott, Besorgnis und Sarkasmus aus.

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Adolf (ex-Hitler) Uunona mit 85 % der Stimmen wiedergewählt: der paradoxe Triumph eines Anti-Apartheid-Aktivisten aus Namibia

Adolf (ex-Hitler) Uunona mit 85 % der Stimmen wiedergewählt: der paradoxe Triumph eines Anti-Apartheid-Aktivisten aus Namibia
Symbolbild

Adolf Hitler Uunona hat soeben seine fünfte Wahl in Folge im Wahlkreis Ompundja gewonnen und damit ein einzigartiges politisches Phänomen bestätigt: In Namibia verkörpert ein Mann, der den Namen des größten Verbrechers des 20. Jahrhunderts trägt, paradoxerweise die demokratische Reife und die historische Überwindungsfähigkeit einer Nation, die vom deutschen Kolonialismus geprägt ist.

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Namibia: „Adolf Hitler“ Uunona in guter Position für ein zweites Mandat bei den Kommunalwahlen

Namibia: "Adolf Hitler" Uunona in guter Position für ein zweites Mandat bei den Kommunalwahlen

Er erklärte vor einigen Jahren, dass sein Vater ihn Adolf Hitler genannt habe, ohne die Bedeutung dieses Namens zu erfassen: in Namibia dürfte Adolf Hitler Uunona, lokaler Abgeordneter der regierenden Swapo-Partei, erwartungsgemäß ein zweites Mandat im Wahlkreis Ompundja gewinnen. Der 59-jährige Politiker hatte bereits bei den Regionalwahlen 2020 einen überwältigenden Stimmenanteil von 85 % erzielt – was kaum Zweifel an seiner Wiederwahl lässt.

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Marokko: Ein simples Herz-Emoji bringt ein Ehebrecherpaar ins Gefängnis

Marokko: Ein simples Herz-Emoji bringt ein Ehebrecherpaar ins Gefängnis

Ein einfaches rotes Herz-Emoji auf Instagram genügte, um das Leben einer verheirateten 25-jährigen Frau und ihres Liebhabers in El Jadida völlig auf den Kopf zu stellen. Der Fall zeigt, dass man in Marokko mit der Liebe besser nicht leichtfertig umgeht.

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Mauritius: Kontroverse um die Landung eines Privatjets mit Persönlichkeiten aus Madagaskar

Mauritius: Kontroverse um die Landung eines Privatjets mit Persönlichkeiten aus Madagaskar
Symbolbild

Die Landung eines madagassischen Privatjets auf Mauritius sorgt weiterhin für Aufsehen. Das Flugzeug gehört zur Unternehmensgruppe Sodiat und landete in der Nacht von Sonntag, dem 12. Oktober, auf der Insel. An Bord befanden sich der ehemalige madagassische Premierminister Christian Ntsay sowie der Geschäftsmann Mamy Ravatomanga, ein Vertrauter des gestürzten Präsidenten Andry Rajoelina. Am Mittwoch, dem 15. Oktober, kritisierte der amtierende mauritische Premierminister Paul Bérenger den Vorfall und erklärte, die Landung sei unter unklaren Umständen genehmigt worden, berichtet RFI.

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Sambia: Zwei Männer wegen Hexerei gegen Präsident Hakainde Hichilema verurteilt

Sambia: Zwei Männer wegen Hexerei gegen Präsident Hakainde Hichilema verurteilt

Die sambische Justiz hat am Montag zwei Männer – einen sambischen Staatsbürger und einen mosambikanischen Staatsangehörigen – zu zwei Jahren Haft mit Zwangsarbeit verurteilt, weil sie versucht hatten, Präsident Hakainde Hichilema mithilfe von Hexerei zu töten. Der Fall, der in Sambia für hitzige Diskussionen sorgte, beleuchtet die anhaltende Bedeutung traditioneller Glaubensvorstellungen in Afrika und deren Konfrontation mit dem aus der Kolonialzeit stammenden Rechtssystem.

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Amerikanerin in Schottland in afrikanischer Kommune aufgefunden: die seltsame Geschichte des Königreichs Kubala

Amerikanerin in Schottland in afrikanischer Kommune aufgefunden: die seltsame Geschichte des Königreichs Kubala
Foto: Lad Safi, facebook

Der Fall hat in den vergangenen Tagen international Schlagzeilen gemacht. Kaura Taylor, eine 21-jährige Amerikanerin aus Texas, die seit fast vier Monaten als vermisst galt, wurde in einer selbsternannten „afrikanischen“ Gemeinschaft in den schottischen Wäldern wiedergefunden. Doch anders als ihre Angehörigen vermuteten, ist die junge Frau nie wirklich „verschwunden“, sondern hat sich ihrem König und ihrer Königin angeschlossen.

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Lesetipp/NOZ: Für 5,3 Mio. § versteigert – Niger streitet mit Amerika: Wem gehört der Mars-Meteorit?

Lesetipp/NOZ: Für 5,3 Mio. § versteigert - Niger streitet mit Amerika: Wem gehört der Mars-Meteorit?
Symbolbild

Ein 24,7 Kilogramm schwerer, roter, Stein. 2023 findet ein Meteoritenjäger in Niger in Afrika ein kleines Stück vom Mars. Und genau dieser landete nun im New Yorker Auktionshaus Sotheby‘s. Die Regierung von Niger wittert dahinter ein Verbrechen.

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Wien: Algerier klammert sich außen an Hochgeschwindigkeitszug!

Wien: Algerier klammert sich außen an Hochgeschwindigkeitszug!
Symbolbild

Ein junger Algerier hat eine ungewöhnliche und völlig leichtsinnige Aktion auf einem Hochgeschwindigkeitszug (TGV) zwischen Zürich in der Schweiz und Wien in Österreich begangen. Der Vorfall ereignete sich am Samstag, den 9. August. Der Fahrgast des Schnellzugs der österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) war während eines Halts am Bahnsteig des Bahnhofs der Stadt St. Pölten für eine Zigarettenpause ausgestiegen.

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Digitales Imperium „The Enterprise“: Wie vier Ghanaer einen Finanzbetrug über 100 Millionen Dollar inszenierten

Digitales Imperium „The Enterprise“: Wie vier Ghanaer einen Finanzbetrug über 100 Millionen Dollar inszenierten
Symbolbild

Sie bauten eine transnationale Organisation auf, die es über Jahre hinweg schaffte, die Sicherheitssysteme der USA zu umgehen. Der Fall der vier ghanaischen Staatsangehörigen, die wegen eines Betrugs von über 100 Millionen Dollar an die Vereinigten Staaten ausgeliefert wurden, offenbart das Ausmaß einer kriminellen Genialität, die aufgrund ihrer technischen Raffinesse sogar Bewunderung hervorruft.

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