
In Kenia sorgen die neuen Richtlinien der Regierung, die auf die Ausweisung ausländischer Kleinhändler ohne gültige Papiere abzielen, weiterhin für heftige Diskussionen. Eine Flut von Stellungnahmen und Reaktionen aus Politik und Zivilgesellschaft geprägt zeigt sich besorgt über die zunehmende Fremdenfeindlichkeit und warnt davor, den Weg Südafrikas einzuschlagen, wo der Druck migrationsfeindlicher Gruppen in den vergangenen Monaten zur Ausreise Hunderttausender Ausländer geführt hat. Befürchtet werden zudem negative Folgen für Kenias Stellung innerhalb der Ostafrikanischen Gemeinschaft (EAC), berichtet RFI.
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