Gates- und Bezos-unterstütztes Unternehmen sichert sich Abkommen im Kongo zur Stärkung des US-Zugangs zu Rohstoffen

Gates- und Bezos-unterstütztes Unternehmen sichert sich Abkommen im Kongo zur Stärkung des US-Zugangs zu Rohstoffen

Das US-amerikanische Unternehmen KoBold Metals hat ein neues Abkommen zur Rohstofferkundung mit der Demokratischen Republik Kongo geschlossen und vertieft damit seine Präsenz in einem der rohstoffreichsten Länder der Welt. Wie die Präsidentschaft des Kongo am Donnerstag mitteilte, hat das von Milliardären wie Jeff Bezos und Bill Gates unterstützte Unternehmen eine „Grundsatzvereinbarung“ getroffen, um Abbaugenehmigungen im Land zu beantragen.

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Burkina Faso: Verschwundene Händler tauchen in Videos von der Front wieder auf

Burkina Faso: Verschwundene Händler tauchen in Videos von der Front wieder auf
Symbolbild

In Burkina Faso wurden in den vergangenen Tagen mehrere Händler in Ouagadougou entführt, nachdem sie eine Maßnahme des Handelsministeriums zur Eindämmung der steigenden Motorradpreise auf den Märkten kritisiert hatten. Einige Tage nach ihrem Verschwinden tauchten zwei dieser Händler in Videos wieder auf – in Militäruniform und mit entschuldigenden Worten an die Regierung, berichtet RFI.

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Appell an FIFA: „Wenn Marokko das Massaker an Hunden nicht beendet, muss ihm die Fußball-WM 2030 entzogen werden“

Appell an FIFA: „Wenn Marokko das Massaker an Hunden nicht beendet, muss ihm die Fußball-WM 2030 entzogen werden“

David Halliday, Sohn des französischen Rockstars Johnny Hallyday, schließt sich einer internationalen Protestbewegung an, die das massenhafte Töten von streunenden Hunden in Marokko im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft 2030 anprangert. Die Kontroverse stellt die FIFA vor eine ethische Verantwortung.

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Lesetipp/msn: Wüstenstaub & Plastikplage: Ein Film untersucht die EU-Flüchtlingspolitik in Afrika

Lesetipp/msn: Wüstenstaub & Plastikplage: Ein Film untersucht die EU-Flüchtlingspolitik in Afrika
Symbolbild

In der nigrischen Provinz Agadez wurde, weitgehend unbeachtet von der Weltöffentlichkeit, so etwas wie eine „westafrikanische Schengengrenze“ errichtet, denn dort liegt ein Nadelöhr der Migration Richtung Europa: Fast alle der aus den subsaharischen Gebieten Flüchtenden müssen durch Agadez, wo sich tragfähige Transportnetze etabliert haben.

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Eswatini widerspricht US-Angaben zu abgeschobenen Straftätern und kündigt deren Rückführung in Herkunftsländer an

Eswatini widerspricht US-Angaben zu abgeschobenen Straftätern und kündigt deren Rückführung in Herkunftsländer an

Eswatini hat den Behauptungen der Vereinigten Staaten widersprochen, wonach eine Gruppe abgeschobener Ex-Sträflinge nicht in ihre Herkunftsländer zurückgeführt werden könne, da sich diese angeblich weigerten, sie aufzunehmen. Laut dem US-Heimatschutzministerium (Department of Homeland Security, DHS) stammen die betroffenen Personen, die wegen schwerer Straftaten verurteilt worden waren, aus Vietnam, Jamaika, Laos, dem Jemen und Kuba.

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DR Kongo zahlt über 40 Millionen Euro an den FC Barcelona zur Tourismusförderung

DR Kongo zahlt über 40 Millionen Euro an den FC Barcelona zur Tourismusförderung
Symbolbild

Die Demokratische Republik Kongo (DRK) hat ein Sponsoringabkommen im Wert von über 40 Millionen Euro mit dem spanischen Fußballverein FC Barcelona abgeschlossen, um das Land trotz anhaltender innerer Konflikte als touristisches Reiseziel zu bewerben.

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Ägypten: Entwicklungsministerin Alabali Radovan führt Gespräche zum Wiederaufbau von Gaza

Ägypten: Entwicklungsministerin Alabali Radovan führt Gespräche zum Wiederaufbau von Gaza
Foto: Bundesregierung/Steffen Kugler

Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan ist heute in Ägypten, um mit der ägyptischen Regierung Gespräche zum Wiederaufbau von Gaza zu führen. Ägypten hatte kürzlich gemeinsam mit weiteren arabischen Ländern einen Plan für die Zukunft des weitgehend zerstörten Küstenstreifens vorgelegt.

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Lesetipp/ND: Hannover: algerische Community fordert Aufklärung im Fall Rahma A.

Lesetipp/ND: Hannover: algerische Community fordert Aufklärung im Fall Rahma A.

Die Nachricht vom gewaltsamen Tod der 26-jährigen Rahma A. hat über Hannover hinaus Entsetzen ausgelöst. Die junge Algerierin wurde am Morgen des 4. Juli im Treppenhaus ihres Wohnhauses in Arnum südlich von Hannover erstochen – mutmaßlich von einem Nachbarn, einem 31-jährigen Deutschen, der seither in Untersuchungshaft sitzt. Laut Obduktion starb A. durch mehrere Messerstiche, einer davon traf ihr Herz.

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Lesetipp/tagesschau.de: Libyscher Milizenführer am Berliner Flughafen festgenommen

Lesetipp/tagesschau.de: Libyscher Milizenführer am Berliner Flughafen festgenommen
Symbolbild

Deutsche Behörden haben auf Ersuchen des Internationalen Strafgerichtshofs am Berliner Flughafen einen libyschen Milizenführer festgenommen. Dem Mann werden demnach „Verbrechen gegenüber Gefangenen“ in Libyen vorgeworfen.

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Niger: In Agadez entdeckter Mars-Meteorit für 5 Millionen Dollar in New York versteigert

Niger: In Agadez entdeckter Mars-Meteorit für 5 Millionen Dollar in New York versteigert

Ein Meteorit ist am Mittwoch, dem 16. Juli, bei einer Auktion in New York für 4,3 Millionen Dollar – inklusive Steuern 5 Millionen Dollar – verkauft worden. Mit einer Länge von 40 Zentimetern und einem Gewicht von rund 24 Kilogramm handelt es sich um das größte bisher auf der Erde gefundene Stück vom Mars, berichtet RFI.

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