Archiv der Kategorie: Vermischtes

ASA-Stipendium 2026: 63 Projekte in Afrika zum Mitmachen!

ASA-Stipendium 2026: 63 Projekte in Afrika zum Mitmachen!
ASA-Teilnehmende auf ihrem Vorbereitungsseminar. Foto: ASA-Programm/Engagement Global

Heute startet die Bewerbungsphase für das ASA-Stipendium 2026. Bis zum 20. Januar 2026 können sich Studierende sowie Personen in und mit Berufsausbildung für das ASA-Programm bewerben. Gesucht sind junge Menschen zwischen 21 und 30 Jahren, die internationale Projekterfahrung sammeln möchten.

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Senegal: Junger Mann festgenommen, weil er ein Foto des Präsidenten zerrissen und in sozialen Netzwerken veröffentlicht hat

Senegal: Junger Mann festgenommen, weil er ein Foto des Präsidenten zerrissen und in sozialen Netzwerken veröffentlicht hat
Symbolbild

Im Senegal ist ein junger Mann, der in einem viralen Video zu sehen war, wie er das offizielle Foto des Präsidenten Bassirou Diomaye Faye zerreißt, in Untersuchungshaft genommen worden. Das Video erscheint in einem angespannten politischen Kontext, in dem mehrere Aktivisten ähnliche Sequenzen in den sozialen Netzwerken veröffentlichen – vor dem Hintergrund wachsender Spannungen zwischen dem Präsidenten und seinem Premierminister, berichtet RFI.

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Marokko / Affäre Jane Benzaquen: Die „versteckte Tochter“ des verstorbenen marokkanischen Königs Hassan II. verlegt ihren juristischen Kampf in die USA

Marokko / Affäre Jane Benzaquen: Die „versteckte Tochter“ des verstorbenen marokkanischen Königs Hassan II. verlegt ihren juristischen Kampf in die USA

Nach mehreren Rückschlägen vor der belgischen Justiz hat Jane Benzaquen, eine belgisch-israelische Staatsbürgerin, die behauptet, die geheime Tochter von König Hassan II. zu sein, nun die amerikanische Justiz angerufen. Ihr Ziel: Zugang zu sensiblen Dokumenten über den ehemaligen marokkanischen Monarchen zu erhalten. Ein neuer Schritt in einer explosiven Affäre, in der Markko seinerseits sie wegen Betrugs und Urkundenfälschung verfolgt.

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Lesetipp/tesaaworld: Südafrika: Festnahme von vier Männern, die versuchten, nach Russland zu reisen, um sich dem Kampf anzuschließen

Lesetipp/tesaaworld: Südafrika: Festnahme von vier Männern, die versuchten, nach Russland zu reisen, um sich dem Kampf anzuschließen
Symbolbild

Die Polizei in Südafrika gab am Samstag bekannt, dass sie vier Männer am Flughafen Johannesburg festgenommen hat, während sie versuchten, über die Vereinigten Arabischen Emirate nach Russland zu reisen, da der Verdacht besteht, dass sie beabsichtigten, sich der russischen Armee anzuschließen.

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Russische Söldner sollen in Mali kaltblütige Tötungen begangen haben – BBC befragte Augenzeugen

Russische Söldner sollen in Mali kaltblütige Tötungen begangen haben – BBC befragte Augenzeugen
Symbolbild

Ein Händler berichtete dem Sender, wie russische Söldner, die in Mali im Kampf gegen dschihadistische Gruppen eingesetzt wurden, direkt vor seinen Augen zwei Männer erschossen. Anschließend hätten sie ihm selbst gedroht, ihm die Finger abzuschneiden und ihn ebenfalls zu töten.

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Festnahme in Marokko: Anhänger des sogenannten „Daech“ plante unmittelbar bevorstehenden Terroranschlag

Festnahme in Marokko: Anhänger des sogenannten „Daech“ plante unmittelbar bevorstehenden Terroranschlag

Die Polizei in Tétouan/Nordmarokko hat am Mittwoch einen 26-jährigen Mann festgenommen, der als Unterstützer der Terrororganisation „Daech“ gilt und sich offenbar kurz davor befand, einen äußerst gefährlichen Anschlag auszuführen. Die Zugriffnahme erfolgte auf Grundlage präziser Hinweise der marokkanischen Sicherheitsbehörde Direction Générale de la Surveillance du Territoire (DGST).

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Ein Dach, das atmet: Wie ein deutscher Architekt in Kenia Leben verändert

Ein Dach, das atmet: Wie ein deutscher Architekt in Kenia Leben verändert
Foto: ots-World of Peace e.V.

Als der deutsche Architekt Amin Rissane das Waisenhaus Swalha im kenianischen Gazi zum ersten Mal betrat, fand er bröckelnde Wände, kaputte Betten, offene Stromleitungen – und Kinder, die sich nachts aus Angst vor der Dunkelheit einnässten. Heute strahlen dieselben Räume hell, atmen Luft und Zuversicht.

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Bundeskanzler Merz meckert über “kein ordentliches Stück Brot” in Angola: MPLA empört über Reaktionen

Bundeskanzler Merz meckert über “kein ordentliches Stück Brot” in Angola: MPLA empört über Reaktionen

Anläßlich der Beschwerde des deutschen Bundeskanzlers in Angola, dass es kein ordentliches Brot zum Frühstück gebe (sic!), äußert sich die MPLA – Movimento Popular de Libertação de Angola zu den Reaktionen der eigenen Landsleute auf Facebook: „Manchmal habe ich den Eindruck, dass wir Angolaner uns selbst nicht genügend wertschätzen. Es reicht, dass ein Europäer behauptet, unser Funje (traditionelle afrikanische Beilage aus Maniokmehl) habe keine Qualität – und schon stimmen einige von uns zu“, erklärt die MPLA.

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Umstrukturierung des Auswärtigen Amts: „Fatales Signal für Millionen Menschen in Not“

Umstrukturierung des Auswärtigen Amts: "Fatales Signal für Millionen Menschen in Not"
Foto: AA – Stephan Klonk

„Ich blicke mit großer Sorge auf die angekündigte Umstrukturierung des Auswärtigen Amts. Die geplante Auflösung der Abteilung für Krisenprävention, Stabilisierung, Friedensförderung und Humanitäre Hilfe überrascht sehr. Über Jahre hat diese Struktur verlässliche, schnelle und prinzipienorientierte humanitäre Hilfe ermöglicht. Dass sie nun zerschlagen werden soll, birgt das Risiko von Kompetenzverlust und Verzögerungen – in einer Zeit, in der Menschen in Krisen genau das nicht verkraften können, erklärt Help-Generalsekretär, Dr. Thorsten Klose-Zuber, zur Umstrukturierung des Auswärtigen Amts.

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Geburt in einer Straßenbahn: Marokko versinkt in der Banalisierung des Skandals

Geburt in einer Straßenbahn: Marokko versinkt in der Banalisierung des Skandals

Es gibt Tragödien, die in einem normalen Land ein politisches Erdbeben auslösen würden. In Marokko werden sie zu einer makabren Routine. Der Fall der Frau, die vom Moulay-Abdellah-Krankenhaus in Salé abgewiesen wurde und gezwungen war, in einer Straßenbahn zu gebären – wo ihr Neugeborenes nicht überlebte –, reiht sich in eine bereits viel zu lange Liste von Ereignissen ein, die das Versagen des öffentlichen Gesundheitssystems offenbaren, und darüber hinaus das eines Staates, der nicht mehr auf diejenigen hört, denen er angeblich dient.

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Zentralafrikanische Republik: Peking warnt chinesische Minenarbeiter eindringlich

Zentralafrikanische Republik: Peking warnt chinesische Minenarbeiter eindringlich

Die chinesische Botschaft in der Zentralafrikanischen Republik hat eine ungewöhnlich scharfe Warnung herausgegeben: Wer in dem von Bürgerkrieg zerrissenen Land nach Gold sucht, riskiere, als „Minen-Sklave“ zu enden – gefangen in gewalttätigen Netzwerken und skrupellosen Geschäftspartnern ausgeliefert, berichtet RFI.

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Namatai Kwekweza (Simbabwe): Trägerin des Deutschen Afrika-Preises 2025

Namatai Kwekweza (Simbabwe): Trägerin des Deutschen Afrika-Preises 2025

In einer Zeit tiefgreifender geopolitischer Veränderungen und zunehmender Bedrohungen für die Demokratie weltweit setzt Namatai Kwekweza ein kraftvolles Zeichen für Zuversicht und demokratische Erneuerung. Die 26-jährige Frauen- und Jugendaktivistin engagiert sich in ihrem zunehmend repressiven Heimatland Simbabwe unerschütterlich für Rechtsstaatlichkeit, politische Teilhabe und die Gleichberechtigung junger Menschen und Frauen.

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Marokko: Afrika verabschiedet neue Strategie, um das Kapitel des Kindersoldaten-Elends zu beenden

Marokko: Afrika verabschiedet neue Strategie, um das Kapitel des Kindersoldaten-Elends zu beenden

In der marokkanischen Hauptstadt haben die afrikanischen Minister die „Erklärung von Rabat“ angenommen – ein Text, der einen bedeutenden Fortschritt im Kampf gegen die Rekrutierung von Kindern in bewaffneten Konflikten markiert. Das Dokument, Ergebnis eines seltenen politischen Konsenses, zielt darauf ab, sowohl Prävention als auch Schutz und Reintegration der von Gewalt betroffenen Kinder zu stärken.

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